Logoman01
Neues Mitglied
Guten Tag, und herzlichen Dank für die Aufnahme in diesem Forum.
Ich bin 61 Jahren alt und war bis Oktober 2022 "immer" kerngesund. Seit etwa Oktober habe ich immer deutlicher Einschränkungen in meiner Mobilität gemerkt. Es fing an mit schwer vom Boden wieder aufzustehen zu können, Unsicherheiten beim morgigen Aufstehen bis ich dann zuletzt kaum die Treppe hoch kam. Die Probleme wurden im Laufe des Tage weniger. Laufen war dann kein Problem. Es waren besonders Probleme im Kniebereich, Schmerzen im Rücken (oben und unten). Ich habe es zuerst auf fehlerhafter Haltung, einseitig belasten beim Schleppen in der Arbeit geschoben. Also Probleme mit ISG, und HWS. Nachdem ich einen Ostheopaten besucht habe, waren die Schmezen etwas abgemildert.
Da sich die Problematik nicht deutlich änderte, habe ich die Hausärztin besucht. Die Laborwerte zeigten erhöhte Entzündungswerte. Da kam der Verdacht auf Rheuma. Kurz vor Weihnachten.
In der Familie ist Rheuma nicht unbekannt. Meine Mutter hatte starke Rheuma ab ca 40. Lebensjahr, sowie meine Schwester ebenfalls um 40. Lebensjahr. Bei Beide waren es eher gelenk betont (Hand und Fuß). Mein Bruder hatte Sachoidose; ebenfalls eine Auto immun Erkrankung im ca 50. Jahr. Ich hatte bisher nichts.Bisher.... Fleißig mach täglich ich lockere Übungen nach Liebscher & Bracht ohne Kraft.
Seit Weihnachten nehme ich nun Ibuprofen und werde ergänzend Pantoprazol Aurobindo nehmen um den Magen zu schützen. Ich hatte Glück, dass ich schon am 31. Januar einen Termin im Krankenhaus Rheumatologie zur Diagnostik bekommen habe.
Die Ärztin warnte schon vor, wegen den Medikamente die auf mich zukommen werden.
Hierbei wird das Immunsystem geschwächt und können (weitere) Krankheiten ausbrechen. Da habe ich kein gutes Gefühl bei.
Es kommen noch unsichere Zeiten auf mich zu. Ich hoffe hier auf Austausch, insbesondere im Bezug auf Medikamente und Therapien. Auch das Thema Ernährung wird interessant. Wie groß ist der Effekt und spielt die Art vonRheuma eine Rolle bei einer Umstellung der Nahrung auf vegan...
liebe Grüße
Hein
Ich bin 61 Jahren alt und war bis Oktober 2022 "immer" kerngesund. Seit etwa Oktober habe ich immer deutlicher Einschränkungen in meiner Mobilität gemerkt. Es fing an mit schwer vom Boden wieder aufzustehen zu können, Unsicherheiten beim morgigen Aufstehen bis ich dann zuletzt kaum die Treppe hoch kam. Die Probleme wurden im Laufe des Tage weniger. Laufen war dann kein Problem. Es waren besonders Probleme im Kniebereich, Schmerzen im Rücken (oben und unten). Ich habe es zuerst auf fehlerhafter Haltung, einseitig belasten beim Schleppen in der Arbeit geschoben. Also Probleme mit ISG, und HWS. Nachdem ich einen Ostheopaten besucht habe, waren die Schmezen etwas abgemildert.
Da sich die Problematik nicht deutlich änderte, habe ich die Hausärztin besucht. Die Laborwerte zeigten erhöhte Entzündungswerte. Da kam der Verdacht auf Rheuma. Kurz vor Weihnachten.
In der Familie ist Rheuma nicht unbekannt. Meine Mutter hatte starke Rheuma ab ca 40. Lebensjahr, sowie meine Schwester ebenfalls um 40. Lebensjahr. Bei Beide waren es eher gelenk betont (Hand und Fuß). Mein Bruder hatte Sachoidose; ebenfalls eine Auto immun Erkrankung im ca 50. Jahr. Ich hatte bisher nichts.Bisher.... Fleißig mach täglich ich lockere Übungen nach Liebscher & Bracht ohne Kraft.
Seit Weihnachten nehme ich nun Ibuprofen und werde ergänzend Pantoprazol Aurobindo nehmen um den Magen zu schützen. Ich hatte Glück, dass ich schon am 31. Januar einen Termin im Krankenhaus Rheumatologie zur Diagnostik bekommen habe.
Die Ärztin warnte schon vor, wegen den Medikamente die auf mich zukommen werden.
Hierbei wird das Immunsystem geschwächt und können (weitere) Krankheiten ausbrechen. Da habe ich kein gutes Gefühl bei.
Es kommen noch unsichere Zeiten auf mich zu. Ich hoffe hier auf Austausch, insbesondere im Bezug auf Medikamente und Therapien. Auch das Thema Ernährung wird interessant. Wie groß ist der Effekt und spielt die Art vonRheuma eine Rolle bei einer Umstellung der Nahrung auf vegan...
liebe Grüße
Hein
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