Hallo,
Bin entlich fertig mit der Anmeldung und so weiter
...Leider tut mir der Ruecken schon wieder weh und somit werde ich mich kurz fassen.(mal sehen
)
Vorweg,aber mochte ich Euch sagen,dass es gut ist,das es Euch hier gibt,habe schon viel hilfreiches gelesen und trotz meines Alters und eigentlich ,nicht neuem Leiden ganz interesantes und neues dazu gelernt.Auch Euren Austausch zu bestimmten Links,denke ich, sind eine hilfreiche Idee.
Ich bin inswischen 50 Jahre und lebe,was meine Krankheitserscheinungen betreffen.."leider" nicht in Deutschland.
Ich weiss,das meistens die Reagtionen ,unterschiedlich sind,wenn man berichtet,das man im Ausland lebt.
Private Krankenversicherung,bzw. priate Aerzte kann ich nicht bezahlen.Also bin ich auf hiesige aerztliche Versorgung angewiesen.(Portugal) alles laeuft hier eben "etwas" langsamer,Krankenakten gehen verloren usw.
Also laeuft man eh schon automatisch mit einer immer dicker werdenden "Fotokopie - Krankenakte" herum.:o
Vor zwei Jahren ,habe ich mich darauf seelisch u. koerperlich ,vorbereitet, eine HCV Behandlung mit Interferon/ Rebavarin zu machen.
Wieso,weshalb ich dazu kam,lass ich erstmal weg.Denn ich habe inswischen auch begriffen( genau wie bei der HCV Infektion) das es letztentlich keinen Sinn macht ,darueber sich auch noch zusetzlich aufzu regen,wo man es her hat.( so wie jetzt meine Arthitisbescherden)
Unter hiesigen Bedingungen in den oeffentlichem Krankenhaus,
( eine solche HCV Behandlung wird nur vom oeffentlichen Krankenhaeusern gemacht,also selbst wenn ich es von einen privaten Arzt haette mit ueberwachen lassen wollen so zu sagen ,zusaetzlich ,was ich versucht hatte,waere es sinnloses Geldausgeben gewesen.weil eben diese hier nicht sonderlich auf solche Probleme spezialisiert sind)
wurden also alle erforgerlichen Vor Untersuchungen gemacht,wie Bluttest ,Imunologie werte usw. Dabei waren dem behandelden Fachartz derzeit schon irgendwelche Abweichungen aufgefallen bzuegl. des Imunsystems ,die er aber nicht eindeutig einordnen konnte.Er erwaehnte auch,das eine Interferonbehandlung ,falls ich eine "Autoimunekrankheit zusaetzlich zu der HCV Infektion, haette,eine Autoimunerkrankung verschlimmert werden koennte.........Trotzdem habe ich dann die Interferonbehandlung gemacht unter Zustimmung des Arztes.
Zum " Glueck" war meine festgestellte HCV,eine sehr abgeschwaechte Form und die Behandlung,die ich jetzt erfolgreich ,so hoffe ich doch mal ,seit Apriel hinter mir habe ,war nur 6 Monate.
Nun seit einiger Zeit fingen meine Arthitis Beschwerden an..die alle darauf hindeuten,das ich unter eine Artritis/ Polyarthitis leide....
Zusaetzlich ,jetzt wo ich schon allein wegen der ganzen HCV Geschichte mich daran gewoehnt habe, hier im Internet Rat,Hilfe und Antworten zu finden,habe ich in diesem Zusammenhang ,mich sowieso das erstemal naeher mit Atritisbeschwerden beschaeftigt .
...........
Dabei erfahre ich, (u.a auch unter Wikipedia)das z.B eine vorhandende Schuppenflechte auch mit einer Rheuma/ Atrthitis zusammenhaengt/ bzw. so sein kann.????
Ich habe z.B. erstmalig Schppenflechte Schuebe in der Pubateat gehabt..Danach war Ruhe..
Dann nicht sehr viel spaeter, hatte ich einen heftigen und beangstigenden Rheuma Anfall nach der Geburt meines ersten Kindes.Danach war wieder Ruhe und regelrechte Rheumaanzeichen gab es nicht wieder,auser die ueblichen Rueckenbescherden in laufe der Jahre,bei der Arbeit und den weiteren Kindern die ich bekam und staendig rumtrug.
