Hallo Ari,
freut mich dass es dir besser geht und dass sich schon was getan hat bei dir. Ich habe auch Lupus und kann dir sagen das die Untersuchung der DNA ganz normal ist und auch gut. Am häufigstens (zumindest im Blut) lässt sich SLE an dem DNA Wert und den ANAs feststellen.
Auch das deine Sympthome nach der Schwangerschaft anfingen ist sehr typisch, da Östrogene eine große Rolle bei der Krankheit spielen. Bei mir kam der erste Schub in der Pubertät (mit 16) was wahrscheinlich durch die Pille ausgelöst wurde. Daher ist es sehr wichtig auf östrogenhaltige Verhütungsmittel zu verzichten.
Ich war auch sehr überfordert als die Krankheit ausbrach, doch ich hatte das Glück dass ich sehr schnell eine Diagnose und eine Therapie bekam. Als ich mit Cortison anfing dauerte es 1 oder 2 Wochen bis es mir wieder richtig gut ging. Dann bekam ich andere Medikamente und Cortison wurde ausgeschlichen. Mit kleineren Schwierigkeiten wie Gelenkschmerzen funktionierte das super! Bereits nach 4 Jahren war ich bis auf eine minimale Dosis Quensyl (das soll verhindern, dass ein weiterer Schub auftritt - quasi vorbeugend) war ich Medikamentenfrei.
Mittlerweile habe ich seit 7 Jahren Lupus und hatte keinen weiteren Schub.
Was ich damit sagen will ist, dass es sich anfangs vielleicht alles ziemlich schlimm anhört, vorallem wenn du viel im Internet liest. Auch Ärzte sagen dir immer nur was du ab jetzt nicht mehr darfst oder sollst. Ich musste aber feststellen, dass der psychische Zustand einer der wichtigstens Faktoren ist. Daher mach dir nicht zu viele Sorgen und warte einfach ab.
Mir wurde anfangs gesagt ich hätte einen sehr schlimmen Verlauf von Lupus und ich werde mein Leben jetzt umstellen müssen.
Das hatt sich nicht bewahrheitet, denn den Verlauf von Lupus kann man nicht vorhersagen.
Ich bin mittlerweile schon so lange in Remission, dass es sein kann, dass ich es auch für eine sehr lange Zeit noch bleiben kann oder sogar für immer. Da du von Anfang an keinen extremen Schub hattest würde ich an deiner Stelle sehr positiv denken und den Ärzten vertrauen.
Wünsch dir alles Gute und drücke dir die Daumen
freut mich dass es dir besser geht und dass sich schon was getan hat bei dir. Ich habe auch Lupus und kann dir sagen das die Untersuchung der DNA ganz normal ist und auch gut. Am häufigstens (zumindest im Blut) lässt sich SLE an dem DNA Wert und den ANAs feststellen.
Auch das deine Sympthome nach der Schwangerschaft anfingen ist sehr typisch, da Östrogene eine große Rolle bei der Krankheit spielen. Bei mir kam der erste Schub in der Pubertät (mit 16) was wahrscheinlich durch die Pille ausgelöst wurde. Daher ist es sehr wichtig auf östrogenhaltige Verhütungsmittel zu verzichten.
Ich war auch sehr überfordert als die Krankheit ausbrach, doch ich hatte das Glück dass ich sehr schnell eine Diagnose und eine Therapie bekam. Als ich mit Cortison anfing dauerte es 1 oder 2 Wochen bis es mir wieder richtig gut ging. Dann bekam ich andere Medikamente und Cortison wurde ausgeschlichen. Mit kleineren Schwierigkeiten wie Gelenkschmerzen funktionierte das super! Bereits nach 4 Jahren war ich bis auf eine minimale Dosis Quensyl (das soll verhindern, dass ein weiterer Schub auftritt - quasi vorbeugend) war ich Medikamentenfrei.
Mittlerweile habe ich seit 7 Jahren Lupus und hatte keinen weiteren Schub.
Was ich damit sagen will ist, dass es sich anfangs vielleicht alles ziemlich schlimm anhört, vorallem wenn du viel im Internet liest. Auch Ärzte sagen dir immer nur was du ab jetzt nicht mehr darfst oder sollst. Ich musste aber feststellen, dass der psychische Zustand einer der wichtigstens Faktoren ist. Daher mach dir nicht zu viele Sorgen und warte einfach ab.
Mir wurde anfangs gesagt ich hätte einen sehr schlimmen Verlauf von Lupus und ich werde mein Leben jetzt umstellen müssen.
Das hatt sich nicht bewahrheitet, denn den Verlauf von Lupus kann man nicht vorhersagen.
Ich bin mittlerweile schon so lange in Remission, dass es sein kann, dass ich es auch für eine sehr lange Zeit noch bleiben kann oder sogar für immer. Da du von Anfang an keinen extremen Schub hattest würde ich an deiner Stelle sehr positiv denken und den Ärzten vertrauen.
Wünsch dir alles Gute und drücke dir die Daumen