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Nur 20 GdB

Dieses Thema im Forum "Schwerbehinderung" wurde erstellt von Muhkuh79, 26. September 2012.

  1. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    So ich hatte nun beim Versorgungsamt einen Antrag auf Feststellung der Schwerbehinderung gestellt und lediglich einen GdB von 20 bekommen. Berücksichtigt wurde: chronische Darmstörung und SLE. Einen "Jammerlappen" hatte ich beigelegt, hat aber nix gebracht. Vermerk: Behinderungsbedingte berufliche oder private Erschwernisse und Beeinträchtigungen können nicht besonders berücksichtigt werden. Hä? Ja wofür ist denn dann der GdB da, wenn die Einschränkungen nicht berücksichtigt werden? Soll ich Widerspruch einlegen? Und wenn ja, wie geht es dann weiter? Wird da irgendwas überprüft? Muss ich dann zum Medizinischen Dienst?
     
  2. inged

    inged Neues Mitglied

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    Hallo Muhkuh,
    willkommen im Club. Ich habe Anfang des Jahres auch einen Antrag gestellt und auch nur 20 % bewilligt bekommen. Einige Sachen sind gar nicht berücksichtigt worden. Habe jetzt mit Hilfe der VdK Widerspruch eingelegt. Ich konnte Einsicht in die Aktenlage nehmen und schauen, was nicht berücksichtigt wurde usw.
    Dann musste ich noch meinen Hausarzt besuchen, der den Widerspruch unterstützen muss, was er dann auch getan hat. Er hat geschrieben, was seiner Meinung nach nicht ausreichend berücksichtigt wurde und noch dazu geschrieben, dass er 50 % für gerechtfertigt hielte.

    Das kann man auch machen,wenn man nicht im VdK ist. Du musst nur Widerspruch einlegen, Akteneinsicht beantragen, den Widerspruch begründen und dann abwarten.

    Bisher habe ich noch keine weitere Nachricht erhalten.

    Wünsche dir aber viel Glück.
     
  3. nomen.nominandum

    nomen.nominandum Neues Mitglied

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    Hallo Muhkuh,

    hast du mal in die Tabelle gesehen welche die Versorgungsämter zugrunde legen müssen.

    http://vmg.vsbinfo.de/b/18_1.htm#18.2.2

    Da steht ja auch klipp und klar, dass bei einer über 6 Monate anhaltenden agressiven Therapie die 50% nicht zu unterschreiten sind.

    Jetzt weiß ich gerdae nicht was du an Medis nimmst und ob dieser Passus für dich un Betracht kommt. Jedoch lies dir mal in Ruhe durch was bei den rheumatischen Erkrankungen eigentlich an GdB vergeben wird.

    Ich persönlich befinde mich im Moment im Klageverfaheren gegen das Versorgungsamt, nachdem meinem Widerspruch nur teilweise stattgegeben wurde.

    Ich habe meinen Widerspruch selbst formuliert. Zuerst hatte ich formlos meinen Widerspruch eingelegt.

    das sah ungefähr so aus:
    „Gegen den Bescheid vom 00.00.0000 – GZ.: AB1234567-8-90 erhebe ich hiermit Widerspruch.

    Die schriftliche Begründung folgt.

    Ich beantrage, mir alle ärztlichen Zeugnisse und Gutachten (einschl. der abschließenden Stellungnahme des versorgungsärztlichen Dienstes) in Kopie zuzusenden, die den Bescheid begründet haben.“

    Daraufhin bekam ich die beantragten Unterlagen zugeschickt - nachdem ich diese ausgiebig gelesen und mich geärgert hatte, habe ich dann meine Begründung geschrieben. Und dabei u.a. auf die Versorgungsmedizinischen Grundsätze hingewiesen und auch die Medis, die ich nehme erläutert. Ich war der Meinung dass der nette Doktor vom Amt die Medis nicht kennt....

    Leider habe ich daraufhin nur 10% mehr bekommen - und weiterhin die Begründung dass sich meine Zustand nicht verschlechtert hätte, lediglich die starken Medis könnten berücksichtigt werden....

