Pflegegrad beantragen - ja oder nein

Dieses Thema im Forum "Krankenkassen und Pflegeversicherung" wurde erstellt von Koala, 26. März 2019.

  1. Koala

    Koala Registrierter Benutzer

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    hallo,

    ich finde das thema schwierig!
    schwierig, weil es beim pflegegrad ja oft um die ständige pflege oder auch viel um demenz geht.

    neben der rheuma erkrankung, besteht noch eine ms erkrankung,
    ich bin mit 37 jahren berentet wurden, gdb von 90, merkzeichen g.

    da ich mittlerweile schon lange erkrankt bin, habe ich öfters phasen, wo nicht mehr viel geht.
    dann ist es oft so, das ich viel hilfe brauche. hilfe bei arztbesuchen, kg, duschen, einkaufen, sauber machen, kochen usw. auch sind einige hilfsmittel wie z.b. duschlifter usw. vorhanden.

    hier kennt sicher der eine oder andere was ich meine!?

    dann gibt es wiederum gute phasen, wo ich gut zurecht komme und viel alleine machen kann.
    ich frage mich schon länger, wie man sowas beim pflegegrad beschreibt, da dann die hilfestellung zeitweise und nicht dauerhaft ist.

    hat jemand dbzgl. schon erfahrungen mit dem mdk/pflegegrad gesammelt? das würde mich sehr interessieren! gerade wenn man so unterschiedlich eingeschränkt ist.

    mit dem eigentlichen ablauf kenne ich mich aus, habe beruflich und privat(eltern) damit zu tun gehabt.

    danke!
     
  2. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Letztendlich kommt es darauf an, welche Phasen überwiegen. Ich brauche auch nicht jeden Tag gleich viel Hilfe und manchmal gar nicht. Jeder hat gute Tage, auch mehrere hintereinander.

    Die Einsätze werden entsprechend verkürzt, oder ich sage sie dann ganz ab und es kräht, von Amtsseiten, kein Hahn danach. Man kann schließlich Besuch haben oder im Urlaub sein, oder, oder. Allerdings habe ich einen Grad ohne Nachprüfung und das Amt rechnet nur noch mit Verschlechterungsanträgen.
     
    #2 26. März 2019
    Zuletzt bearbeitet: 26. März 2019
  3. O-häsin

    O-häsin Bekanntes Mitglied

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    Hallo Koala,
    habe den Antrag auf einen Pflegegrad gerade auf den Weg gebracht, also mit dem MDK noch keine eigene Erfahrung. Doch geht es mir, wie wahrscheinlich den meisten, so wie Dir. Ich bin an sich ein recht selbstständiger Mensch und vergesse immer wieder schnell, dass es mir vorgestern und vorvorgestern so schlecht ging, dass ich nicht das Brot schneiden konnte. Also, wie sich beim MDK verhalten an einem guten Tag..?

    Da denke ich, ich muß mich an dem Tag möglichst genau an einen schlechten Tag erinnern und davon reden. Anders geht es wohl nicht. Sonst hat man für die schlechten Tage keinen Pflegegrad und damit womöglich keine Hilfe.
    Ich schlage Dir vor, Dich z.B. über Pflege.de über die verschiedenen Module kundig zu machen und den Pflegegrad mal für Dich zu berechnen, so wie ich es gerade beschrieben hab.

    Die/der Mitarbeiter des MDK wird wohl kaum sämtliche Fragen anführen können, sodass ich davon ausgehe, dass auch anhand der Diagnosen einiges erschlossen werden kann. Auch wird sie/er wissen, dass nicht jeder Tag gleich ist.

    Allerdings sind Hilfen wie Einkaufen, Putzen, Haushaltshilfe nicht vom Pflegegrad erfaßt. Kosten hierfür könnte man evtl. ausgleichen, wenn man statt tatsächlicher Hilfe das Pflegegeld, also einen Geldbetrag, der sich aus dem Pflegegrad ergibt, beantragt. Vielleicht kann man sich damit auch eine "persönliche" Pflegekraft leisten, die eben dann abrufbar ist, wenn man sie braucht.
    Vielleicht konnte ich Dir etwas weiterhelfen
    und wünsche Dir viel Erfolg,
    häsin
    p.s. man muß sich bei der Berechnung übrigens die Frage gut durchlesen, sonst kommt man evtl. für sich zu einem anderen Schluß.
     
