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Neue Erfahrung in Sendenhorst

Dieses Thema im Forum "Arzt- und Klinik/Reha-Suche" wurde erstellt von Hatziputzi, 6. August 2014.

  1. Hatziputzi

    Hatziputzi Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2012
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    62
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    Ort:
    Kreis Recklinghausen
    Also ich war gerade in Sendenhorst,zum dritten Mal. Bin allerdings das erste Mal enttäuscht zurück gekommen.
    Einquartiert war ich auf C1. Das Pflegeteam wie immer sehr nett.
    Aber ich war 15 Tage dort und hatte es nacheinander mit drei Assistenzärzten zu tun. Wobei jeder neue irgendwie nicht so recht wusste was der vorherige so gemacht hat. Die letzte eine Ärztin war der Hit. Bei der ersten durch sie gemachten Visite bekam ich auf meine Nachfragen bzgl. gemachter Untersuchungen keine Antwort, sondern den Hinweis das Sie nun keine Zeit mehr habe. Nun ja, habe mir alles notiert, am nächsten Tag erneuter Anlauf. Teilweise Erfolg gehabt. Aber die Ergebnisse des gemachten Speicheltestsund der der Tränenflüssigkeit habe ich bis zuletzt nicht erhalten. Finden sich auch nicht im Abschlussbericht.
    Dafür hat Frau Dr. die von meinem Neurologen verordnete Dosierung Antidepressiva mal eben reduziert, mit entsprechenden Erfolg. Mir ging es wirklich übel.
    Die Medikation der Rheumamedis klappte erst im zweiten Anlauf. Ich bekam zuletzt nur noch Humira, aber nur alle 3 Wochen um mein Zahnfleisch zu schonen. MTX , dass ich zunächst dazu bekam,musste ich wegen zunehmender Depressionen absetzen.
    Zunächst sollte ich dann Sulfasallazin dazu nehmen. Ging dann nicht, da ich auf Sulfosazide mit Darmproblemen reagiere.
    Dann kam der Vorschlag Quensyl dazu zunehmen. Hierbei habe ich dann darauf bestanden, als Quensyl Erfahrene, vorher zum Augenarzt zugehen. Bis jetzt nehme ich also Quensyl ohne Probleme plus Humira , mal gucken wie es weiter geht. Bei Quensil dauert es ja etwas bis man weis ob und wie es wirkt.
    Insgesamt habe ich mich aber diesmal nicht unbedingt gut aufgehoben gefühlt.
    Insgesamt habe ich das Gefühl gehabt dass auch mehr Assistenzärzteunterwegs waren. Die Oberärztin, mit der Frau Dr. Assistenzärztin alles absprach, habe ich nie zu Gesicht bekommen.
    Auch bei den Anwendungen ist mir aufgefallen, dass vermehrt mit Vorträgen aufgefüllt wird. Grundsätzlich ja auch ok, aber" Das Cortison " die 3. ist nicht unbedingt so toll.
    Derzeit wird gerade wieder angebaut, ein weiteres Bettenhaus. Es gibt ja auch endlos Wartelisten. Ich befürchte nur, dass mit zunehmender Größe die Qualität leidet. Und damit wäre dann den jeweiligen Patienten sicher nicht gedient.

    Hatziputzi


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