Hallo mal an Alle hier,
da ich im Moment noch nicht einmal annähernd weiß ob ich überhaupt Rheuma habe schildere ich einfach mal meine bisherige Krankengeschichte und hoffe auf Meinungen von euch.
Zu meiner Person: ich bin weiblich, 25 Jahre alt, wiege 50kg, bin 164cm groß und arbeite als Erzieherin.
Alles hat vor ca. vier bis fünf Jahren angefangen. Anfang 2005 hatte ich eine hartnäckige Entzündung im Ellenbogen die überhaupt nicht verschwinden wollte, habe Ibu bekommen und Voltaren, danach einen Zinkleimverband. Entzündungswert im Blut war sehr hoch. Dazu kamen Schmerzen in den Fingergelenken (wurden aber nicht dick oder rot). Nach langem hin und her kamen im März die Mandeln raus (sie wurden dafür Verantwortlich gemacht) und danach war auch erstmal ruhe. Über die Jahre bekam ich immer wieder Sehnenscheidenentzündungen und hatte mit Schmerzen im Rücken und im rechten Knie zu kämpfen. Behandelt wurde ich immer wieder mit Voltaren und Ibu. 2006 hatte ich dann eine Ohr-OP wegen einer chronischen Entzündung (so hieß es mehr oder weniger) im Mittelohr. 2007 bekam ich über Nacht Schmerzen im rechten Hüftgelenk die so heftig waren dass ich kaum noch gehen konnte, nach MRT und diversen anderen Untersuchungen (bei denen nichts gefunden wurde) wieder Behandlung mit Ibu. Half aber nicht so gut. Bin Monatelang mit den Schmerzen rumgelaufen bis es dann von alleine besser wurde. Dann wieder heftige Schmerzen in den Fingern (waren dann auch immer kalt), was dann letztendlich zu einem Besuch beim Rheumatologen führte. Die Blutwerte waren, bisauf einen wert der leicht erhöht war, alle ok. Der Doc erzählte mir dass das viele junge dünne Mädchen in meinem Alter hätten und ich halt weiter Ibu nehmen soll. Habe Ende 2008 meine Ernährung aufgrund meines Magenproblems umgestellt (kein Zucker und kein Weismehl mehr) und mit der Umstellung wurden auch die Schmerzen besser. Nun habe ich aktuell seit über einer Woche Schmerzen im Nacken, Rücken, Brustkorb, in beiden Ellenbogen, den Schultern und im rechten Knie (esse auch seit einiger Zeit wieder Produkte mit Rohrohrzucker). Bin zum Arzt gegangen, wieder das Übliche Blutbild und Bestimmung der Rheumawerte. Das Blut an sich ist wiedermal völlig ok und die anderen Werte erfahre ich in einer Woche, am Donnerstag habe ich dann einen Termin beim Rheumatologen. Der Schmerz ist teilweise gar nicht auszuhalten und ich bemühe mich möglichst sparsam mit Schmerzmitteln umzugehen (nehme abends ein Paracetamolzäpfchen 1000mg und am Tag eine Naproxentablette). Ich komme mehr oder weniger damit über die Runden, aber ich merke wie die Schmerzen an meinen Nerven zehren. Bin schon sehr oft einfach nur schlecht drauf und könnte nur noch heulen. Wobei mir mein freund dann immer so leid tut wenn er mich so erleben muss.
Ich weiß jetzt nun wirklich nicht ob das eine rheumatische Erkrankung sein kann oder nicht. Vielleicht bin ich ja auch auf dieser seite falsch.
Ich hoffe auf Meinungen von euch.
herzliche Grüße
eine verzweifelte Maja
da ich im Moment noch nicht einmal annähernd weiß ob ich überhaupt Rheuma habe schildere ich einfach mal meine bisherige Krankengeschichte und hoffe auf Meinungen von euch.
Zu meiner Person: ich bin weiblich, 25 Jahre alt, wiege 50kg, bin 164cm groß und arbeite als Erzieherin.
Alles hat vor ca. vier bis fünf Jahren angefangen. Anfang 2005 hatte ich eine hartnäckige Entzündung im Ellenbogen die überhaupt nicht verschwinden wollte, habe Ibu bekommen und Voltaren, danach einen Zinkleimverband. Entzündungswert im Blut war sehr hoch. Dazu kamen Schmerzen in den Fingergelenken (wurden aber nicht dick oder rot). Nach langem hin und her kamen im März die Mandeln raus (sie wurden dafür Verantwortlich gemacht) und danach war auch erstmal ruhe. Über die Jahre bekam ich immer wieder Sehnenscheidenentzündungen und hatte mit Schmerzen im Rücken und im rechten Knie zu kämpfen. Behandelt wurde ich immer wieder mit Voltaren und Ibu. 2006 hatte ich dann eine Ohr-OP wegen einer chronischen Entzündung (so hieß es mehr oder weniger) im Mittelohr. 2007 bekam ich über Nacht Schmerzen im rechten Hüftgelenk die so heftig waren dass ich kaum noch gehen konnte, nach MRT und diversen anderen Untersuchungen (bei denen nichts gefunden wurde) wieder Behandlung mit Ibu. Half aber nicht so gut. Bin Monatelang mit den Schmerzen rumgelaufen bis es dann von alleine besser wurde. Dann wieder heftige Schmerzen in den Fingern (waren dann auch immer kalt), was dann letztendlich zu einem Besuch beim Rheumatologen führte. Die Blutwerte waren, bisauf einen wert der leicht erhöht war, alle ok. Der Doc erzählte mir dass das viele junge dünne Mädchen in meinem Alter hätten und ich halt weiter Ibu nehmen soll. Habe Ende 2008 meine Ernährung aufgrund meines Magenproblems umgestellt (kein Zucker und kein Weismehl mehr) und mit der Umstellung wurden auch die Schmerzen besser. Nun habe ich aktuell seit über einer Woche Schmerzen im Nacken, Rücken, Brustkorb, in beiden Ellenbogen, den Schultern und im rechten Knie (esse auch seit einiger Zeit wieder Produkte mit Rohrohrzucker). Bin zum Arzt gegangen, wieder das Übliche Blutbild und Bestimmung der Rheumawerte. Das Blut an sich ist wiedermal völlig ok und die anderen Werte erfahre ich in einer Woche, am Donnerstag habe ich dann einen Termin beim Rheumatologen. Der Schmerz ist teilweise gar nicht auszuhalten und ich bemühe mich möglichst sparsam mit Schmerzmitteln umzugehen (nehme abends ein Paracetamolzäpfchen 1000mg und am Tag eine Naproxentablette). Ich komme mehr oder weniger damit über die Runden, aber ich merke wie die Schmerzen an meinen Nerven zehren. Bin schon sehr oft einfach nur schlecht drauf und könnte nur noch heulen. Wobei mir mein freund dann immer so leid tut wenn er mich so erleben muss.
Ich hoffe auf Meinungen von euch.
herzliche Grüße
eine verzweifelte Maja
) und dann ist es so als wenn ich in mir ein Feuer hätte und die Flammen mal mehr mal weniger auflodern am Tag. Nachts ist es sowieso am schlimmsten und ohne das Paracetamolzäpfchen würde ich gar nicht mehr in den Schlaf finden. Und in Ruhephasen sowieso

Na mal sehn.