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  4. general

    general Registrierter Benutzer

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    Ich kann nur empfehlen aufzuschreiben, was einem schwerfällt, ohne etwas zu beschönigen. und dann kann ich empfehlen, nichts hinzu zu dichten. die mitarbeiter / ärzte des mdk sind nicht immer so schlimm, wie man sich das vorstellt.

    sie sind aber durchaus erfahren im hinblick auf "Gut achten", d.h die wissen schon ganz gut was angemessen ist, was sich mit der zeit gibt oder was halt eben zumindest derzeit zuviel ist. wenn man sich aber unangemessen behandelt fühlt (die können auch tough versuchen möglichst wenig zuzugestehen) darf man das auch sagen und das hat oft gewichtige relevanz.

    @ häsin

    was haushaltshilfen bei pflegegrad (ab 3 glaube ich) angeht schau mal nach dem entlastungsbudget ;-). dieses kannst du über einen pflegedienst in deiner nähe in anspruch nehmen.

    das steht jedem bei entsprechendem pflegegrad zu, monatlich 125 euro kumulierend rückwirkend, ich glaube für ein jahr.
     
  5. mondbein

    mondbein Registrierter Benutzer

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    Das Problem mit dem Entlastungsbetrag ist bei uns, dass die Pflegedienste nicht genug Leute dafür haben. Deshalb machen die das nur dort, wo sie die komplette Pflege bzw. das Pflegegeld übertragen bekommen. Es ist also niemand dafür zu finden! In einigen (wenigen) Bundesländern geht das auch über Nachbarschaftshilfe, bei uns in RLP nicht. Wenn ich das in einer Facebookgruppe richtig mitbekomme, verfallen diese Gelder großzügig und in schöner Regelmäßigkeit - kumulieren also schön auf dem Papier.

    Zur Ausgangsfrage: den Antrag würde ich auf jeden Fall stellen, Koala. Viele Leute bekommen erst mal eine Ablehnung und sind dann im Widerspruch erfolgreich. Natürlich kommt es -wie immer- auch auf den jeweiligen Gutachter an. Zu verlieren gibt es hier auf jeden Fall nichts!
     
  6. general

    general Registrierter Benutzer

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    hi mondbein,

    ich habe mich im dezember auf die warteliste setzen lassen und bekomme seit anfang des monats support in form einer haushaltshilfe. ohne weitere dienstleistungen. die ersten agierten so, wie du es beschrieben hast, nur wenn sie alles bekommen... die habe ich rausgeschmissen!

    also das funzt schon :1blue1:
     
  7. Stine

    Stine Moderatorin

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    Bei mir geht es auch reibungslos mit dem Entlastungsbeitrag von 125 Euro, ich habe eine Haushaltshilfe von der Diakonie, die putzt einmal die Woche, ansonsten habe ich nur den Menüdienst von der Diakonie. Das alles ging ohne Probleme oder Warteliste.

    Bei der Beantragung des Pflegegrades habe ich vorher ein Pflegetagebuch geführt, und das zusammen mit meinen sämtlichen ärztlichen Unterlagen dem MDK geschickt, so war dieser bestens vorbereitet als er mich dann begutachtete. Auch die weiteren Anträge auf Höhergruppierung gingen so vonstatten, alles problemlos. Ich habe jetzt PG3, bekomme das Pflegegeld, nehme die Verhinderungspflege und das Entlastungsgeld in Anspruch und werde einmal im halben Jahr von der Diakonie besucht, da wird dann besprochen was ich noch benötige und ob die Pflege so ausreicht, das wars. Ich werde nicht mehr begutachtet, nur noch bei Verschlimmerung.
     
    #7 27. März 2019
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2019
  8. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ich habe jetzt auch endlich den Antrag auf Pflegegeld auf den Weg gebracht. Mal schauen, was draus wird.
     
