sophiajoanah
Neues Mitglied
Liebe Alle,
ich bin seit heute neu hier, weil ich auf ein paar Tipps von euch hoffe - denn ich bin am verzweifeln. Vor ungefähr drei Wochen habe ich mal wieder sehr starke Ohrmuschelschmerzen bekommen, die ich seit einem Jahr immer wieder in regelmäßigen Abständen kriege. Ich bin jedoch nie zum Arzt gegangen, da ich diese auf das Kophörer-Musikhören zurückgeführt habe. Es wurde aber so schlimm, dass ich zum HNO-Arzt ging, der mir die Verdachtsdiagnose "Rezivierende Polychondritis" mitteilte. Am Tag darauf ging die Hölle los: Ich hatte schreckliche Gelenk und Muskelschmerzen am ganzen Körper, Fieber, Hautausschlag und komsiche Rötungen im Gesicht. Cortison hat mir leider nicht geholfen, nur Novalgin. Ich bin dann nach einer Woche wo es mir besser ging zur Rheumatologin, die ein umfassendes Blutbild gemacht hat.
Sie meinte zu mir, dadruch dass bei mir Coritson nicht geholfen hat, vermutet, sie, dass ich keine Autoimmunkrankheit habe. Sie erwähnte aber auch im selben Atemzug, dass sie an eine Kollagenose oder Lupus denkt.
Ein Teil meiner Blutergebnisse sind da ( einige Rheumawerte fehlen noch). Meine ANA sind positiv und ich habe einen sehr hohen CRP im Darmbereich und einen bisher unbestimmten Darmbakterium. Sie meint, dass sie sich sicher ist, dass ich einen Bakterien habe, die man mit Antibiotikum behandeln kann. Ich bin jedoch total unsicher ob das der Fall ist, da ich diese Woche wieder Ohrmuschelschmerzen bekommen habe, als auch Gelenkschmerzen und Co. Ich fühle mich nichrt richtig verstanden, weil sie meint, dass meine Müdigkeit, Schlappheit und Kraftlosigkeit von irgendwelchen Darmbakterien kommt. Es fühlt sich aber so unglaublich anders an als normale Gliederschmerzen.
Nun meine Frage an euch: Habt ihr sowas änhliches erlebt? Soll ich noch zu einem Arzt? Ich bin so verunsichert
und entschuldigt diesen langen text !
ich bin seit heute neu hier, weil ich auf ein paar Tipps von euch hoffe - denn ich bin am verzweifeln. Vor ungefähr drei Wochen habe ich mal wieder sehr starke Ohrmuschelschmerzen bekommen, die ich seit einem Jahr immer wieder in regelmäßigen Abständen kriege. Ich bin jedoch nie zum Arzt gegangen, da ich diese auf das Kophörer-Musikhören zurückgeführt habe. Es wurde aber so schlimm, dass ich zum HNO-Arzt ging, der mir die Verdachtsdiagnose "Rezivierende Polychondritis" mitteilte. Am Tag darauf ging die Hölle los: Ich hatte schreckliche Gelenk und Muskelschmerzen am ganzen Körper, Fieber, Hautausschlag und komsiche Rötungen im Gesicht. Cortison hat mir leider nicht geholfen, nur Novalgin. Ich bin dann nach einer Woche wo es mir besser ging zur Rheumatologin, die ein umfassendes Blutbild gemacht hat.
Sie meinte zu mir, dadruch dass bei mir Coritson nicht geholfen hat, vermutet, sie, dass ich keine Autoimmunkrankheit habe. Sie erwähnte aber auch im selben Atemzug, dass sie an eine Kollagenose oder Lupus denkt.
Ein Teil meiner Blutergebnisse sind da ( einige Rheumawerte fehlen noch). Meine ANA sind positiv und ich habe einen sehr hohen CRP im Darmbereich und einen bisher unbestimmten Darmbakterium. Sie meint, dass sie sich sicher ist, dass ich einen Bakterien habe, die man mit Antibiotikum behandeln kann. Ich bin jedoch total unsicher ob das der Fall ist, da ich diese Woche wieder Ohrmuschelschmerzen bekommen habe, als auch Gelenkschmerzen und Co. Ich fühle mich nichrt richtig verstanden, weil sie meint, dass meine Müdigkeit, Schlappheit und Kraftlosigkeit von irgendwelchen Darmbakterien kommt. Es fühlt sich aber so unglaublich anders an als normale Gliederschmerzen.
Nun meine Frage an euch: Habt ihr sowas änhliches erlebt? Soll ich noch zu einem Arzt? Ich bin so verunsichert
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