biermedizin
Neues Mitglied
hallo all ihr leidgeprüften war aufschlussreich eure komentare zu lesen. habe seit mai 2011 pmr und wurde mit prednisolon therapiert. anfangsdosis 75 mg und langsam ausschleichend bin ich zur heutigen zeit bei 2mg gelandet.es gab auch zwischenzeitliche rückschläge, wo der crp-wert und die bsg wieder erhöht waren. begleitende nebenwirkungen wie schwitzanfälle, stimmungsschwankungen und enorme
müdigkeit blieben nicht aus. ich entschloss mich zur schulmedizinischen therapie auch einen heilpraktiker hinzuzuziehen. ab anfang mai 2012 nahm ich folgende homöopatische mittel wie afrikanisches
weihrauch in der dosis von 3 x 3 kapseln täglich. ab august diesen jahres habe ich es auf 3 x 2 kapseln reduziert. die rheumatologin nahm von regelmäßigen blutkontrollabnahmen abstand und würde nur bei
schmerzen meinerseits in beinen und armen eine neue blutentnahme durchführen. meine letzten blutwerte waren verhälnismäßig gut, dennoch fühle ich mich in meinem körper nicht wohl. ich hoffe, dass ich
bald ohne prednisolone auskommen kann und die krankheit überwunden habe. Eure berichte haben mich z.T. sehr erschreckt, zumal von vielen von euch das mittel mtx in der therapie erwähnt wurde.
warum wurde euch dieses medikament zusätzlich zur cortisontherapie noch gegeben? Eigentlich fühle ich mich von meinen behandelnden Ärzten niicht für voll genommen. oft hörte ich, wenn ich von den begleitenden schwächen erzählte - ja damit müssen sie leben, dass sind die begleiterscheinungen ihrer erkrankung. - Das war nicht gerade tröstlich.
hab mich oft genug gefragt, was die ursache dieser krankheit ist??? Bin gespannt ob sich einer zu meinen zeilen meldet.
mit gruß
haveljöre
müdigkeit blieben nicht aus. ich entschloss mich zur schulmedizinischen therapie auch einen heilpraktiker hinzuzuziehen. ab anfang mai 2012 nahm ich folgende homöopatische mittel wie afrikanisches
weihrauch in der dosis von 3 x 3 kapseln täglich. ab august diesen jahres habe ich es auf 3 x 2 kapseln reduziert. die rheumatologin nahm von regelmäßigen blutkontrollabnahmen abstand und würde nur bei
schmerzen meinerseits in beinen und armen eine neue blutentnahme durchführen. meine letzten blutwerte waren verhälnismäßig gut, dennoch fühle ich mich in meinem körper nicht wohl. ich hoffe, dass ich
bald ohne prednisolone auskommen kann und die krankheit überwunden habe. Eure berichte haben mich z.T. sehr erschreckt, zumal von vielen von euch das mittel mtx in der therapie erwähnt wurde.
warum wurde euch dieses medikament zusätzlich zur cortisontherapie noch gegeben? Eigentlich fühle ich mich von meinen behandelnden Ärzten niicht für voll genommen. oft hörte ich, wenn ich von den begleitenden schwächen erzählte - ja damit müssen sie leben, dass sind die begleiterscheinungen ihrer erkrankung. - Das war nicht gerade tröstlich.
hab mich oft genug gefragt, was die ursache dieser krankheit ist??? Bin gespannt ob sich einer zu meinen zeilen meldet.
mit gruß
haveljöre