Hallo,
ich gehöre ja zu den jüngeren (22), die in Sachen Rheuma sehr glimpflich davongekommen ist (bis jetzt). Hatte 98 mal ein dickes Knie (rot, warm) und nach einer kleinen Ärztetour ging es von selber weg (nach einer Punktion).
Dann 2003 wieder rechtes Knie dick, geschwollen, warm, rot und sehr schmerzhaft, wieder eine kleine Tour, bis es hieß: entzündliches Rheuma, vermutlich PSA (da PSO in Familie, aber nur an der Haut). Rechtes Knie bekam eine RSO, kurz danach das linke und dann nochma das rechte und gut wars. Jezt kam April dieses Jahres wieder ein dickes linkes Knie, Schmerzen erst so ab Juni, wo ich viel im Labor stehen musste (ich studiere Chemie). Dann war ich im Juni zum ersten Mal bei einem intern. Rheumatologen und dann hieß es wieder RSO. Bis zum Termin (war am 20.7, letzten Freitag) waren dann noch beide Knöchel warm und dick, der rechte tat weh und morgens hatte ich regelmäßig Schmerzen in den Achillessehnen (so richtig reißend), dass ich in Eigenregie etwas Ibuprofen genommen habe, was auch half. Und überlegte mir schon, dann nochmal beim Rheumatologen anzurufen deshalb. Nun war also letzten Freitag die RSO und.......ES IST ALLES WEG! Wir haben heut Mittwoch, das Knie ist ruhig und gesund, die Knöchel und die Sehnen. Und ich wunder mich und wunder mich. Und les heute einen Artikel (spiegel glaub ich), da ging es um die eigenen Heilkräfte, die vom Arzt angeregt werden und dass deswegen Placebos funktionieren: prinzipiell heilt sich der Körper selbst. Und als Rheumi weiß man das ja, oder? Medikamente unterdrücken oder machen schmerzfrei, aber richtig weg (also schmerzfreie, medikamentenfreie Zeitspannen) kriegt man es durch Ernährung oder Stressreduktion oder auch Glaube, Urlaub etc. (s. Umfrage Wundermittel).
Is da dann jeder unterschiedlich empfänglich dafür?
Ich hab wieder riesige Hoffnungen und auch Glaube in die RSO gesetzt, da sie mir ja schon gut geholfen hatte und ofensichtlich hat das auch gereicht für die restlichen Brennpunkte. Oder wie kann man das sonst erklären? Ich lese so oft von Euch, von schweren Schmerzen und Medikamentensuche, -einstellung, -dosierung. Setzt Ihr da neue Hoffnungen und merkt das dann auch oder seht Ihr da bei Euch keinen Zusammenhang? Ich denk auch an so Sachen wie AKKU oder Homöopathie etc., die ja nun in Studien genauer betrachtet werden. Bsp.: Kniearthrose: Gruppe 1 keine Akku, Gruppe 2 richtige AKKU, Gruppe 3 falsche Punkte und nur oberflächlich gepiekst, aber Gruppe 2 und 3 ging es hinterher gleich besser. Irgendwie geht es vor allem um die Zuwendung, deswegen ist es doch auch so wichtig für einen selbst, den richtigen Arzt zu finden, der zuhört und genau erklärt, so dass man sich gut aufgehoben fühlt, was ja schon die Stimmung heben kann.
Vielleicht habt Ihr da so Eure Erfahrungen gemacht und wollt sie mir schreiben? Oder habt Ihr ne Erklärung dafür, dass jetzt alles wieder gut ist bei mir (obwohl viele sagen, dass die RSO erst so nach ein paar Wochen richtig wirkt)?
Danke schonmal für Antworten, bin sehr gespannt drauf
liebe Grüße an einem sonnigen Tag
Diana
ich gehöre ja zu den jüngeren (22), die in Sachen Rheuma sehr glimpflich davongekommen ist (bis jetzt). Hatte 98 mal ein dickes Knie (rot, warm) und nach einer kleinen Ärztetour ging es von selber weg (nach einer Punktion).
Dann 2003 wieder rechtes Knie dick, geschwollen, warm, rot und sehr schmerzhaft, wieder eine kleine Tour, bis es hieß: entzündliches Rheuma, vermutlich PSA (da PSO in Familie, aber nur an der Haut). Rechtes Knie bekam eine RSO, kurz danach das linke und dann nochma das rechte und gut wars. Jezt kam April dieses Jahres wieder ein dickes linkes Knie, Schmerzen erst so ab Juni, wo ich viel im Labor stehen musste (ich studiere Chemie). Dann war ich im Juni zum ersten Mal bei einem intern. Rheumatologen und dann hieß es wieder RSO. Bis zum Termin (war am 20.7, letzten Freitag) waren dann noch beide Knöchel warm und dick, der rechte tat weh und morgens hatte ich regelmäßig Schmerzen in den Achillessehnen (so richtig reißend), dass ich in Eigenregie etwas Ibuprofen genommen habe, was auch half. Und überlegte mir schon, dann nochmal beim Rheumatologen anzurufen deshalb. Nun war also letzten Freitag die RSO und.......ES IST ALLES WEG! Wir haben heut Mittwoch, das Knie ist ruhig und gesund, die Knöchel und die Sehnen. Und ich wunder mich und wunder mich. Und les heute einen Artikel (spiegel glaub ich), da ging es um die eigenen Heilkräfte, die vom Arzt angeregt werden und dass deswegen Placebos funktionieren: prinzipiell heilt sich der Körper selbst. Und als Rheumi weiß man das ja, oder? Medikamente unterdrücken oder machen schmerzfrei, aber richtig weg (also schmerzfreie, medikamentenfreie Zeitspannen) kriegt man es durch Ernährung oder Stressreduktion oder auch Glaube, Urlaub etc. (s. Umfrage Wundermittel).
Is da dann jeder unterschiedlich empfänglich dafür?
Ich hab wieder riesige Hoffnungen und auch Glaube in die RSO gesetzt, da sie mir ja schon gut geholfen hatte und ofensichtlich hat das auch gereicht für die restlichen Brennpunkte. Oder wie kann man das sonst erklären? Ich lese so oft von Euch, von schweren Schmerzen und Medikamentensuche, -einstellung, -dosierung. Setzt Ihr da neue Hoffnungen und merkt das dann auch oder seht Ihr da bei Euch keinen Zusammenhang? Ich denk auch an so Sachen wie AKKU oder Homöopathie etc., die ja nun in Studien genauer betrachtet werden. Bsp.: Kniearthrose: Gruppe 1 keine Akku, Gruppe 2 richtige AKKU, Gruppe 3 falsche Punkte und nur oberflächlich gepiekst, aber Gruppe 2 und 3 ging es hinterher gleich besser. Irgendwie geht es vor allem um die Zuwendung, deswegen ist es doch auch so wichtig für einen selbst, den richtigen Arzt zu finden, der zuhört und genau erklärt, so dass man sich gut aufgehoben fühlt, was ja schon die Stimmung heben kann.
Vielleicht habt Ihr da so Eure Erfahrungen gemacht und wollt sie mir schreiben? Oder habt Ihr ne Erklärung dafür, dass jetzt alles wieder gut ist bei mir (obwohl viele sagen, dass die RSO erst so nach ein paar Wochen richtig wirkt)?
Danke schonmal für Antworten, bin sehr gespannt drauf
liebe Grüße an einem sonnigen Tag
Diana