    Das habe ich so nicht auf mir sitzen lassen, denn in den letzten 10 Jahren hat sich einiges getan und es ist viel schlimmer als damals. Ich habe dann die rechtsschutzversicherung gefragt, ob ich klagen könnte. Ich habe noch telefonisch die Zusage erhalten.
    Nun befinde ich mich seit 10 Monaten im Klageverfahren, laut meiner Anwältin sieht es gut aus, aber wer weiß schon wie der Richter letzlich entscheidet....

    ALs ich vor 10 Jahren das erste Mal einen Antrag gestellt habe, habe ich zuerst auch nur 30% bekommen. Auch damals habe ich Widerspruche eingelegt. Danach hatte ich die 50%. Momentan stehe ich bei 60 - und hoffe dass wir die 80 erreichen.


    Ich wünsche dir alles Gute, dass dein Widerspruch von Erfolg gekrönt ist.

    LG NN
     
  4. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    Fällt MTX unter aggressive Therapien? Falls ja, dann nehme ich es noch zu kurz (knapp 6 Wochen). Sollte ich dann nochmal so in 4 Monaten einen Antrag stellen?
     
  5. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Ich habe auch vor ein paar Jahren einen Antrag gestellt und nur GdB 20 bekommen. Ich legte Widerspruch ein, und da hieß es, bei fehlenden Entzündungswerten gäbe es eh nur 10, nur wegen meiner chron. Gastritis hab ich dann 20 bekommen.
    Wenn das mit der aggressiven Behandlung von einem halben Jahr stimmt, dann könnte ich es nochmal versuchen, denn ich nehme seit 10 Monaten MTX. Leider wollen die immer das mit den Bewegungseinschränkungen wissen, und da ich durch eine Bindegewebsschwäche schon immer eine Überbeweglichkeit der Gelenke hatte, sieht es jetzt so aus, als hätte ich da nichts. Meine Blutergebnisse sind immer ziemlich gut (möchte nicht wissen, wie sie ohne Medis wären).

    Ich werde da auch noch mal alles durchgehen, vielleicht finden sich doch noch Möglichkeiten. Und ich habe auch gehört, dass es ungünstig ist, am Jahresende einen Antrag zu stellen.
     
  6. käferchen

    käferchen Guest

    Hallo Zusammen,
    leider ist es sehr mühsam darum zu kämpfen um ein paar Grad mehr zu bekommen.
    Man sollte wissen, dass die einzelnen Grade die man für vielleicht verschiedene Erkrankungen erhält nicht einfach zusammen gezählt werden.
    Die Herrschaften die die Grade verteilen schauen anhand von Befunden wie eingeschränkt man im täglichen Leben ist.

    Ich habe vor 10 Jahren 20 Grad aufgrund von Hauterkrankungen und Allergien bekommen, dann 10 Grad wegen Wirbelsäulenerkrankungen.
    Dann nochmals 10 Grad wegen PSA die mich aber manchmal bewegungsunfähig machte. Trotz Widerspruch gabs nicht mehr, obwohl ich 2 Jahre MTX und andere Medikamente nehmen musste.
    Ein Jahr später habe ich einen neuen Antrag gestellt, die Schübe und Infekte wurden immer schlimmer, MTX nicht mehr vertragen,und da habe ich jetzt 60Grad erhalten.

    Es lohnt sich immer einen Verschlimmerungsantrag zu stellen.
    Denn es sind Menschen die beurteilen wieviel Grad uns "zustehen", gibt zwar eine Tabelle, aber letztlich entscheiden sie. Dann heisst es bei Unzufriedenheit :Widerspruch.

    Viele Grüsse
    Käferchen
     
  7. Sprodde

    Sprodde Mitglied

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    soweit ich weiß, fällt MTX zusammen mit Cortison unter "aggressive Therapien"
     
  8. nomen.nominandum

    nomen.nominandum Neues Mitglied

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    Hallo Muhkuh,

    Mtx fällt schon unter aggressive Therapien.
    Ich würde gleich den Widerspruch einreichen. Zumal du ja mittlerweile auch noch mehr Befunde vorweisen kannst (ZNS Beteiligung) und das MTX nimmst. Ich würde da aber nicht auch die 6 Wochen abheben, sondern eher darauf dass du es nimmst, und dass es eine langfristige Therapie ist...

    LG NN

    ps: lass dir aber vor der begründung auf jeden Fall die Unterlagen schicken. Da hast du ein Recht darauf. und die Begründung der Ärtze ist echt interessant.
     
