Hallo,
ich habe folgendes Problem.
Ich habe bereits seit Jahren Probleme hauptsächlich mit meinem linken Knie. Die letzte OP ist schon über 10 Jahre her. Ich weiß von den OP`s das ich hinter der Kniescheibe Knorpelschäden habe, die immer wieder geglättet wurden. Zusätzlich wurde auch ein Lat. Realease und Synovektomien gemacht.
Seit ich beruflich ständig in die Knie musste, haben die Schmerzen wieder zugenommen. Ausserdem knickt ständig das Knie weg und wenn ich längere Zeit mit angezogenen Beinen sitze und schlafe habe ich das Probleme das ich es erst nach fast einer halben Stunde wieder richtig ohne Schmerzen strecken kann.
Ein Orthopäde hat vor gut 2 Jahren eine Chondropathie patellae diagnostiziert und riet in seinem Bericht zu einem MRT. Behandlungen habe ich diesbezüglich nicht bekommen.
Leider konnte ich den Orthopäden seit dem nicht mehr aufsuchen weil ich sehr starke Probleme an meinem Arbeitsplatz hatte usw.
Dieser Bericht ist mir erst in die Finger gekommen als ich den Rehaantrag ende letzten Jahres gestellt habe. Mein Hausarzt hatte in den Antrag nur was von somatoformer Schmerzstörung geschrieben und meinte das wäre für das Knie die richtige Diagnose.
Das hat mich schon sehr stutzig gemacht und ich habe auf die Rehaklinik gehofft das ich mal eine Behandlung bekomme.
Das war leider nicht der Fall. Dank dieser Diagnose von meinem Hausarzt bin ich in eine spezielle Schmerzgruppe für Rückenpatienten gekommen. Auf meine Frage ob die Gruppe auch für andere Erkrankungen ist wurde mir in der Klinik gesagt das eine allgemeine Schmerzgruppe sei. Das Ganze lief über eine Studie. Ich dummerchen habe nach der Aussage für diese Studie unterschrieben weil ich auf Hilfe gehofft habe. Habe nicht nur mit meinem Knie Probleme sondern auch massive Bewegungseinschränkungen mit Schmerzen in meiner Schulter.
Jetzt sass ich in der Gruppe und habe ständig nur was von Rückenschmerzen (die ich gar nicht habe) und deren Vermeidung gehört. Auch bei den Gymnastikübungen ging es rein um Rücken. Wenn ich sagte das ich was für mein Knie u. Schulter machen wolle hieß es ständig das sich das nächste mal drum gekümmert wird. Passiert ist aber erst in der letzten Woche, denn da ist der Therapeutin erst aufgefallen das ich massive Bewegungseinschränkungen durch Schonhaltung in der Schulter habe. Tolle Erkenntnis nach 3 Wochen.
Auch Einzelgymnastik gab es nicht weil das Studienpatienten nicht zustehen würde. Ich habe tägl. was gesagt aber es ist keiner drauf eingegangen.
Ich habe nun 4 Wochen in Bad Pyrmont ohne Hilfe gesessen. Im Gegenteil. Die Schmerzen wurden teilweise unerträglich. So viel Schmerzmittel wie in der Klinik habe ich noch nie nehmen müssen.
Nun kam der Entlassungsbericht und was stehen da für Diagnosen.
- gebesserte Schultersteife (da hat sich gar nichts geändert)
- Knieschmerzen
- psychosomatische somatoforme Schmerzstörung
Ich bin zwar in Therapie aber meine Therapeutin konnte das noch nicht bestätigen. Sie riet mir jetzt das ich nochmal mit meinem Hausarzt sprechen sollte wegen der Diagnose die der Orthopäde vor Jahren gestellt hat und ich nie eine Behandlung bekommen habe.
Das tat ich am Montag. Als Antwort habe ich nur bekommen das sei keine richtige Diagnose und mein Knie sei ok. Die Schmerzen kommen von der Psyche. Als ich nach Krankengymnastik fragte sagte er mir die könne er mir auf mein Knie auch nicht verschreiben. Mit hängen und würgen konnte ich eine Überweisung zum MRT raus schlagen. Bin total enttäuscht.
Das MRT ist jetzt erst im Dezember und danach werde ich wieder zu dem Orthopäden gehen. Allerdings hat mir mein Hausarzt jetzt schon wieder soviel Angst eingeredet das ich denke das auch der Orthopäde alles auf die Psyche schieben wird.
Ist eine Chondropathiea patella wirklich keine richtige Erkrankung des Knies, die behandlungsbedürftig ist?
Musste jetzt zusätzlich einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben stellen und auch da wurde wieder alles auf die Psyche geschoben.
Gruß
Zecke
ich habe folgendes Problem.
