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porto

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von greifling, 13. Januar 2014.

  1. greifling

    greifling Neues Mitglied

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    hallo
    habe heute beim rheumaarzt meines sohnes angerufen weil wir ein rezept brauchen.woraufhin die sprechstundenhilfe meinte
    wir hätte ja garkeine frankierten briefumschläge hinterlegt. das müssten wir in zukunft tun, wenn wir rezepte haben wollen.
    diesesmal drückt sie ein auge zu.
    ist das normal?????
    viele grüße lydia
     
  2. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    ist von arzt zu arzt unterschiedlich.
    bei einer ärztin von mir muss ich auch briefmarken hinterlegen bei anderen nicht.
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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    Wenn ich ein Rezept schriftlich anfordere leg ich Rückumschlag dabei, sonst bringe ich Briefmarken mit beim nächsten Mal. Meist hab ich aber "Hauspost" ohne Kosten (Kollege ist Ehemann meiner Hausärztin) :D
     
  4. bise

    bise Neues Mitglied

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    m.e. ist dies verhalten völlig okay.
    die docs, die kassenpatienten behandeln, verdienen nicht so viel, dass sie davon portokosten für die patienten übernehmen sollten. ich hinterlasse immer in den praxen, bei denen ich im laufe des jahres mal ein rezept per postwg bestellen könnte, einen 10-er block mit briefmarken. name ist draufgeschrieben und so erhalte ich dann immer schnellstens die rezepte. denn die s-mail, deren sich ansonsten die docs aus kostengründen bedienen, dauert manchmal tagelang.

    lg
     
  5. Marie2

    Marie2 nobody is perfect ;)

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    finde ich absolut ok!
    da ich selten briefmarken habe hinterlege ich bei meinem ha
    einen kleinen schein.
     
  6. greifling

    greifling Neues Mitglied

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    danke

    na dann vielen dank für eure antworten.
    dann werde ich beim rheumadoc briefmarken hinterlegen.
    dann stell ich jetzt das ärgern wieder ein, da es doch wohl fast üblich ist.
    dankeeee
     
  7. Mimmi

    Mimmi Kleine Naschkatze

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    :vb_cool:
    Bei uns werden alle Rezepte übers Internet geschickt. Man geht zur Apotheke, legitimiert sich und kann die Medizin abholen....
    Und die Apotheke druckt dann die Arzneilisten für die jeweilige Person aus.
    Hier werden die Arzneien, die man ständig braucht gleich für ein ganzes Jahr verschrieben. Die kann man dann in gewissen Abständen (4mal im Jahr) abholen!

    Schöne Grüsse aus Schweden

    Mimmi
     
  8. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    an einem fluss
    @hallo lydia,

    für euch wird sich bestimmt ein weg finden lassen, wie ihr das klären könnt.
    wenn man bedenkt wieviele tagtäglich ein rezpt abfordern, kann das schon
    ne menge geld kosten und das will ersteinmal erarbeitet sein.

    bei mir gibt es verschiedene möglichkeiten.
    kommt sicher auch darauf an, wievielen patienten der arzt rezepte schickt.

    bei meinem schmerzdoc sind ca. 4.000 patienten im quartal in behandlung.
    das ist sehr viel (sind mehrere ärzte) sie haben sich aufgrund der vielzahl
    der rezepte zur arbeit mit einer internetapotheke arangiert.
    die praxis schickt das rezept an die apotheke und binnen 24 std. sind die
    medikamente beim patienten. das ist eine super lösung.
    nicht jeder möchte das nutzen. für diese gilt weiterhin, den rückumschlag
    bei der anforderung beizulegen. das hinterlegen von pwz ist dort nicht
    möglich, weil das bei der vielzahl an patienten keiner mehr überblicken kann.

    bei mir wäre deswegen extra zum arzt zu fahren, grober unfug, da ich
    mit dem transport fahre. also nutze ich den rückumschlag und gut ist.

    ansonsten ist es so, wie hier allgemein beschrieben wird. der eine doc
    macht es so, der andere anders. manche ärzte haben viel. nicht so hohe
    portokosten, so dass sie als praxis diese noch tragen können. hier geb
    ich mal ein päckel kaffee oder ähnliches ab.

    was son "schein" anbelangt, ;) so mache ich das bei meinem orthopäden,
    da ich weiss, dass sie kaffee und konfekt immer zu liegen haben, und so
    freuen sie sich lieber über einen "taler" für ihr "einmalimjahrausgehbudget":top:
    die schwestern und die doc's "verprassen" das einmal im jahr. das sei
    ihnen gegönnt.:)

    mein anfahrtsweg ist zieml.weit und meist muss ich 1x im monat nur zum
    spritzen hin. dort in der praxis ist es meist so voll, dass die wartezeiten
    ganz schön lang sind. noch dazu ist der doc sehr beliebt und viele wollen
    "nur" zu ihm. geht mir doch auch so. ich lasse doch nicht jeden in meine
    schultern spritzen, nein, nein. da bin ich eigen.

    sauri