sternchen13
Neues Mitglied
Erstmal ein herzliches Hallo 
Ich bin neu hier im Forum und suche schon dringend Rat.
In erster Linie geht es um meine Mutter (und in zweiter Linie um mich).
Meine Mutter hat Osteochondrose und Arthrose in der HWS und LWS. Dies schon soweit fortgeschritten, dass Spondylosis deformans und eine mediale Protrusion vorliegen. Bisher kam meine Mutter mit entsprechenden Schmerzmitteln, Akkupunktur und regelmäßigem Kiesertraining soweit gut zurecht (auch wenn sie ständig unter "aushaltbaren" Schmerzen litt), hat ihr gerade das Kieser-Training sehr geholfen und Entlastung gebracht.
Trotzdem waren sowohl Arme, wie auch Beine betroffen.
Sie ist auch bereits in der Erwerbsminderungsrente.
Seid etwa 2 Wochen leidet sie jetzt unter so starken Schmerzen, dass sie es kaum noch aushalten kann, trotz Tramadol und weiteren Schemrzmitteln. Sie hat Taubheitsgefühle, leichte Lähmungen, stärkste Schmerzen in den Armen.
Jetzt war sie beim Orthopäden, der erstmal die HWS geröngt hat und dieser hat festgestellt, dass sich bereits 2 Bandscheiben in der HWS vollständig aufgelöst haben.
Morgen hat sie einen MRT-Termin und dann in der nächsten Woche ist die Besprechung.
Jetzt ist meine Mutter sehr verzweifelt und hat große Angst vor einer Querschnittslähmung ab dem Hals.
Hat jemand in einem solchen Fall Erfahrung und/oder kann mir etwas zu möglichen Therapien oder Operationsmöglichkeiten sagen?
Ich wäre über jede Hilfe so dankbar!!!
P.S. Und noch eine Frage:
Ist soetwas vererbbar? Denn meine Großmutter mütterlicherseits hatte ähnliche rheumatische Erkrankungen und ich habe auch mittlerweile Schmerzen in den Gelenken der Arme, ausgehend vom Hals. Diese Schmerzen traten plötzlich auf, kamen aus dem Nichts und sind nun schon seid 4 Monaten da, trotz Medikamenten. Und da ich Gesundheits- und Krankenpflegerin bin, mache ich mir ein bisschen Sorgen auch um meine Gesundheit und um meine berufliche Zukunft.
Vielen Dank schon jetzt für die Hilfe!
Beste Grüße
sternchen13
Ich bin neu hier im Forum und suche schon dringend Rat.
In erster Linie geht es um meine Mutter (und in zweiter Linie um mich).
Meine Mutter hat Osteochondrose und Arthrose in der HWS und LWS. Dies schon soweit fortgeschritten, dass Spondylosis deformans und eine mediale Protrusion vorliegen. Bisher kam meine Mutter mit entsprechenden Schmerzmitteln, Akkupunktur und regelmäßigem Kiesertraining soweit gut zurecht (auch wenn sie ständig unter "aushaltbaren" Schmerzen litt), hat ihr gerade das Kieser-Training sehr geholfen und Entlastung gebracht.
Trotzdem waren sowohl Arme, wie auch Beine betroffen.
Sie ist auch bereits in der Erwerbsminderungsrente.
Seid etwa 2 Wochen leidet sie jetzt unter so starken Schmerzen, dass sie es kaum noch aushalten kann, trotz Tramadol und weiteren Schemrzmitteln. Sie hat Taubheitsgefühle, leichte Lähmungen, stärkste Schmerzen in den Armen.
Jetzt war sie beim Orthopäden, der erstmal die HWS geröngt hat und dieser hat festgestellt, dass sich bereits 2 Bandscheiben in der HWS vollständig aufgelöst haben.
Morgen hat sie einen MRT-Termin und dann in der nächsten Woche ist die Besprechung.
Jetzt ist meine Mutter sehr verzweifelt und hat große Angst vor einer Querschnittslähmung ab dem Hals.
Hat jemand in einem solchen Fall Erfahrung und/oder kann mir etwas zu möglichen Therapien oder Operationsmöglichkeiten sagen?
Ich wäre über jede Hilfe so dankbar!!!
P.S. Und noch eine Frage:
Ist soetwas vererbbar? Denn meine Großmutter mütterlicherseits hatte ähnliche rheumatische Erkrankungen und ich habe auch mittlerweile Schmerzen in den Gelenken der Arme, ausgehend vom Hals. Diese Schmerzen traten plötzlich auf, kamen aus dem Nichts und sind nun schon seid 4 Monaten da, trotz Medikamenten. Und da ich Gesundheits- und Krankenpflegerin bin, mache ich mir ein bisschen Sorgen auch um meine Gesundheit und um meine berufliche Zukunft.
Vielen Dank schon jetzt für die Hilfe!
Beste Grüße
sternchen13
Du hast in allem recht gehabt. Lieben Dank für deinen Rat.