  9. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Wen man Anspruch auf Eingliederungshilfe hat, kann man über das Grundsicherungsamt eine Haushaltshilfe finanzieren. Das Stichwort ist Hilfe zur Wiederführung des Haushalts. Bis Pflegegrad 2 ist es das Paradies, denn es sind über die Zuschüsse mehr Stunden möglich, als ab PG 3. Ab PG 3 geht das nicht mehr, was absurd ist. Ich kämpfe jetzt um Übernahme des Mehrbedarfs durch die Hilfe zur Pflege. Es geht um 2 Std die Woche.
     
  10. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Es ist schon ein Unding, wie unnötig schwer Einem das Leben gemacht wird. Als wenn man nicht schon genug Mist an der Backe hat.
    Ich drück dir die Daumen, dass es klappt.
     
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  11. Koala

    Koala Registrierter Benutzer

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    hallo und danke für eure unterstützung,

    die 125€ entlassungsbeitrag, würden mir nicht nützen.
    wir haben schon seit jahren eine putzfrau, den verdienst kann man bis 500€ bei der lohnsteuererklärung geltend machen.
    dazu muss sie putzfrau nur bei der minijob zentrale angemeldet sein.

    ich fahre noch auto, und arbeite 2-3 im monat (minijob) neben der emr. wie das denn der mdk sieht ist fraglich.

    ein pflegetagebuch habe jeweils für meine eltern geführt, keiner vom mdk hat das interessiert und wollte das einsehen.

    o-häsin, so wie es beschreibst, geht es mir auch. wenn es mir gut geht, habe ich sämtliche einschränkungen vergessen:1syellow1:
    ich habe den pflegegradrechner schon ausprobiert, und bin bei pflegegrad 2 gelandet. habe so angekreuzt, als wäre ich gerade im schub.

    dann sehe ich wieder andere, die mehr eingeschränkt sind als ich und denke, das es mir noch nicht zu steht.....

    vielleicht sollte ich den schritt ende mai wagen.
    zuvor bin ich im krankenhaus und bekomme rituximab und mehrere tage 1000mg urbason.
    danach bin ca. 2 wochen aufgrund der nw zu nichts zu gebrauchen.

    stine, es ist eine gute idee, gleich alle befunde bei antrag
    gleich dem mdk mitzuschicken.

    jetzt muss ich mich mal belesen, wie das mit dem minijob ist. ob das auch anspruch auf pg bestehen kann.

    häsion und moni, viel glück bei euren antrag!
    ich hoffe, das nette mdk mitabeiter zu euch nach hause kommen. ich bin gespannt, wie es bei euch laufen wird!
    vielleicht könnt ihr dann berichten?

    danke noch mal an alle!
     
  12. saurier

    saurier Registrierter Benutzer

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    an einem fluss
    Entlastungsbetrag
    der enlastungsbetrag von 125 € für niedrig schwellige angebote, gilt im pflegegrad 1 als "pflegegeld". ab pflegegrad 2 wird er zusätzlich zum pflegegeld gezahlt. diese leistung ist zwangsweise an einen träger gebunden, der auch pflege anbietet. leider. somit ist diese leistung ziemlich teuer. von den 125 € wird eine fahr- kostenpauschale je einsatz fällig und abgezogen. im besten fall kommen bei uns 4x45 min haushaltshilfe im monat zusammen. da ist gut zu überlegen was in der zeit gemacht werden soll.
    wer mehr benötigt muss gucken, ob er das vom pflegegeld ab pflegegrad 2 finanziert oder eventuell eine private haushaltshilfe dazu engagiert, falls das restliche pflegend verplant ist.

    @pflegegrad beantragen
    es ist eine leistung auf die anspruch nach verschiedenen kriterien besteht. über die seite pflege.de gibt es viele infos dazu.
    wobei die einzelnen kriterien hierbei unterschiedliche gewichtung haben.
    ob es dann zu einem pflegegrad führt, lässt sich nicht pauschal beschreiben. was im einzelnen von jeden punkt bei einem selbst vorhanden ist, wird am ende als gesamtheit bewertet. kann also auch sein, dass man eventuell bei demenz keine bewertung hat, dafür im punkt pflege eine hohe bewertung. so kann man trotzdem ein pflegegrad erreichen.