  9. Sprodde

    Sprodde Mitglied

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    also ich habe mich wahrscheinlich nicht korrekt oder missverständlich ausgedrückt: es geht bei "aggressiven Therapien" immer um eine KOMBINATION von 2 oder mehreren stark in den Organismus eingreifenden Medis...
     
  10. nomen.nominandum

    nomen.nominandum Neues Mitglied

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    hallo sprodde,

    meines Wissens nach wurde genau dieser Passus gestrichen.

    Sollte ich mich denn doch irren, dann schreibe doch bitte deine Quelle. Vielleicht wird es auch von Bundesland zu Bundesland verschieden gehandhabt, wobei die Anhaltspunkte ja eigentlich für alle gelten.


    LG NN
     
  11. merre

    merre Aktives Mitglied

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    GdB

    Hallo, bin gerade mal wieder dabei einen Antrag für einen unserer Patienten (DVMB-Mitglied) zu stellen - also stehe ich, weil ich das häufig eherenamtlich mache sozusagen im Stoff...
    Leider ist die Thematik ländertypisch gesehen sehr unterschiedlich in der Handhabung der Versorgungsämter.
    Deswegen ist jeder Fall ein Einzellfall.
    Auf Grund meiner Erfahrung und auch wegen der Anzahl der bisherigen Anträge würde ich immer erst einen Verschlimmerungsantrag stellen, meist ist ja die Bearbeitungszeit extrem lang und deswegen ein solcher Antrag auf Verschlimmerung berechtigt.
    Vielleicht ist ja auch meine ehrenamtliche Tätigkeit, Landesvorstandsmitglied der DVMB Berlin Brandenburg, Referent für Rheumafragen über die DVMB, Rheumaliga und Pharmafirma Pfizer, Mitglied im Pressebeirat (heißer Draht zur Presse), hilfreich gewesen meine bisherigen unterstützten Anträge alle zur Zufriedenheit durchzubringen.
    Manchmal geht es aber auch nur auf weniger angenehme Art , heißt ... man zeigt die Möglichkeit auf, daß es für den Bearbeiter mehr als unangenehm werden könnte, was man diesem begreiflich machen muß. Mit einem Mal gehts dann doch. Ich bin zwar höflich und zurückhaltend, aber wenn es sein muß kann ich richtig "gemein"werden.

    Kurz, wenn Bedarf besteht zur weiteren Klärung , gerne über ne PN

    Alles Gute "merre"
     
  12. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    @hallo

    bitte immer bedenken, es geht nicht um die krankheit an sich!
    sondern um deren auswirkung, einschrenkung und behinderung
    für beruf und alltag.


    @nomen.nominandum
    es gibt seit 2012 neue gutachterliche grundsätze
    http://www.h-baer.de/anhalt1.htm


    grüße vom sauri
     
  13. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    Also jetzt lege ich erstmal Widerspruch ein. Leider kündigt sich bei mir gerade ein Schub an und ich bin echt genervt. Ich habe ja für meine Begriffe schon große Einschränkungen sowohl beruflich wie auch privat durch meine Erkrankungen, nur wie soll ich das dem Versorgungsamt begreiflich machen? Ein extra Brief mit meinen Beschwerden war ja wohl nicht von Bedeutung.:( Mache mir halt auch um meinen Job Gedanken, z.Z. bin ich ja noch in Elternzeit und arbeite nur ein paar Stunden pro Woche, aber wie soll das denn künftig weiter gehen? Ich fühle mich derzeit gar nicht in der Lage Teilzeit zu arbeiten, geschweige denn Vollzeit.
     
  14. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    an einem fluss
    @hallo muhkuh,

    deine "beruflichen"einschrenkungen bezüglich des ausübens,
    in vollem umfang, schwere etc., lassen sich über den GdB
    nicht deckeln.

    es gibt aber möglichkeiten, wie den integrationsfachdienst, der
    bei solchen problemen unterstützen kann. da solltest du dich
    beraten lassen.

    du kannst dich an die drv wenden, die bei weitergehenden
    gesundheitlichen problemen, teilhabe durchführen könnte.
    dazu wird von der DRV festgestellt, was dich aus gesundheitlich
    hindert, deinen beruf nur noch teilweise oder nicht ausüben
    zu können.
    soll heissen, dass du diesen belastungen durch deine gesundheit
    nicht gewachsen bist.

