schneewante
Neues Mitglied
Hallo...
...ich bin heute durch Zufall auf diese Seite gestossen..und zwar habe ich, wie so häufig das Internet durchsucht, um meinen maroden
Gesundheitszustand erneut zu überprüfen...
Aber ich sollte vielleicht vorne anfangen:
Ich bin 31 Jahre alt und habe seit meinem 17 Lebensjahr immer wiederkehrende und äusserst schmerzhafte Rückenprobleme. Nun bin ich seit mittlerweile einem halben Jahr krank, genau genommen seit 7 Monaten
, und kein Arzt kann oder will mir wirklich helfen. Als ich mit akuten Rückenschmerzen, die in beide Beine ausstrahlten und mir das Laufen fast unmöglich machten, zu meinem Orthopäden ging, überwies dieser mich mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall in die Röhre. Das MRT ergab 2 Bandscheibenvorwölbungen in der LWS (L4/L5, L5/S1). Daraufhin bekam ich Schmerzmittel und KG verordnet. Beides half aber nur bedingt. Also verordnete man mir eine PRT - Behandlung. Auch diese half nur sehr geringfügig, bescherte mir aber eine 5 monatige dauerhafte Regelblutung, die auch nach einer Ausschabung nicht aufhören wollte. Meine Schmerzen besserten sich in keinster Weise. Dazu kamen nun Schmerzen in der HWS mit Ausstrahlung in beide Arme, besonders aber rechtsbetont. Meine Ärzte schoben das auf meine Fehlhaltung und mein vieles Liegen wegen der LWS. Sämtliche Tests auf Borreliose, Rheuma, Morbus Bechterew u.ä. waren ohne Befund. Trotzdem bekam ich eine Reha. In der Reha bin ich fast verrückt geworden. Meine Schmerzen wurden immer schlimmer, Schmerzmitteldosis am Limit, und zusätzlich noch starke Schmerzen in beiden Knien. In der Klinik wurde ich mit Kühlkissen für die Knie und einer Heizdecke für den Rücken versorgt und auf mein Zimmer geschickt. Und da lag ich dann rum. Mit Einverständnis der Rentenversicherung brach ich die Reha ab. Nun kam ich nach Hause, konnte kaum Laufen geschweige denn mich sonst irgendwie bewegen. Ein neues MRT ergab, dass meine Bandscheibenvorwölbungen für diese Schmerzen nicht aussachlaggebend sein können, da sie kaum die Nerven berühren. Also wieder KG. Aber auch die half nix. Nach dem mir meine Ärzte sagten, sie könnten nun nix weiter für mich tun ging ich zu einer Ostheopatin. Ihre Behandlungen helfen mir immer sehr gut, leider jedoch nicht anhaltend...:o Sie empfahl mir ausserdem ein Upright MRT machen zu lassen, um einen Gleitwirbel auszuschliessen...das habe ich in die Tat umgesetzt und dafür tief in die Tasche greifen müssen...die Krankenkasse bezahlt eine derartige Untersuchung nicht...wirklich was gefunden hat der Doc da auch nicht...zumindest sagen mir das die Ärzte bei denen ich mit diesen Befunden war...meine Ostheopatin sieht das anders und hat mir die INI in Hannover empfohlen (ebenfalls Privaklinik...kann sie ja auch nix für...
)...dort habe ich nächste Woche einen Termin bei einem Neurochirurgen...
Mittlerweile ist es so, dass ich die diffusesten
Schmerzbilder an den Tag lege: Mein Rücken schmerzt nach wie vor, meine HWS ebenfalls, dadurch habe ich Kopfschmerzen, Magen- und Darmprobleme (Verstopfung und Übelkeit), zeitweise auftretende Schmerzen in den Armen, Händen und Fingern, Handgelenke, Fußgelenke, Knie und Ellenbogen machen Probleme, Kribbeln in den Händen und Füssen, extreme Müdigkeit, kalte Hände und Füsse, diffuse Bauchschmerzen (besonders im Bereich des Bauchnabels), Muskelkater ähnliche Beschwerden in den Oberschenkeln...
...
Ich bin momentan total überfordert mit mir selbst, denn keiner kann oder will mir helfen. Die Ärzte schicken mich weg und erzählen mir was von PSYCHOSOMATIK...
Sicher geht es meiner Psyche auch nicht wirklich gut...wie auch...nach 7 monatiger Zwangspause
...nun habe ich diese Seite gefunden und bin auf FMS gestossen. Welche Ärzte kennen sich denn damit aus??? Rheumatologen??? Und wer von Euch kann mir vielleicht etwas zu meinem Beschwerdebild sagen???
(<---der ist zu süß...)
Danke Euch allen schon mal im Voraus...vielleicht könnt Ihr mir helfen nicht komplett durchzudrehen...