    @wann stelle ich den Antrag
    es ist schon schwierig diesen schritt zu gehen. selber zu erkennen, dass man nicht mehr alles kann, was ein ein leben lang so einfach von der hand gegangen ist.
    dennoch hat man anspruch sobald defizite bestehen. sicher geht die PK
    insgesamt davon aus, dass diese leistungen "dauerhaft" defizitär sind. aber, jeder weiss, auch ein gutachter vom MDK, dass die tagesform sehr unterschiedlich sein kann. gerade z.bsp. bei rheumis ist es wahnsinnig schwierig sich auf ein zustand fest-zulegen, da man nicht immer im schub ist oder die krankheit bei jeden anders verläuft oder oftmals grossen schwankungen unterliegt.
    hier sollte man sich, bevor der MDK zur begutachtung kommt, sehr genaue notizen darüber machen, wann es einem wie geht, wann benötigt man wofür hilfe usw. die pflegekassen halten dafür pflegetagebücher bereit.
    wenn man sich unsicher ist, was zur begutachtung alles wichtig ist, der kann sich bei einem pflegestützpunkt, den es mttlerweile flächendeckend in d gibt, beraten lassen. das geht auch telefonisch.

    um eine leistung zu beanspruchen, so sollte der tatsächliche zeitfaktor angegeben werden, den die pflegende person oder man selbst dafür benötigt wie z.bsp.beim waschen, baden oder duschen, ankleiden usw. grund ist, dass eine pflegende person keine pflegefachkraft ist und somit diesen geringen zeitfaktor, der bei den PD vorgegeben ist, gar nicht schaffen kann.
    es gab dennoch rückstufungen des pflegegrades, wenn ersichtlich wurde, dass ein bedarf nicht mehr erforderlich ist, weil eine offensichtliche besserung eingetreten ist.
    fatal auch, bei höherem pflegerad, wenn beim kontrollbesuch festgestellt wird, dass die zu pflegende person völlig allein lebt, alle dinge noch mehr oder weniger selbst verrichtet und die pflegende person 300 km weit weg wohnt. sollte man nicht meinen, ist aber alles schon geschehen.
    um das oder eine verschlimmerung beurteilen zu können, ist der pflege-dienst verpflichtet halbjährlich ein pflegekontrollbesuch durchzuführen.
    kommt der MDK gibt man sich so wie immer. die zeiten sind vorbei, wo MDK mitarbeiter hinterlistig z.bsp. ein kuli fallen lassen, um zu sehen ob man sich schnell bückt. aber wenn man vorgibt nicht laufen zu können sollte man weder an die tür stürzen um zu öffnen oder vielleicht die mitarbeiter noch bewirten wollen mit kaffee etc.
    (ihr wisst sicher was ich meine) also gibt man sich bitte am besten so natürlich wie immer.
    zum anderen nützt es auch nichts, wenn man aus angst, vielleicht kein pflegegrad zu bekommen, man anfängt zu "übertreiben". das geht nach hinten los und man riskiert wohl eher dadurch eine sehr genaue prüfung. das muss man sich nicht verbauen.
    von daher versucht, zum termin der MDK prüfung, dþas eine person eures vertrauens mit dabei sein kann. schnell vergisst man selber etwas oder kann vor aufregung nicht auf fragen richtig antworten.
    gut wäre, wenn ihr zur prüfung vorher alle unterlagen in einem ordner zurecht legt, wie aktuelle krankenhausaufent-halte, OP -und rehaberichte sowie arztbefunde der letzten 1-2 jahre, bewilligungen von hilfsmitteln, anträge die ggf. noch nicht beschieden sind.
    an unterlagen der schwerbehinderung sowie nachweise für zu messende werte, wie blutverdünnungswert INR oder Bz wert oder andere. ebenfalls denken.
    unsere erfahrungen im januar zur festlegung des pflegegrad bei meiner mama, hat zu einer sehr angenehmen prüfung durch den MDK geführt.
    die mitarbeiterin war sehr freundlich, empathisch und zuvorkommend. sie stellte konkrete fragen unter berücksichtigung der ihr vorgelegten aktuellen befunde und gab sehr gute empfehlungen und veranlasste, noch ohne entscheidung welcher pflegegrad vorliegen wird, eine beauftragung zur versorgung mit hilfsmitteln und das entsprechend der derzeit vorliegenden gesundheitlichen situation bei der mama. es gab keine tricks oder böswilligen unterstellungen o.ä.
    das war super angenehm und man hatte wirklich das gefühl die dame, obwohl noch jung, versteht ihren job. das war hohes niveau.