    Teilhabe bedeutet:
    -Reha(zur prüfung deiner arbeitsfähigkeit)sowie
    verbesserung deiner gesundheitl.probleme um
    möglichst lange arbeitsfähig zu bleiben
    -arbeitserleichternde Maßnahmen
    -Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz
    -Arbeitshilfen, in Form von fin.Unterstützung des AG
    -ev.Umschulung/andere Tätigkeit

    viell.hilft dir das ja weiter

    sauri:)
     
    #14 28. September 2012
    Zuletzt bearbeitet: 29. September 2012
  15. inged

    inged Neues Mitglied

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    Hallo Muhkuh,
    und vielleicht hast du nach deinem Widerspruch ja auch so einen kleinen Erfolg wie ich. Bei mir sind es jetzt 30% mit dem Zusatz einer dauerhaften körperlichen Bewegungseinschränkung, was steuerliche Vorteile hat.

    Ich drück dir ganz fest die Daumen.
     
  16. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    So, Widerspruch geht per Post raus. Bin mal gespannt und werde berichten. Selbst bei dem Link zu den Änderungen im GdB steht noch der Passus mit den aggressiven Therapien drin. Ich werde zwar noch nicht sechs Monate damit behandelt, aber das ist doch eine Langzeittherapie, oder?
     
  17. Aorta1963

    Aorta1963 Neues Mitglied

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    Hi Muhkuh,
    aggressiv ja, aber 6 Monate bleiben halt 6 Monate. Ich würde mich gerade über 20% freuen, oder aber besser wäre es gesund zu sein. Habe auch einen Antrag laufen, mal sehen was rauskommt.
    Gruß
    Aorta
     
  18. Muhkuh79

    Muhkuh79 Guest

    So, habe ja Widerspruch eingelegt und nun Akteneinsicht erhalten. Die Akteneinsicht besteht aus einem Schreiben, aus dem die GDB-Grade bewertete aufgelistet sind und den Befunden, die ich mit eingereicht habe. Ein weiterer Befund vom Dermatologen auf dem eben auch steht, dass ich MTX und Cortison bekomme ist gar nicht dabei und wurde auch nicht angefordert (hab ich nachgefragt) und vom Hausarzt ist auch kein einziges Schreiben dabei, obwohl ich diesen auch mit auf dem Fragebogen angegeben habe, ebenso wurden keine Röntgenbefunde angefordert, also alles in allem fehlt da knapp die Hälfte der Unterlagen meiner Meinung nach. Ich habe auf meine chronische Darmerkrankung 10 GdB bekommen und auf SLE 20. Die Darmerkrankung ist ja so völlig o.K., die ist naturheilkundlich ganz gut im Griff, aber nur 20 auf SLE finde ich echt zu wenig, da mir diese Erkrankung schon so lange so starke Beschwerden macht (kann ja teilweise kaum laufen, von den anderen Beschwerden mal ganz zu schweigen). Ich habe nun bis zum 09.11. Zeit zu reagieren. Die Befunde vom Dermatologen habe ich angefordert und dann gehe ich mit Sack und Pack zum Hausarzt, dass der mir auch noch was schreibt. Als einzige genannte Medikation in dem Arztbericht steht das L-Thyroxin für meine Schilddrüse, da fehlen ja noch massenhaft Medis, die ich regelmäßig einnehme. Ne, ne, ne was für eine Schlamperei.
     
  19. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    @ Muhkuh:
    Deshalb ist es ratsam, immer alle Befunde daheim zu haben. Ich hab mal den Tipp bekommen, bei solchen Anträgen selber gleich alle Befunde einzureichen, was man zuhause hat, dann müssen die sich nicht alles von den Ärzten holen, und die Bearbeitung geht dann schneller.
     
  20. Biena

    Biena Neues Mitglied

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    Ich halte es da auch wie Nachtigall ..egal zu welchem Arzt ich gehe ,Laborwerte ect von allem lasse ich mir immer direkt eine Kopie anfertigen,..und schicke diese dann direkt zum Versorgungsamt.Verkürzt auch die Bearbeitungszeit.
    Das hab ich auch noch nicht immer gemacht ..erst seit ständig benötigte Unterlagen nicht da waren unsw.sammle ich.;)