Hallo ihr Lieben!
Hoffe mir kann jemand helfen. Vor gut drei Jahren wurde bei mir eine undifferenzierte Kollagenose diagnostiziert, die anfänglich mit Cortison und dann mit Quensyl behandelt wurde. Nach gut einem Jahr habe ich dann die Medikation abgesetzt, keine Beschwerden, da macht man sowas. Ich hatte dann tatsächlich gute zwei Jahre keinerlei Beschwerden, nichts. Im Dezember ging es dann wieder los, allerdings waren die Symptome diesmal so anders wie beim ersten Mal, daß man meine "Zipperlein" zuerst auf Schleimbeutelentzündung behandelt hat, ich habe auch gar nciht gedacht, daß es wieder Rheuma sein könnte. Weil meine Ärztin im Urlaub war, war ich beim Hausarzt, der mich direkt an das Rheumazentrum in der Nachbarstadt verwiesen hat. Meine Sonnenallergie stellte sich dann als ein Lupus heraus, in der Rheumaklinik gab es eine Komplettuntersuchung und eine Cortison-Crash-Kur, die innerhalb von 24 Stunden dafür sorgte, daß ich komplett schmerzfrei war, nachdem ich die Wochen zuvor nicht einmal durchschlafen konnte..danach sollte ich wieder zur Rheumatologin, die ich nie so richtig toll fand, die aber bei diesem Besuch ihre Glaubhaftigkeit völlig eingebüsst hat. Das sei kein Lupus, so ein QUatsch, wenn die schon Blutuntersuchungen machen, dann richtig..ich glaube sie war angezickt, weil die in der Rheumaklinik zu einem etwas anderen Ergebnis kamen, jetzt ist nämlich meine Kollagenose eine rheumatische Polyarthritis. Es gab also Quensyl...ich habe das jetzt ein paar Wochen nicht genommen, weil ich nicht einsehe mir ein Medikament auf Dauer reinzupumpen, nachdem ich ja zwischendurch fast zwei Jahre schmerz- und medikamentfrei war...jetzt meine Fragen:
Wer kennt einen guten Rheumatologen im Großraum Gelsenkirchen?
Kennt jemand mein Krankheitsbild und kann mir Alternativen zu Quensyl verraten?
Und: weiss jemand wie es mit Quensyl und Pille steht? Da spricht sich auch keiner so richtig aus, im Beipackzettel steht dazu auch nix..
Ich brauche dringend Rat von leidgeplagten Genossen! Danke jetzt schon dafür!
Steffi
Hoffe mir kann jemand helfen. Vor gut drei Jahren wurde bei mir eine undifferenzierte Kollagenose diagnostiziert, die anfänglich mit Cortison und dann mit Quensyl behandelt wurde. Nach gut einem Jahr habe ich dann die Medikation abgesetzt, keine Beschwerden, da macht man sowas. Ich hatte dann tatsächlich gute zwei Jahre keinerlei Beschwerden, nichts. Im Dezember ging es dann wieder los, allerdings waren die Symptome diesmal so anders wie beim ersten Mal, daß man meine "Zipperlein" zuerst auf Schleimbeutelentzündung behandelt hat, ich habe auch gar nciht gedacht, daß es wieder Rheuma sein könnte. Weil meine Ärztin im Urlaub war, war ich beim Hausarzt, der mich direkt an das Rheumazentrum in der Nachbarstadt verwiesen hat. Meine Sonnenallergie stellte sich dann als ein Lupus heraus, in der Rheumaklinik gab es eine Komplettuntersuchung und eine Cortison-Crash-Kur, die innerhalb von 24 Stunden dafür sorgte, daß ich komplett schmerzfrei war, nachdem ich die Wochen zuvor nicht einmal durchschlafen konnte..danach sollte ich wieder zur Rheumatologin, die ich nie so richtig toll fand, die aber bei diesem Besuch ihre Glaubhaftigkeit völlig eingebüsst hat. Das sei kein Lupus, so ein QUatsch, wenn die schon Blutuntersuchungen machen, dann richtig..ich glaube sie war angezickt, weil die in der Rheumaklinik zu einem etwas anderen Ergebnis kamen, jetzt ist nämlich meine Kollagenose eine rheumatische Polyarthritis. Es gab also Quensyl...ich habe das jetzt ein paar Wochen nicht genommen, weil ich nicht einsehe mir ein Medikament auf Dauer reinzupumpen, nachdem ich ja zwischendurch fast zwei Jahre schmerz- und medikamentfrei war...jetzt meine Fragen:
Wer kennt einen guten Rheumatologen im Großraum Gelsenkirchen?
Kennt jemand mein Krankheitsbild und kann mir Alternativen zu Quensyl verraten?
Und: weiss jemand wie es mit Quensyl und Pille steht? Da spricht sich auch keiner so richtig aus, im Beipackzettel steht dazu auch nix..
Ich brauche dringend Rat von leidgeplagten Genossen! Danke jetzt schon dafür!

Steffi
