Hallo, ich hab da mal eine komische Frage. Mir ging es in den letzten Monaten immer schlechter. Konnte mich nur noch mühsam bewegen, war sehr müde und dann ging diese Übelkeit los. Wachte morgens auf wegen Kopfschmerzen und Übelkeit, nach dem Aufstehen besserte es sich etwas. War aber die ganze Zeit wie depressiv. Mußte andauernd gegen mich selbst kämpfen, zwang mich, Sinnvolles zu tun. -
Dann bekam ich eine Prednisolon-Stoßtherapie verordnet. Die ersten Tabletten blieben kaum drin wegen des dauernden Erbrechens, aber nun geht es mir so gut wie lange nicht mehr. Kann mich bewegen, fühle mich gut, mir ist nicht übel und die Kopfschmerzen sind so gut wie weg. Nachdem mich die allgemeinen Ätzte für psychosomatisch hielten, Bekannte auf das Klimakterium verwiesen, steh ich nun da und versteh nicht, was los war. Es ging aber auch sehr lange, und ich war nur ein Schatten meiner selbst. Kann das Prednisolon sowas bewirken?? Und wenn ja, wieso? Ist es jemand so ähnlich ergangen?
Für Antworten bedankt sich
amorpho
Ach ja, und meine Nasentropfenabhängigkeit, die ich seit 25 jahren habe (seit meiner 1. Schwangerschaft) ist auch weg!! Einfach so!
Dann bekam ich eine Prednisolon-Stoßtherapie verordnet. Die ersten Tabletten blieben kaum drin wegen des dauernden Erbrechens, aber nun geht es mir so gut wie lange nicht mehr. Kann mich bewegen, fühle mich gut, mir ist nicht übel und die Kopfschmerzen sind so gut wie weg. Nachdem mich die allgemeinen Ätzte für psychosomatisch hielten, Bekannte auf das Klimakterium verwiesen, steh ich nun da und versteh nicht, was los war. Es ging aber auch sehr lange, und ich war nur ein Schatten meiner selbst. Kann das Prednisolon sowas bewirken?? Und wenn ja, wieso? Ist es jemand so ähnlich ergangen?
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amorpho
Ach ja, und meine Nasentropfenabhängigkeit, die ich seit 25 jahren habe (seit meiner 1. Schwangerschaft) ist auch weg!! Einfach so!
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