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Neue Erkenntnisse über Arava und Verhalten bei OP's

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Pukki, 26. April 2005.

  1. Pukki

    Pukki immer wieder Aufstehn!

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    Hallo Ihr lieben,

    vielleicht habt Ihr ja einen Hinweis oder einen Link für mich. (Hier bei Ro habe ich - glaub ich mal - alles durch.)
    Ich suche Infos über Das Verhalten bei Basistherapie mit Arava und einer geplanten Op.
    Eigene Erfahrungen damit würden mich auch interessieren.

    Hintergrund: Ich soll mich ein 5tes mal an einer bisher nicht verheilen wollenden Wunde an der A-Sehne operieren lassen. Mitlerweile hat man dort auch einen Fisstelgeng festgestellt.
    Ob der bisherigen OP'S und den entstandenen Vernarbungen und meinem Gefühl, dass sich trotz negativen Abstrichen ein Keim eingeschlichen hat - bin ich mir nicht ganz sicher, ob meine Basis mit Arava nicht das Grundübel ist - sprich der Körper sich nicht genügend wehren kann.

    Meine Rheuma Doc ist zwar super und hat schon einiges ausprobiert, ans Absetzen vom Arava will sie aber nicht ran. Vor allem denke ich, weil meine RA immer noch leicht aktiv ist und Sie der Meinung ist, dass man dann mit erhöhter Cortisondosis ran müßte, was auch keine Lösung wäre.

    Wie dem auch sei ich laboriere jetzt im 3. Jahr damit rum und die Geschichte ist schon ganz schön verfranst.

    Zur Info noch zur Zeit nehme ich 20 mg Arava + Quensyl200 + 5 mg Decortin + Actonel (wg. Osteop.)
    Juni 2004 wurde MTX durch Quensyl ersetzt, da war das Übel aber längst im GAnge.

    Also wie gesagt über neue Erkenntnisse speziell mit Arava und opperativen Eingriffen wäre ich dankbar.

    lg. Pukki
     
  2. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Pukki,

    bei einer großen Bauch-OP (8-Stunden-OP) im September hatte ich das Arava ganz normal weitergenommen, war kein Problem.

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  3. Pukki

    Pukki immer wieder Aufstehn!

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    Liebe Monsti,
    danke für die schnelle Antwort.
    Hast du auch Antibiotika genommen? Wenn ja wie lang und was hast du während der Zeit noch an Medis gehabt?
    War die Wundheilung verzögert?

    gruß Pukki


     
  4. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Pukki,

    ohjeeee :o , so genau weiß ich das nicht mehr. Antibiotika hatte ich auf jeden Fall (2x tgl. per Infusion, ich glaube 1 Woche lang), Heparin-Spritzen (die ganze Zeit, d.h. 2,5 Wochen), Schmerzpumpe über ca. 11-12 Tage (Dipidolor), danach Novalgin-Tropfen alle 4 Std.

    Während des Klinikaufenthalts waren keine Wundheilungsstörungen zu bemerken. Allerdings bekam ich gleich nach der Entlassung einen Bauchdeckenabszess, so dass Teile der Naht später noch mehrfach geöffnet werden mussten. Ursache waren Fadenfisteln (unauflösliche Fäden für die inneren Nähte). Aber nach großen Bauch-OPs (Narbe vom Brustbein abwärts bis zum Schambein) passiert das öfters ... Ich glaube nicht, dass es irgendwas mit dem Arava zu tun hatte.

    Liebe Grüße von
    Monsti