Mirabelle55
Neues Mitglied
Hallo liebe Leute! Ich lese schon lange mit und stelle mich jetzt vor:
Weiblich, ledig, Studentin, Baujahr 1992
keine erbliche Vorbelastung von irgendwas
- seit frühster Kindheit: leichte Skoliose im Rücken (keine Schmerzen, da Einlagen in den Schuhen)
und: Sinus pilonidalis am Steißbein (keine Schmerzen, nur bei direkter Belastung)
März 2013: Excirsion eines Sinus pilonidalis, danach Knochenhautentzündung am Steißbein, verschwand dann langsam
ab April 2013: Morgensteifigkeit und starke Schmerzen in den Handgelenken
(keine Ahnung ob das was damit zu tun hat) habe es einfach mal erwähnt
keine Sorgen gemacht, denn dachte ich liege nachts blöd auf den Händen
Oktober 2013: starke Schemrzen in den Handgelenken (kein rot werden oder anschwellen)
möglicher Befund: reaktive Arthritis
bei Schmerzen: Rantudil retard (half auch sehr gut)
Seit Dezember 2013: Rheumatologe in L. Gefunden. Behandlung mit rantudil bei Bedarf
Werte:
ANA (Hep2) 1:1600
Anti-ds DNS >800 IE
HLA B27 positiv
(alle anderen sind normal)
März 2014: Krankenhaus in L., um näheres rauzufinden: Magen- und Darmspiegelung, Röntgen Thorax, 24h Urin, Ultraschall Nieren, Lunge und Schilddrüse, Lungenfunktionstest etc.,
Keine Befunde!
- direkt nach dem Krankenhaus: starke Schmerzen wie → siehe unten: Beschwerden allgemein
- Behandlung mit Cortison (anfangs 20mg und Rantudil retard) hat alles geholfen, danach nur noch Cortison und rantudil mit Magentablette bei Bedarf
Angeblich keine Diagnose, nichts herausgefunden
- später MTX (erst 12,5 dann 15 mg) , Cortison (10 mg) ständiger Versuch Cortison runterzudosieren ging nur manchmal
mögliche Diagnose kurz vor neuem Klinik Aufenthalt: lupus oder Kollagenose (da nichts weiter rausgefunden)
zwischendurch immer mal wieder komplett beschwerdefrei!
August 2014: Aufenthalt Klinikum in BB: Entzündungswerte normal
Maßnahmen: Sonographie Nieren, 24 h Urin und Blutabnahme, Lungenfunktionstest
MTX wurde abgesetzt (da 20 Wochen ohne Wirkung)
Werte:
ANA (Hep2) 1:640
Anti-ds DNS 158
ds-DNA auf Crithidia luciliae positiv
kein Befund, keine Vorschläge, nichts
-der Rheumatologe aus L. und ich sind darüber verärgert, dass die Ärzte aus BB. keinerlei Beziehung im Arztbrief zu den auffälligen Werten genommen haben und nicht mal einen Vorschlag gemacht haben was es eventuell sein könnte.
Beschwerden allgemein (immer schubweise und scheinbar willkürlich auftauchend): Schmerzen in Knie, Handgelenken, manchmal Morgensteifigkeit in den Fingern, Schmerzen im Hals beim Schlucken,
Schmerzen im Fußgelenk und unter dem Fuß, Schmerzen beim tiefen Durchatmen (unter der rechten Brust),
Schmerzen im Mund( Bereich hintere Backenzähne-Zahnarzt sagt da ist nichts), Rückenschmerzen (manchmal) – kann natürlich auch mit der Skoliose zusmmenhängen, RLS (öfter mal) Diagnose vielleicht auch Stress ?!
(niemand sieht da aber was)
auffällig: kein Anschwellen, keine Rötungen, nichts äußerlich sichtbar
derzeitige Medikation, seit Monaten: Cortison (10mg) habe trotzdem manchmal Schmerzen (meistens morgens und abends am schlimmsten)
warten auf Termin im Dezember bei Prof. Mielke in Bielefeld (von Klinik BB empfolen), da mein Rheumatologe immer noch ratlos ist
Fazit: sämtliche Organe wurden durgechekt – keine Befunde! Außer eben den Blutwerten.
Aber warum meinen alle, dass es kein lupus ist? Sind doch alle Faktoren vorhanden?
Ich bin so ratlos
und werde deshalb jetzt auf eingene Faust suchen. Bitte teilt eure Erfahrungen mit mir und helft mir bei dem Detektivspiel.
