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Dieses Thema im Forum "Ich bin neu!" wurde erstellt von avalon, 16. März 2009.

  1. avalon

    avalon Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2009
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    Hallo zusammen,
    ich bin 28 Jahre alt und laufe nun seit Jahren zu verschiedenen Ärzten doch bisher konnte mir niemand helfen. Zuletzt war ich bei einem sehr engagierten Rheumatologen der auf einen palindromen Rheumatismus als Folge einer Autoimmunerkrankung tippt. Habe mir heute meine Blutwerte faxen lassen, danach kann man allerdings nicht viel festmachen. Auffällig sind folgende Werte: CRP 19,1; Senkung 48/70; Thrombos 457
    Alles andere ist soweit ich das sehe im Normbereich.
    Er empfiehlt 3 Tage Kortiso 20mg wenn die Schmerzen wieder beginnen. Außerdem Katadolon, welches aber leider nicht hilft...
    Was meint ihr dazu? Habe Schmerzen in beiden Schultergelenken die in den Oberarm ausstrahlen und in beiden Kniegelenken.
    Habe bereits einiges probiert und sogar 8 Monate Antidepressiva geschluckt da meine Hausärztin meinte, die schmerzen seien psychisch bedingt.
    Ich habe übrigens seit ca 10 Jahren- immer wiederkehrene und unterschiedlich lang anhaltende schmerzen. Nie Schwellungen oder Rötungen aber schon Gelenkergüße per MRt gesichert...
    Ich danke Euch fürs lesen, liebe Grüße
     
  2. koschka

    koschka Neues Mitglied

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    28. Mai 2008
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    warum soll denn bei dir Rheuma Folge einer Autoimmunkrankeit sein?
    Rheuma ist selbst eine Autoimmunkrankheit und wenn der Arzt bei dir keine andere selbständige Autoimmunkrankheit (davon gibt es sehr viele) diagnostiziert hat, dann würde ich mich mit dem Rheuma als Hauptkrankheit beschäftigen. Außerdem kann man mehrere Autoimmunkrankheiten haben, ohne dass die eine Krankheit Folge der anderen Krankheit ist.
     
  3. Witty

    Witty Neues Mitglied

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    Rheinland-Pfalz
    Hallo Avalon und herzlich willkommen.
    Ich sehe es auch so wie mein Vorschreiber. Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung. Die Entzündungswerte CRP und Blutsenkung sind erhöht, was für einen Schub spricht. 3 Tage lang Cortison sind auch für einen engagierten Rheumatologen zu wenig. Eine vernünftige Basistherapie wäre sinnvoller. Es gibt Rheumaarten auch ohne spezifische Blutwerte, da wird dann aufgrund der Entzündungswerte, Beschwerden, körperlichen u. MRT-Untersuchungen etc. behandelt. Die Frage ist aber auch, ob und nach welchen spezifischen Blutwerten gesehen wurde.