Die Schuppenflechte,blieb oder kam nur ganz wenig ueber all die Jahre mal unaufaellig wieder. Eben nur so wenig,dass man aeuserlich wenig sah,wie z.B am Kopf oder nur zwei kleine Stellen am Bein...aber sie war eben da....aber so unauffaellig,das man nicht mekkern wollte.(Hautarzte haben auch damals in Deutschland niemals irgentwelche Zusammenhaenge angesprochen, geschweige denn erklaert.....Man solle sich eben damit abfinden,war meist die Antwort und ich hatte ja sowieso "Glueck",weil es so wenig war.....
)
An einem Handgelenk hatte ich schon in fruehster Jugend " nur ein Ueberbein",wie es der Arzt damals beruhigend abwertete....( diese Gelenk schmerzt im Moment gerade besonders fies)...die Gelenke haben auch oft geknackt,besonderst die Kriegelenke,aber man lachte darueber,weil man wohl noch jung war.:o
Dann lese ich auch noch ueber gewisse Ehrnaehrungsverhaltensweisen,(Gluten..?.usw.
..)die z.B Schuppenflechte negativ beeinflussen koennen u. Rheuma/ Arthitis....Alles neu fuer mich heute...
Jetzt wo ich die Interferon Therapie hinter mich habe und ploetzlich massive "Arthitisanfaelle" habe,mal an den Fersen,so das ich kaum gehen kann fuer einige Tage.oder.Wochen..dann war es die Huefte wochenlang,dann die Finger,die Schulter.Es wandert wie ein Kobolt durch den Koerper...
Eigenartiger Weise hatte kurz vor der Interferonbehandlung an einen Daumen/inkl. Gelenk einen besonders heftigen Anfall,der mich sehr erschrocken hatte.
Darauf hin habe ich die hiesige "Famielienarztin auch um Rat und Hilfe gebeten.Ich war sowieso iritert,weil ich gerade so prima Gewicht abgenommen hatte,mich gut ernaehrte usw.
Sie hat die Haende dann nur Roentgen lassen,weil ich mehr oder weniger drum bat, etwas zu ueber pruefen/unternehmen,aber sie hat mir mehr oder weniger zu verstehen gegeben,dass ich eben aelter werde und es mit "Wuerde tragen solle"..???
(derDaumen ist jetzt verformt und nicht mehr wie zu vor zu bewegen/gebrauchen)
..Gut, ein oder zwei Bemerkungen, bezuegl. Ernaehrung ,gab sie mir noch mit auf den Weg,wie z.B gewisse saeurehaltigen Fruechte wegzulassen.
..und die morgentliche Steifheit in Salzbaeder in einer Schuessel mit Gynastik zu bekaempfen..(fuer die Haende/ Finger
)
..
Dazu kommt,das der Behandelnde Arzt fuer die damalige HCV aus dem Krankenhaus ,nicht unbedingt aerztliche Informationen mit der zustaendigen Familienarztin austauscht....
Wenn man diese Informationen als Patient dann abgesehen von dem Stress, den man eh schon mit sich rumtreagt,trotzdem versucht weiter zu geben,wird es wahrscheinlich nicht beachtet oder einfach wieder vergessen....
.....................................................................
so,das war jetzt eine ganze Menge ,doch so habe ich mich erstmal vorgestellt.
Ich waere Euch sehr dankbar,wenn einer von Euch mir zu meiner Situation ,meine Fragen ,auch irgendwelche Info's geben kann.
Was meine situation mit den hiesigen aerztlichen Versorgung betrifft,das ist natuerlich eine andere Sache,aber vieleicht finde ich zumindest Tips und Ratschlage oder Erfahrungsaustausch,die zu meine passen...???????
Mich interesieren auch alle alternativ Ernaehrungsratschlaege und alles was ich an allteaglicher Gymnasitk ewentuell machen kann.?? Jemand sagte mir vor kurzem.das die eignetlich immer angesprochene Waermebehandlung gar nicht mehr unbedingt gut ist, sondern eher kaelte Behandlung ?????