    ich drück euch allen die daumen für die beantragung und das ihr das begehrte erhaltet.
    saurier
     
    #12 27. März 2019
    Zuletzt bearbeitet: 28. März 2019
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  13. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ich werd auf jeden Fall berichten, wenns was Neues gibt.
     
  14. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    @saurier, danke für die ausführliche Info.
    Mein Mann wird auf jeden Fall zuhause sein, wenn die Begutachtung ansteht.

    Hat jemand Erfahrung, wie lange es ungefähr dauern kann, bis jemand kommt?
     
  15. Stine

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    Innerhalb zwei Wochen wurde der Termin mit dem MDK bisher immer vereinbart und auch das Gutachten war spätestens eine Woche nach Begutachtung bei mir. Ging alles immer sehr zügig voran. Du bekommst meist vorab ein Schreiben und musst dann noch einiges ausfüllen für den Termin. Du solltest dir vielleicht noch überlegen wer deine Pflege übernehmen kann, dein Mann, Kombipflege oder nur z. B. die Diakonie.
     
  16. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ich hab meinen Mann eingetragen. Der nimmt mir auch wirklich viel ab.
    Gut, dann dauert das ja nicht sooo furchtbar lange.
     
  17. saurier

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    @Maggy63
    zeitfaktor in der regel ca 4-6 wo nach antragstellung.
    bei mama musste ich nichts ausfüllen oder schicken.
    als die dame kam freute sie sich über den ordner mit allen unterlagen und begann. neben allgemeinem fragen erbat sie die unterlagen benutzen zu dürfen und übernahm wichtige passagen.
    sauri
     
  18. Stine

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    Ich hab auch meinen Mann eingetragen, er bekommt ja dann auch Rentenpunkte dafür.
     
  19. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Meine Unterlagen hab ich alle im Ordner. Bis auf die neuesten Berichte, die müssen noch abgeheftet werden. Kopien kann man ja sicher auch nachreichen, wenn gewünscht.
     
  20. O-häsin

    O-häsin Bekanntes Mitglied

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    Ich habe keine Unterlagen zu bieten, jedenfalls keine zeitnahen. Der brauchbarste ist von 2007. Da ich nicht gesetzlich versichert bin, brauche ich keine Überweisung. Stattdessen gehe ich direkt zum Arzt meiner Wahl und schließe mit ihm persönlich, also nicht über die Kasse, einen Behandlungsvertrag. Aus diesem Grunde, da ja zwischen uns alles besprochen wurde, bekomme ich nicht zusätzlich noch einen Bericht darüber. Soweit, so klar. Und wenn mal einer geschrieben wurde, kam es häufig vor, dass schon meine Angaben falsch wiedergegeben wurden.
    Beispiel: auf Nachfrage sage ich: ich komme 1 Treppe hoch. Arzt: also 1 Etage.... Nein, 1 Treppe. Arzt. Das ist 1 Etage..... Ich unterscheide Stufen, Treppe, Etage. Meist sind 2 Treppen 1 Etage. Arzt: also 1 Etage.....In Holland gibt es Treppen über 1 Etage, die sind aber sehr steil. Arzt: Also doch 1 Etage.... Ich geb es auf. -Was steht im Bericht? Wer richtig gelesen hat: ich komme 1 Etage hoch.
     
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