K
Kiki
Guest
Hallo ihr lieben,
Ich bin zum Glück in der Situation, endlich einen Arzt gefunden zu haben, der mich sehr ernst nimmt und auch viel von der Erkrankung versteht.
Aber das sag mal den Gutachtern. Ich habe am Donnerstag einen Termin, wegen der Klage gegen das Versorgungsamt. Allein als ich schon gesehen habe, das die *Begutachtung* ( wie ich diesen Wort hasse),
in einem Pschychologen und Neurologen sein soll, krieg ich schon das Herzflattern.
Zwar haben meine Anwältin und auch mein Arzt gesagt, ich solle mich darauf gefasst machen, das die bei den Untersuchungen eh nichts feststellen, aber ich habe panische Angst davor, als Simulant oder Übertreiberin da zu stehen. Am liebsten, würde ich ja dann aufstehen und weggehen, aber das wird sich bestimmt auch negativ auf die Klage auswirken. Oder ?!
Die Untersuchung soll 3-4 Stunden dauern, weiß gar nciht was sie mit mir machen wollen?.
Bei den Gutachtern bei den ich bisher war (alles beim MDK) , haben es verdammt gut geschafft, mir so eine Angst einzujagen, das ich jedem WEisskittel aus dem WEg gehen würde.
Sie haben bisher die Schmerzen immer provoziert (rumgedrücke auf die Tenderpoints, auf die Opnarben usw.) Ich habe schon vorher immer weggezuckt, vorsicht vor dem was sie noch vorhaben, und hinterher gemeint, ich solle mcih nciht so anstellen , ich hätte nix. usw.....
Mittlerweile habe ich wirklich Angst davor, das ist es , was mich psychisch so fertig macht.
Ich bin in Psychotherapeutische Behandlung (Schmerzbewältungder Kommentar zu meinen Ängsten war bisher nur:
SAgen sie was sie stört.
Leider ist dies leichter gesagt als getan, ich werde leider immer zum Duckmäuschen. Ziehe mich dann zurück. Will eigentlich nur das alle svorbei ist.
Hat jemand von Euch einen Rat , wie ich mich verhalten kann/soll. Ohne das es sich negativ auswirkt? Muß ichmir alles gefallen lassen. Was ist mit Untersuchungen , die schmerzhaft sind: Muß ich die über mcih ergehen lassen?
Liebe , verzweifelte Grüße von Kiki
Ich bin zum Glück in der Situation, endlich einen Arzt gefunden zu haben, der mich sehr ernst nimmt und auch viel von der Erkrankung versteht.
Aber das sag mal den Gutachtern. Ich habe am Donnerstag einen Termin, wegen der Klage gegen das Versorgungsamt. Allein als ich schon gesehen habe, das die *Begutachtung* ( wie ich diesen Wort hasse),
in einem Pschychologen und Neurologen sein soll, krieg ich schon das Herzflattern.
Zwar haben meine Anwältin und auch mein Arzt gesagt, ich solle mich darauf gefasst machen, das die bei den Untersuchungen eh nichts feststellen, aber ich habe panische Angst davor, als Simulant oder Übertreiberin da zu stehen. Am liebsten, würde ich ja dann aufstehen und weggehen, aber das wird sich bestimmt auch negativ auf die Klage auswirken. Oder ?!
Die Untersuchung soll 3-4 Stunden dauern, weiß gar nciht was sie mit mir machen wollen?.
Bei den Gutachtern bei den ich bisher war (alles beim MDK) , haben es verdammt gut geschafft, mir so eine Angst einzujagen, das ich jedem WEisskittel aus dem WEg gehen würde.
Sie haben bisher die Schmerzen immer provoziert (rumgedrücke auf die Tenderpoints, auf die Opnarben usw.) Ich habe schon vorher immer weggezuckt, vorsicht vor dem was sie noch vorhaben, und hinterher gemeint, ich solle mcih nciht so anstellen , ich hätte nix. usw.....
Mittlerweile habe ich wirklich Angst davor, das ist es , was mich psychisch so fertig macht.
Ich bin in Psychotherapeutische Behandlung (Schmerzbewältungder Kommentar zu meinen Ängsten war bisher nur:
SAgen sie was sie stört.
Leider ist dies leichter gesagt als getan, ich werde leider immer zum Duckmäuschen. Ziehe mich dann zurück. Will eigentlich nur das alle svorbei ist.
Hat jemand von Euch einen Rat , wie ich mich verhalten kann/soll. Ohne das es sich negativ auswirkt? Muß ichmir alles gefallen lassen. Was ist mit Untersuchungen , die schmerzhaft sind: Muß ich die über mcih ergehen lassen?
Liebe , verzweifelte Grüße von Kiki