Angelika G.
Neues Mitglied
Liebe Leidensgenossen
Ich habe durch eine Antihormontherapie (Entzug der Östrogene) wegen Brustkrebs (seit rd. 7 Jahren erkrankt) jetzt vermutlich noch Rheuma dazu bekommen.
Vermutlich deshalb, weil die mich i. S. Krebs betreuenden Ärtze immer nur sagen..."ja ihre Beschwerden könnten auf eine Arthrose hinweisen..." Jetzt bin ich durch fleissiges "Googeln" zu dem Entschluss gekommen, dass ich tatsächlich an einer Erkrankung des rheumatischen Formkreises leide. Beim nächsten Arztbesuch werde ich auch auf eine Blutuntersuchung als ersten Schritt bestehen.
Heute geht es mir sehr viel besser als an den letzten Tagen. Habe also festgestellt, dass das Ganze auch wetterabhängig ist?! Ist das so?
Am Sonntag war es ganz schlimm. Bei mir äußert sich so ein Schub immer durch Schmerzen in beiden Knien und an den Hüftknochen oder eben den dortigen Gelenken. Dann kann ich fast nicht laufen, selbst das Anheben der Zudecke mit dem Bein ist schmerzhaft und fast unmöglich. Wenn ich mich auf die Toilette setzen will geht das auch nur unter größter Anstrengung und ist meistens mit einem "jammernden Geräusch" verbunden :o
Ich friere an diesen Tagen auch immer sehr stark (kalte Hände und Füsse) und habe ein allgemeines Krankheitsgefühl, so als wenn man eine Grippe bekommt. Ohne Ibuprofen ist es nicht auszuhalten. Ich nehme das dann und im Laufe des Tages bessert sich alles wieder.
Meistens fangen die Schmerzen am frühen Morgen an (so gegen 4). Als wir diese 2 Wochen so mildes Wetter hatten, brauchte ich überhaupt kein Schmerzmittel. Das war vielleicht toll
Und kaum kam die Kälte und der Schnee war es wieder ganz schlimm.
Mit meinen Knochenmetastasen hat das definitiv nichts zu tun und es macht mir große Angst, dass ich jetzt zwei Krankheiten habe, wobei das Rheuma meine Lebensqualität um ein Vielfaches mehr einschränkt als der Krebs.
Vielleicht erkennt sich ja hier jemand bei den Beschwerden wieder und könnte eine Vermutung - denn mehr wäre es ja nicht - äußern, in welcher Richtung ich mich weiter untersuchen lassen müsste. Ich weiß, dass es wohl oft nicht einfach sein soll, hier eine Diagnose zu erhalten.
Ich danke euch erstmal fürs Zuhören und hoffe, dass der/die ein oder andere mir was dazu schreiben kann.
Lieben Gruß, Angelika
Ich habe durch eine Antihormontherapie (Entzug der Östrogene) wegen Brustkrebs (seit rd. 7 Jahren erkrankt) jetzt vermutlich noch Rheuma dazu bekommen.
Vermutlich deshalb, weil die mich i. S. Krebs betreuenden Ärtze immer nur sagen..."ja ihre Beschwerden könnten auf eine Arthrose hinweisen..." Jetzt bin ich durch fleissiges "Googeln" zu dem Entschluss gekommen, dass ich tatsächlich an einer Erkrankung des rheumatischen Formkreises leide. Beim nächsten Arztbesuch werde ich auch auf eine Blutuntersuchung als ersten Schritt bestehen.
Heute geht es mir sehr viel besser als an den letzten Tagen. Habe also festgestellt, dass das Ganze auch wetterabhängig ist?! Ist das so?
Am Sonntag war es ganz schlimm. Bei mir äußert sich so ein Schub immer durch Schmerzen in beiden Knien und an den Hüftknochen oder eben den dortigen Gelenken. Dann kann ich fast nicht laufen, selbst das Anheben der Zudecke mit dem Bein ist schmerzhaft und fast unmöglich. Wenn ich mich auf die Toilette setzen will geht das auch nur unter größter Anstrengung und ist meistens mit einem "jammernden Geräusch" verbunden :o
Ich friere an diesen Tagen auch immer sehr stark (kalte Hände und Füsse) und habe ein allgemeines Krankheitsgefühl, so als wenn man eine Grippe bekommt. Ohne Ibuprofen ist es nicht auszuhalten. Ich nehme das dann und im Laufe des Tages bessert sich alles wieder.
Meistens fangen die Schmerzen am frühen Morgen an (so gegen 4). Als wir diese 2 Wochen so mildes Wetter hatten, brauchte ich überhaupt kein Schmerzmittel. Das war vielleicht toll
Mit meinen Knochenmetastasen hat das definitiv nichts zu tun und es macht mir große Angst, dass ich jetzt zwei Krankheiten habe, wobei das Rheuma meine Lebensqualität um ein Vielfaches mehr einschränkt als der Krebs.
Vielleicht erkennt sich ja hier jemand bei den Beschwerden wieder und könnte eine Vermutung - denn mehr wäre es ja nicht - äußern, in welcher Richtung ich mich weiter untersuchen lassen müsste. Ich weiß, dass es wohl oft nicht einfach sein soll, hier eine Diagnose zu erhalten.
Ich danke euch erstmal fürs Zuhören und hoffe, dass der/die ein oder andere mir was dazu schreiben kann.
Lieben Gruß, Angelika
bin auch noch am anfang,und ich werde erstmal durchgetestet,aber hier bist du echt gut aufgehoben,und du wirst ganz viele tipps bekommen