Hallo liebe Lesende,
wem geht es ähnlich, wer hat ähnliche Erfahrungen?
Am 8.7.09 diagnostizierte man im Krankenhaus bei mir Polymyalgia Rheumatika.
Ich begann sofort mit Prednisolon 25mg. Nach einigen Tagen trat schon die Wirkung ein. Allmählich konnte ich wieder laufen, die Schmerzen wurden weniger. Nach 2 Wochen reduzierte ich dann wie mit dem Arzt besprochen auf 20mg, dann auf 15mg. Ich bekam sowas wie Muskelkater an den mir schon bekannten Stellen. Mit der Hausärztin vereinbarte ich Prednisolon weiter wie besprochen einzunehmen. Bei 12,5mg war ich nochmal beim Rheumatologen, weil die Beschwerden stärker geworden waren. Zwar kann ich es aushalten, aber schneller bewegen oder schnell und schwer zugreifen kann ich nicht. Mache alles im gemäßigten Tempo. Die Laborwerte sind insgesamt gut, die Entzündungswerte sind sehr niedrig. Ich bin irritiert. Da ich im Kindergarten arbeite, weiß ich jetzt gar nicht so recht, was ich machen soll. Bislang bin ich noch krankgeschrieben, wollte aber eigentlich wieder arbeiten gehen. Dazu müßte ich aber 100% fit sein.
Ich habe wieder verstärkt morgens Schmerzen im Hüft,Leist - und Schulterbereich. Zudem habe ich oft so ein seltsames Kribbeln am Kopf und in den Beinen. Mit dem Rheumatologen komme ich nicht zurecht. Er sagt, das hat mit der Polymyalgia nichts zutun. Aber vorher hatte ich das doch nicht. Irgendwie verzweifle ich allmählich. Darf ich demnächst nur noch unter schmerzen arbeiten gehen?? Wem geht es ähnlich? Wer hat Erfahrung?
Liebe Grüße von paula54
wem geht es ähnlich, wer hat ähnliche Erfahrungen?
Am 8.7.09 diagnostizierte man im Krankenhaus bei mir Polymyalgia Rheumatika.
Ich begann sofort mit Prednisolon 25mg. Nach einigen Tagen trat schon die Wirkung ein. Allmählich konnte ich wieder laufen, die Schmerzen wurden weniger. Nach 2 Wochen reduzierte ich dann wie mit dem Arzt besprochen auf 20mg, dann auf 15mg. Ich bekam sowas wie Muskelkater an den mir schon bekannten Stellen. Mit der Hausärztin vereinbarte ich Prednisolon weiter wie besprochen einzunehmen. Bei 12,5mg war ich nochmal beim Rheumatologen, weil die Beschwerden stärker geworden waren. Zwar kann ich es aushalten, aber schneller bewegen oder schnell und schwer zugreifen kann ich nicht. Mache alles im gemäßigten Tempo. Die Laborwerte sind insgesamt gut, die Entzündungswerte sind sehr niedrig. Ich bin irritiert. Da ich im Kindergarten arbeite, weiß ich jetzt gar nicht so recht, was ich machen soll. Bislang bin ich noch krankgeschrieben, wollte aber eigentlich wieder arbeiten gehen. Dazu müßte ich aber 100% fit sein.
Ich habe wieder verstärkt morgens Schmerzen im Hüft,Leist - und Schulterbereich. Zudem habe ich oft so ein seltsames Kribbeln am Kopf und in den Beinen. Mit dem Rheumatologen komme ich nicht zurecht. Er sagt, das hat mit der Polymyalgia nichts zutun. Aber vorher hatte ich das doch nicht. Irgendwie verzweifle ich allmählich. Darf ich demnächst nur noch unter schmerzen arbeiten gehen?? Wem geht es ähnlich? Wer hat Erfahrung?
Liebe Grüße von paula54