Liebe Grüße....
Schneewante
...ich bin heute durch Zufall auf diese Seite gestossen..und zwar habe ich, wie so häufig das Internet durchsucht, um meinen maroden
Gesundheitszustand erneut zu überprüfen...Aber ich sollte vielleicht vorne anfangen:
Ich bin 31 Jahre alt und habe seit meinem 17 Lebensjahr immer wiederkehrende und äusserst schmerzhafte Rückenprobleme. Nun bin ich seit mittlerweile einem halben Jahr krank, genau genommen seit 7 Monaten
, und kein Arzt kann oder will mir wirklich helfen. Als ich mit akuten Rückenschmerzen, die in beide Beine ausstrahlten und mir das Laufen fast unmöglich machten, zu meinem Orthopäden ging, überwies dieser mich mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall in die Röhre. Das MRT ergab 2 Bandscheibenvorwölbungen in der LWS (L4/L5, L5/S1). Daraufhin bekam ich Schmerzmittel und KG verordnet. Beides half aber nur bedingt. Also verordnete man mir eine PRT - Behandlung. Auch diese half nur sehr geringfügig, bescherte mir aber eine 5 monatige dauerhafte Regelblutung, die auch nach einer Ausschabung nicht aufhören wollte. Meine Schmerzen besserten sich in keinster Weise. Dazu kamen nun Schmerzen in der HWS mit Ausstrahlung in beide Arme, besonders aber rechtsbetont. Meine Ärzte schoben das auf meine Fehlhaltung und mein vieles Liegen wegen der LWS. Sämtliche Tests auf Borreliose, Rheuma, Morbus Bechterew u.ä. waren ohne Befund. Trotzdem bekam ich eine Reha. In der Reha bin ich fast verrückt geworden. Meine Schmerzen wurden immer schlimmer, Schmerzmitteldosis am Limit, und zusätzlich noch starke Schmerzen in beiden Knien. In der Klinik wurde ich mit Kühlkissen für die Knie und einer Heizdecke für den Rücken versorgt und auf mein Zimmer geschickt. Und da lag ich dann rum. Mit Einverständnis der Rentenversicherung brach ich die Reha ab. Nun kam ich nach Hause, konnte kaum Laufen geschweige denn mich sonst irgendwie bewegen. Ein neues MRT ergab, dass meine Bandscheibenvorwölbungen für diese Schmerzen nicht aussachlaggebend sein können, da sie kaum die Nerven berühren. Also wieder KG. Aber auch die half nix. Nach dem mir meine Ärzte sagten, sie könnten nun nix weiter für mich tun ging ich zu einer Ostheopatin. Ihre Behandlungen helfen mir immer sehr gut, leider jedoch nicht anhaltend...:o Sie empfahl mir ausserdem ein Upright MRT machen zu lassen, um einen Gleitwirbel auszuschliessen...das habe ich in die Tat umgesetzt und dafür tief in die Tasche greifen müssen...die Krankenkasse bezahlt eine derartige Untersuchung nicht...wirklich was gefunden hat der Doc da auch nicht...zumindest sagen mir das die Ärzte bei denen ich mit diesen Befunden war...meine Ostheopatin sieht das anders und hat mir die INI in Hannover empfohlen (ebenfalls Privaklinik...kann sie ja auch nix für...Mittlerweile ist es so, dass ich die diffusesten
Schmerzbilder an den Tag lege: Mein Rücken schmerzt nach wie vor, meine HWS ebenfalls, dadurch habe ich Kopfschmerzen, Magen- und Darmprobleme (Verstopfung und Übelkeit), zeitweise auftretende Schmerzen in den Armen, Händen und Fingern, Handgelenke, Fußgelenke, Knie und Ellenbogen machen Probleme, Kribbeln in den Händen und Füssen, extreme Müdigkeit, kalte Hände und Füsse, diffuse Bauchschmerzen (besonders im Bereich des Bauchnabels), Muskelkater ähnliche Beschwerden in den Oberschenkeln...
...Ich bin momentan total überfordert mit mir selbst, denn keiner kann oder will mir helfen. Die Ärzte schicken mich weg und erzählen mir was von PSYCHOSOMATIK...

Sicher geht es meiner Psyche auch nicht wirklich gut...wie auch...nach 7 monatiger Zwangspause
...nun habe ich diese Seite gefunden und bin auf FMS gestossen. Welche Ärzte kennen sich denn damit aus??? Rheumatologen??? Und wer von Euch kann mir vielleicht etwas zu meinem Beschwerdebild sagen???
(<---der ist zu süß...)Danke Euch allen schon mal im Voraus...vielleicht könnt Ihr mir helfen nicht komplett durchzudrehen...

Liebe Grüße....
Schneewante