Im moment. Habe beschlossen Cortison ganz auszuschleichen und abzusetzen, da ich meinen Körper keinen weiteren Schaden zufügen will... nehme alle Schmerzen dafür in Kauf!
Weiblich, ledig, Studentin, Baujahr 1992
keine erbliche Vorbelastung von irgendwas
- seit frühster Kindheit: leichte Skoliose im Rücken (keine Schmerzen, da Einlagen in den Schuhen)
und: Sinus pilonidalis am Steißbein (keine Schmerzen, nur bei direkter Belastung)
März 2013: Excirsion eines Sinus pilonidalis, danach Knochenhautentzündung am Steißbein, verschwand dann langsam
ab April 2013: Morgensteifigkeit und starke Schmerzen in den Handgelenken
(keine Ahnung ob das was damit zu tun hat) habe es einfach mal erwähnt
keine Sorgen gemacht, denn dachte ich liege nachts blöd auf den Händen
Oktober 2013: starke Schemrzen in den Handgelenken (kein rot werden oder anschwellen)
möglicher Befund: reaktive Arthritis
bei Schmerzen: Rantudil retard (half auch sehr gut)
Seit Dezember 2013: Rheumatologe in L. Gefunden. Behandlung mit rantudil bei Bedarf
Werte:
ANA (Hep2) 1:1600
Anti-ds DNS >800 IE
HLA B27 positiv
(alle anderen sind normal)
März 2014: Krankenhaus in L., um näheres rauzufinden: Magen- und Darmspiegelung, Röntgen Thorax, 24h Urin, Ultraschall Nieren, Lunge und Schilddrüse, Lungenfunktionstest etc.,
Keine Befunde!
- direkt nach dem Krankenhaus: starke Schmerzen wie → siehe unten: Beschwerden allgemein
- Behandlung mit Cortison (anfangs 20mg und Rantudil retard) hat alles geholfen, danach nur noch Cortison und rantudil mit Magentablette bei Bedarf
Angeblich keine Diagnose, nichts herausgefunden
- später MTX (erst 12,5 dann 15 mg) , Cortison (10 mg) ständiger Versuch Cortison runterzudosieren ging nur manchmal
mögliche Diagnose kurz vor neuem Klinik Aufenthalt: lupus oder Kollagenose (da nichts weiter rausgefunden)
zwischendurch immer mal wieder komplett beschwerdefrei!
August 2014: Aufenthalt Klinikum in BB: Entzündungswerte normal
Maßnahmen: Sonographie Nieren, 24 h Urin und Blutabnahme, Lungenfunktionstest
MTX wurde abgesetzt (da 20 Wochen ohne Wirkung)
Werte:
ANA (Hep2) 1:640
Anti-ds DNS 158
ds-DNA auf Crithidia luciliae positiv
kein Befund, keine Vorschläge, nichts
-der Rheumatologe aus L. und ich sind darüber verärgert, dass die Ärzte aus BB. keinerlei Beziehung im Arztbrief zu den auffälligen Werten genommen haben und nicht mal einen Vorschlag gemacht haben was es eventuell sein könnte.
Beschwerden allgemein (immer schubweise und scheinbar willkürlich auftauchend): Schmerzen in Knie, Handgelenken, manchmal Morgensteifigkeit in den Fingern, Schmerzen im Hals beim Schlucken,
Schmerzen im Fußgelenk und unter dem Fuß, Schmerzen beim tiefen Durchatmen (unter der rechten Brust),
Schmerzen im Mund( Bereich hintere Backenzähne-Zahnarzt sagt da ist nichts), Rückenschmerzen (manchmal) – kann natürlich auch mit der Skoliose zusmmenhängen, RLS (öfter mal) Diagnose vielleicht auch Stress ?!
(niemand sieht da aber was)
auffällig: kein Anschwellen, keine Rötungen, nichts äußerlich sichtbar
derzeitige Medikation, seit Monaten: Cortison (10mg) habe trotzdem manchmal Schmerzen (meistens morgens und abends am schlimmsten)
warten auf Termin im Dezember bei Prof. Mielke in Bielefeld (von Klinik BB empfolen), da mein Rheumatologe immer noch ratlos ist
Fazit: sämtliche Organe wurden durgechekt – keine Befunde! Außer eben den Blutwerten.
Aber warum meinen alle, dass es kein lupus ist? Sind doch alle Faktoren vorhanden?
Ich bin so ratlos
Im moment. Habe beschlossen Cortison ganz auszuschleichen und abzusetzen, da ich meinen Körper keinen weiteren Schaden zufügen will... nehme alle Schmerzen dafür in Kauf!
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