Osteochondrose der Halswirbel

Manuela14879

Mitglied
Hallo

Ich habe mich lange nicht gemeldet ich hoffe ihr verzeiht mir. Ich hab noch immer Rheuma (Cronische Serum negative Polyatritis)ob wohl manche Ärzte meinen ich hab keins:D. Die nennen es dann Somatisierungsstörung und Fibromylagie usw....

Derzeit bin ich ca 1 jahr ohne Basis vorher hatte ich Enbrel dann Ebertrexat und jetzt eben nix.

Wegen meiner starken Kopfschmerzen und Magen schmerzen usw.. die ja alle nur eingebildet sind hab ich mich jetzt doch wieder mal zum Arzt getraut.

Ich hab ne Osteochondrose der Halswirbel und heute hieß es meinen starken jahrelangen Schmerzen können auch davon sein. Rheuma ist das nicht. Hat von euch jemand Osteochondrose und kann mir etwas dazu sagen.

Liebe Grüße
Manuela
 
Hallo Manuela
auch ich habe eine RA - und ich habe Osteochondrosen an der HWS und LWS
Unter Osteochondrose der Wirbelsäule versteht man überlastungsbedingte Veränderungen der Wirbelkörper(osteo)und des Bandscheibenknorpels (chondro) - dadurch kann es zu einer Höhenminderung der Zwischenwirbelräume kommen und dann sind auch die Wirbelgelenke betroffen - das nennt sich dann Spondylarthrose.
Im allgemeinen ist das eine Verschleisserkrankung -die verschiedene Ursachen haben kann - zB. Fehlhaltung evt. auch durch eine Skoliose bedingt, einseitige Belastung - Arbeitshaltung - aber auch das Alter und Gewicht (LWS) spielt eine Rolle.

Man kann also durchaus Osteochondrosen haben und auch RA - gleichzeitig - das eine hat nicht unbedingt was mit dem anderen zu tun.
Symptome sind unheimlich vielfältig kommt auch ganz entscheidend darauf an, auf welcher Höhe der Verschleiss ist
ZB bei mir C1/C2 (hier gibt allerdings keine Bandscheibe) macht Kopfschmerz und Schwindel
C4-C7 Sensi Störung und Kraftverlust in Arm und Hand
aber auch ganz banale Nackenschmerzen..:eek:
liebe Grüße
Tusch
 
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