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Osteopathie

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde und Komplementärmedizin / Alternati" wurde erstellt von Matty, 22. Februar 2014.

  1. Matty

    Matty Registrierter Benutzer

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    hat jemand von euch damit Erfahrung ?

    mein Bruder war nach einem schweren Motorradunfall sehr lange nicht leistungsfähig, hatte Schmerzen und viele Probleme
    die Osteopathin hat ihn wieder "hinbekommen"

    wie sieht das bei unseren Erkrankungen aus ?


    Grüssle Marga
     
  2. kaufnix

    kaufnix Mitglied

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    Hm, das ist jetzt so eine Frage nach den Erfahrungen.
    Also ich war mal bei einem. 10 Sitzungen für 750,-- Euro. Eigenanteil ca. 450,--.

    Also er hat mir meine körperlichen Schwachstellen aufgezeigt. Lt. seiner Aussage ist meine rechte Thoraxhälfte nicht mehr so beweglich wie die linke Seite. "Verklebungen"? "Verkalkungen"?

    Wobei ich sagen muss, die Sitzungen selbst haben mir gut getan. I-wie fühlte ich mich "entkrampfter".
    Aber, ich glaube, wenn man nicht begleitend selbst was tut, hilft es nur kurzfristig. Unterschied zu Krankengymnastik? Wohl das gleiche Ergebnis.

    Obwohl es angenehm war, bei dem Eigenanteil werde ich mir Folgesitzungen ersparen.
     
  3. Johanna Nielsen

    Johanna Nielsen Neues Mitglied

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    Hallo, meine Er´fahrungen sind, ich brauchte eine Privatrezept, das erhielt ich nach langer Diskussion entlich von meinem Hausartzt.
    Der Reumatologe , verweigerte es mir, bis ich hörte das er diese Leistung selbst erbringt, da war mir natürlich alles klar.
    Meine Kasse, TKK;übernimmt 6 Sitzungen .die Kosten übernehmen sie einmal im Jahr ganz.450,-Euro

    Nun lasse ich mich überraschen ,Beginn der Behandlungen am,10.3.2014.
    Ich habe nur sehr viel Gutes gehört, dies ist auch der Anlass das ich mich angemeldet habe.

    l.Grüße aus Hamburg

    Johanna-Nielsen
     
  4. booky

    booky Mitglied

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    Hallo,
    Ich habe nur beste Erfahrungen. Habe einen Physio, der Osteopath ist. Ich habe immer das Gefühl, dass er ganz anders die Zusammenhänge im Körper versteht und vor allem mehr auf den gesamten Körper guckt. Er hat aber auch andere Zusatzausbildungen, wie z. B. für Kieferbehandlungen, was für mich auch sehr wichtig ist. Wer eine Osteopathie-Ausbildung macht, der ist oft sehr engagiert im Job. Die Ausbildung kann man nicht mal eben auf die Schnelle machen, das muss man also schon sehr wollen. Aber sicherlich braucht man da auch eine spezielle Begabung zu, demnach gibt es bestimmt auch einige Unterschiede bei den Therapeuten.
    Ich bin wöchentlich bei ihm, da es mehrere Baustellen gibt. Wenn ich ein paar Wochen Pause machen muss (z. B. Urlaub), dann merke ich es leider sofort. Habe dazu noch normale KG. Im Vergleich ist sie ganz nett. Wenn es mir aber richtig schlecht geht, dann ist er bisher der einzige, der es öfters geschafft hat, eine deutliche Besserung zu erzielen.
    Also ein Versuch ist meinerseits ratsam. Durch einen anderen Blick auf den Körper, können vielleicht auch neue Zusammenhänge aufgedeckt werden. Und durch die zunehmende Übernahme von Teil-/Kosten durch die ersten Krankenkassen wird auch klar erkennbar, dass es ein zunehmend anerkantes Verfahren ist.
    Liebe Grüße!
    Die Booky
     
  5. Matty

    Matty Registrierter Benutzer

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    vielen Dank für eure schnellen Antworten
    bin echt am Überlegen (wobei das schon viel Geld ist, wenn man über ein Jahr Geld von der KK bekommen hat)


    Grüssle Marga
     
  6. Ruth

    Ruth Bekanntes Mitglied

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    hallo, marga!

    so wie booky habe auch ich eine physiotherapeutin, die gleichzeitig osteopathin ist. sie hat die ausbildung über mehrere jahre berufsbegleitend gemacht.
    ich bin bei ihr wegen nervenschädigungen in behandlung, aber wenn ich mal andere beschwerden, z. b. an der schulter oder am rücken, habe, hat sie mich auch schon osteopathisch behandelt. das hat mir bisher immer sehr gut getan und hat auch schnell geholfen.
    normalerweise bin ich 2mal wöchentlich bei ihr zur physiotherapie.
    liebe grüsse,
    ruth
     
  7. skepti14

    skepti14 Registrierter Benutzer

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    Bin jetzt auch mit meinem Kind (Diagnose Polyarthritis erst kurz) bei einer Osteopathin. Weiß daher auch noch nicht, was mein Selbstbehalt ist.
    Das Schlimme daran, Humira wird sofort genehmigt, bezahlt und kostet ein vielfaches auf unbestimmte Zeit, aber sobald man selber auf der Suche nach Alternativen ist - und ich fühle mich bei der
    Osteopathin sehr gut aufgehoben - "darf" man selber zahlen.
    Pharmaindustrie, ich grüsse dich.
     
  8. Doegi

    Doegi Der Alex
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    Das hat wohl weniger mit der Pharmaindustrie zu tun als damit, dass die Krankenkassen nur für etwas bezahlen möchten, für das die Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte. Entsprechend wird die Osteopathie auch dort übernommen, wo es hilft. Übrigens wird Humira auch nicht "sofort genehmigt", wie Du schreibst, sondern nur, wenn vorher andere Medikamente nicht gewirkt haben, vgl. die Therapieleitlinien.
     
  9. Matty

    Matty Registrierter Benutzer

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    Danke nochmal für eure Antworten

    inzwischen sind wieder drei Monate um
    ich war viermal bei der Osteopathin - was soll ich sagen
    mir gehts ganz gut
    Cortison konnte ich reduzieren
    Wiedereingliederung läuft auch
    wenn auch gaaaaanz laaangsam
    die Agentur zahlt für mindestens 6 Monate die Wiedereingliederung weiter

    bin ganz schön zufrieden :top:


    Grüssle Marga
    wieder mit recht guter Laune
     
  10. Johanna Nielsen

    Johanna Nielsen Neues Mitglied

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    Ich kann hier auch über gute Erfahrungen mit der Osteopathie berichten.
    Ich bekam ein privat Rezept ausgestellt mit 6 Behandlungen und ich kann nur gutes berichten.
    Leider übernimmt die Kasse nur diese 6 Behandlungen im Jahr,alle weiteren müsste ich daher allein übernehmen.
    Aber der Anfang ist getan und sehr wichtig war für mich das ich Erfolge sehen konnte.

    Liebe Grüsse aus Hamburg von Johanna-Beate