Oder : das ein Beutel mit angewearmte Linsen ( trocken in den Microwellenherd anwaermen ) Schmerzlinderung gibt???
Alles liebe bis dahin freue mich auf Jede Meldung oder Erfahrungsaustausch meine Email: allround1@gmail.com
Brigit9
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Bin entlich fertig mit der Anmeldung und so weiter
Vorweg,aber mochte ich Euch sagen,dass es gut ist,das es Euch hier gibt,habe schon viel hilfreiches gelesen und trotz meines Alters und eigentlich ,nicht neuem Leiden ganz interesantes und neues dazu gelernt.Auch Euren Austausch zu bestimmten Links,denke ich, sind eine hilfreiche Idee.
Ich bin inswischen 50 Jahre und lebe,was meine Krankheitserscheinungen betreffen.."leider" nicht in Deutschland.
Ich weiss,das meistens die Reagtionen ,unterschiedlich sind,wenn man berichtet,das man im Ausland lebt.
Private Krankenversicherung,bzw. priate Aerzte kann ich nicht bezahlen.Also bin ich auf hiesige aerztliche Versorgung angewiesen.(Portugal) alles laeuft hier eben "etwas" langsamer,Krankenakten gehen verloren usw.
Also laeuft man eh schon automatisch mit einer immer dicker werdenden "Fotokopie - Krankenakte" herum.:o
Vor zwei Jahren ,habe ich mich darauf seelisch u. koerperlich ,vorbereitet, eine HCV Behandlung mit Interferon/ Rebavarin zu machen.
Wieso,weshalb ich dazu kam,lass ich erstmal weg.Denn ich habe inswischen auch begriffen( genau wie bei der HCV Infektion) das es letztentlich keinen Sinn macht ,darueber sich auch noch zusetzlich aufzu regen,wo man es her hat.( so wie jetzt meine Arthitisbescherden)
Unter hiesigen Bedingungen in den oeffentlichem Krankenhaus,
( eine solche HCV Behandlung wird nur vom oeffentlichen Krankenhaeusern gemacht,also selbst wenn ich es von einen privaten Arzt haette mit ueberwachen lassen wollen so zu sagen ,zusaetzlich ,was ich versucht hatte,waere es sinnloses Geldausgeben gewesen.weil eben diese hier nicht sonderlich auf solche Probleme spezialisiert sind)
wurden also alle erforgerlichen Vor Untersuchungen gemacht,wie Bluttest ,Imunologie werte usw. Dabei waren dem behandelden Fachartz derzeit schon irgendwelche Abweichungen aufgefallen bzuegl. des Imunsystems ,die er aber nicht eindeutig einordnen konnte.Er erwaehnte auch,das eine Interferonbehandlung ,falls ich eine "Autoimunekrankheit zusaetzlich zu der HCV Infektion, haette,eine Autoimunerkrankung verschlimmert werden koennte.........Trotzdem habe ich dann die Interferonbehandlung gemacht unter Zustimmung des Arztes.
Zum " Glueck" war meine festgestellte HCV,eine sehr abgeschwaechte Form und die Behandlung,die ich jetzt erfolgreich ,so hoffe ich doch mal ,seit Apriel hinter mir habe ,war nur 6 Monate.
Nun seit einiger Zeit fingen meine Arthitis Beschwerden an..die alle darauf hindeuten,das ich unter eine Artritis/ Polyarthitis leide....
Zusaetzlich ,jetzt wo ich schon allein wegen der ganzen HCV Geschichte mich daran gewoehnt habe, hier im Internet Rat,Hilfe und Antworten zu finden,habe ich in diesem Zusammenhang ,mich sowieso das erstemal naeher mit Atritisbeschwerden beschaeftigt .
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Dabei erfahre ich, (u.a auch unter Wikipedia)das z.B eine vorhandende Schuppenflechte auch mit einer Rheuma/ Atrthitis zusammenhaengt/ bzw. so sein kann.????
Ich habe z.B. erstmalig Schppenflechte Schuebe in der Pubateat gehabt..Danach war Ruhe..