Ich habe bereits seit Jahren Probleme hauptsächlich mit meinem linken Knie. Die letzte OP ist schon über 10 Jahre her. Ich weiß von den OP`s das ich hinter der Kniescheibe Knorpelschäden habe, die immer wieder geglättet wurden. Zusätzlich wurde auch ein Lat. Realease und Synovektomien gemacht.
Seit ich beruflich ständig in die Knie musste, haben die Schmerzen wieder zugenommen. Ausserdem knickt ständig das Knie weg und wenn ich längere Zeit mit angezogenen Beinen sitze und schlafe habe ich das Probleme das ich es erst nach fast einer halben Stunde wieder richtig ohne Schmerzen strecken kann.
Ein Orthopäde hat vor gut 2 Jahren eine Chondropathie patellae diagnostiziert und riet in seinem Bericht zu einem MRT. Behandlungen habe ich diesbezüglich nicht bekommen.
Leider konnte ich den Orthopäden seit dem nicht mehr aufsuchen weil ich sehr starke Probleme an meinem Arbeitsplatz hatte usw.
Dieser Bericht ist mir erst in die Finger gekommen als ich den Rehaantrag ende letzten Jahres gestellt habe. Mein Hausarzt hatte in den Antrag nur was von somatoformer Schmerzstörung geschrieben und meinte das wäre für das Knie die richtige Diagnose.
Das hat mich schon sehr stutzig gemacht und ich habe auf die Rehaklinik gehofft das ich mal eine Behandlung bekomme.
Das war leider nicht der Fall. Dank dieser Diagnose von meinem Hausarzt bin ich in eine spezielle Schmerzgruppe für Rückenpatienten gekommen. Auf meine Frage ob die Gruppe auch für andere Erkrankungen ist wurde mir in der Klinik gesagt das eine allgemeine Schmerzgruppe sei. Das Ganze lief über eine Studie. Ich dummerchen habe nach der Aussage für diese Studie unterschrieben weil ich auf Hilfe gehofft habe. Habe nicht nur mit meinem Knie Probleme sondern auch massive Bewegungseinschränkungen mit Schmerzen in meiner Schulter.
Jetzt sass ich in der Gruppe und habe ständig nur was von Rückenschmerzen (die ich gar nicht habe) und deren Vermeidung gehört. Auch bei den Gymnastikübungen ging es rein um Rücken. Wenn ich sagte das ich was für mein Knie u. Schulter machen wolle hieß es ständig das sich das nächste mal drum gekümmert wird. Passiert ist aber erst in der letzten Woche, denn da ist der Therapeutin erst aufgefallen das ich massive Bewegungseinschränkungen durch Schonhaltung in der Schulter habe. Tolle Erkenntnis nach 3 Wochen.
Auch Einzelgymnastik gab es nicht weil das Studienpatienten nicht zustehen würde. Ich habe tägl. was gesagt aber es ist keiner drauf eingegangen.
Ich habe nun 4 Wochen in Bad Pyrmont ohne Hilfe gesessen. Im Gegenteil. Die Schmerzen wurden teilweise unerträglich. So viel Schmerzmittel wie in der Klinik habe ich noch nie nehmen müssen.
Nun kam der Entlassungsbericht und was stehen da für Diagnosen.
- gebesserte Schultersteife (da hat sich gar nichts geändert)
- Knieschmerzen
- psychosomatische somatoforme Schmerzstörung
Ich bin zwar in Therapie aber meine Therapeutin konnte das noch nicht bestätigen. Sie riet mir jetzt das ich nochmal mit meinem Hausarzt sprechen sollte wegen der Diagnose die der Orthopäde vor Jahren gestellt hat und ich nie eine Behandlung bekommen habe.
Das tat ich am Montag. Als Antwort habe ich nur bekommen das sei keine richtige Diagnose und mein Knie sei ok. Die Schmerzen kommen von der Psyche. Als ich nach Krankengymnastik fragte sagte er mir die könne er mir auf mein Knie auch nicht verschreiben. Mit hängen und würgen konnte ich eine Überweisung zum MRT raus schlagen. Bin total enttäuscht.
Das MRT ist jetzt erst im Dezember und danach werde ich wieder zu dem Orthopäden gehen. Allerdings hat mir mein Hausarzt jetzt schon wieder soviel Angst eingeredet das ich denke das auch der Orthopäde alles auf die Psyche schieben wird.
Ist eine Chondropathiea patella wirklich keine richtige Erkrankung des Knies, die behandlungsbedürftig ist?
Musste jetzt zusätzlich einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben stellen und auch da wurde wieder alles auf die Psyche geschoben.
Gruß
Zecke
Habe auch was zur Rentenversicherung geschickt aber ob die sich drum kümmer? Ich bezweifel es.
