anko
Bekanntes Mitglied
Hallo,
gerade hat mich ein Bericht von Frau Dr. med. Gabriele Moultrie von heute gelesen. Dort steht dass der Anti-CPP ein sehr guter Marker ist eine rheumatoide Arthritis zu erkennen bzw. auszuschließen.
Ich habe ja nun nur eine Verdachtsdiagnose auf PSA. - von einer Ärtzin. Habe ja aber auch schon die Diagnosen Fibro und Zufall- kaufen Sie sich mal Einlagen alles gehabt.
Meine Blutwerte sind, bis auf einen erhöhten Rheumafaktor, alle völlig o.k.
Auf Cortison habe ich testweise seht gut reagiert. Als Medis habe ich bis vor kurzem Sulfasalazin und Proxen genommen. Darunter war ich fast schmerzfrei. Dann sollte ich wg. schlechter Leberwerte das Proxen absetzen. Schmerzen wurden gleich wieder stärker. Leberwerte nicht besser. Nun nehme ich seit 5 Tagen nur Proxen und habe das Sulfasalazin weggelassen. Die Schmerzen werden immer doller. Aber sie sind noch auszuhalten. Aber vom Proxen bekomme ich nun Blasen im Gesicht und im Mund
Muss ich wieder was neues suchen.
Nun hat meine Rheumatologin den Anti-CPP bei mir bestimmen lassen um festzustellen wie agressiv mein Rheuma ist, sie wäre bei zu hohem Wert auf MTX umgestiegen. Der ist kleiner als 0,5. (Es handelt sich nicht um den CRP, habe ich bei dem Wert auch zuerst vermutet)
Nun schreibt Frau Dr. med. Gabriele Moultrie:
Heißt dass, ich bilde mit nun doch alles wieder nur ein.
Vielleicht lese ich das ja auch zu krass. Aber bei mir geht es immer so auf und ab mit dem was ich denke. Bin ich nun krank oder nicht. Es ist irgendwie nichts greifbar und manchmal lässt mich das einfach irgendwie an allem zweifeln.
Vielleicht weiß ja jemand von euch etwas mehr, oder kann mich einfach nur wieder aufbauen
Gruß
anko
gerade hat mich ein Bericht von Frau Dr. med. Gabriele Moultrie von heute gelesen. Dort steht dass der Anti-CPP ein sehr guter Marker ist eine rheumatoide Arthritis zu erkennen bzw. auszuschließen.
Ich habe ja nun nur eine Verdachtsdiagnose auf PSA. - von einer Ärtzin. Habe ja aber auch schon die Diagnosen Fibro und Zufall- kaufen Sie sich mal Einlagen alles gehabt.
Meine Blutwerte sind, bis auf einen erhöhten Rheumafaktor, alle völlig o.k.
Auf Cortison habe ich testweise seht gut reagiert. Als Medis habe ich bis vor kurzem Sulfasalazin und Proxen genommen. Darunter war ich fast schmerzfrei. Dann sollte ich wg. schlechter Leberwerte das Proxen absetzen. Schmerzen wurden gleich wieder stärker. Leberwerte nicht besser. Nun nehme ich seit 5 Tagen nur Proxen und habe das Sulfasalazin weggelassen. Die Schmerzen werden immer doller. Aber sie sind noch auszuhalten. Aber vom Proxen bekomme ich nun Blasen im Gesicht und im Mund
Nun hat meine Rheumatologin den Anti-CPP bei mir bestimmen lassen um festzustellen wie agressiv mein Rheuma ist, sie wäre bei zu hohem Wert auf MTX umgestiegen. Der ist kleiner als 0,5. (Es handelt sich nicht um den CRP, habe ich bei dem Wert auch zuerst vermutet)
Nun schreibt Frau Dr. med. Gabriele Moultrie:
Weniger kompliziert ausgedrückt heißt das, dass die Bestimmung des anti-CCP Antikörpers aus dem Blut einen weiteren wertvollen Baustein zur Diagnose einer rheumatoiden Arthritis liefert. Vor allem bei Patienten, mit untypischen Krankheitsverläufen ist das anti-CCP ein sehr wichtiger Parameter, um den Verdacht einer rheumatoiden Arthritis zu erhärten oder zu verwerfen.
Heißt dass, ich bilde mit nun doch alles wieder nur ein.
Vielleicht lese ich das ja auch zu krass. Aber bei mir geht es immer so auf und ab mit dem was ich denke. Bin ich nun krank oder nicht. Es ist irgendwie nichts greifbar und manchmal lässt mich das einfach irgendwie an allem zweifeln.
Vielleicht weiß ja jemand von euch etwas mehr, oder kann mich einfach nur wieder aufbauen
Gruß
anko