Dann nicht sehr viel spaeter, hatte ich einen heftigen und beangstigenden Rheuma Anfall nach der Geburt meines ersten Kindes.Danach war wieder Ruhe und regelrechte Rheumaanzeichen gab es nicht wieder,auser die ueblichen Rueckenbescherden in laufe der Jahre,bei der Arbeit und den weiteren Kindern die ich bekam und staendig rumtrug.
Die Schuppenflechte,blieb oder kam nur ganz wenig ueber all die Jahre mal unaufaellig wieder. Eben nur so wenig,dass man aeuserlich wenig sah,wie z.B am Kopf oder nur zwei kleine Stellen am Bein...aber sie war eben da....aber so unauffaellig,das man nicht mekkern wollte.(Hautarzte haben auch damals in Deutschland niemals irgentwelche Zusammenhaenge angesprochen, geschweige denn erklaert.....Man solle sich eben damit abfinden,war meist die Antwort und ich hatte ja sowieso "Glueck",weil es so wenig war.....
)An einem Handgelenk hatte ich schon in fruehster Jugend " nur ein Ueberbein",wie es der Arzt damals beruhigend abwertete....( diese Gelenk schmerzt im Moment gerade besonders fies)...die Gelenke haben auch oft geknackt,besonderst die Kriegelenke,aber man lachte darueber,weil man wohl noch jung war.:o
Dann lese ich auch noch ueber gewisse Ehrnaehrungsverhaltensweisen,(Gluten..?.usw.
..)die z.B Schuppenflechte negativ beeinflussen koennen u. Rheuma/ Arthitis....Alles neu fuer mich heute...Jetzt wo ich die Interferon Therapie hinter mich habe und ploetzlich massive "Arthitisanfaelle" habe,mal an den Fersen,so das ich kaum gehen kann fuer einige Tage.oder.Wochen..dann war es die Huefte wochenlang,dann die Finger,die Schulter.Es wandert wie ein Kobolt durch den Koerper...
Eigenartiger Weise hatte kurz vor der Interferonbehandlung an einen Daumen/inkl. Gelenk einen besonders heftigen Anfall,der mich sehr erschrocken hatte.
Darauf hin habe ich die hiesige "Famielienarztin auch um Rat und Hilfe gebeten.Ich war sowieso iritert,weil ich gerade so prima Gewicht abgenommen hatte,mich gut ernaehrte usw.
Sie hat die Haende dann nur Roentgen lassen,weil ich mehr oder weniger drum bat, etwas zu ueber pruefen/unternehmen,aber sie hat mir mehr oder weniger zu verstehen gegeben,dass ich eben aelter werde und es mit "Wuerde tragen solle"..???
(derDaumen ist jetzt verformt und nicht mehr wie zu vor zu bewegen/gebrauchen)..Gut, ein oder zwei Bemerkungen, bezuegl. Ernaehrung ,gab sie mir noch mit auf den Weg,wie z.B gewisse saeurehaltigen Fruechte wegzulassen.
..und die morgentliche Steifheit in Salzbaeder in einer Schuessel mit Gynastik zu bekaempfen..(fuer die Haende/ Finger
)..
Dazu kommt,das der Behandelnde Arzt fuer die damalige HCV aus dem Krankenhaus ,nicht unbedingt aerztliche Informationen mit der zustaendigen Familienarztin austauscht....
Wenn man diese Informationen als Patient dann abgesehen von dem Stress, den man eh schon mit sich rumtreagt,trotzdem versucht weiter zu geben,wird es wahrscheinlich nicht beachtet oder einfach wieder vergessen....
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so,das war jetzt eine ganze Menge ,doch so habe ich mich erstmal vorgestellt.
Ich waere Euch sehr dankbar,wenn einer von Euch mir zu meiner Situation ,meine Fragen ,auch irgendwelche Info's geben kann.
Was meine situation mit den hiesigen aerztlichen Versorgung betrifft,das ist natuerlich eine andere Sache,aber vieleicht finde ich zumindest Tips und Ratschlage oder Erfahrungsaustausch,die zu meine passen...???????
Oder : das ein Beutel mit angewearmte Linsen ( trocken in den Microwellenherd anwaermen ) Schmerzlinderung gibt???
Alles liebe bis dahin freue mich auf Jede Meldung oder Erfahrungsaustausch meine Email: allround1@gmail.com
Brigit9
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