Hallo an alle,
ich bin neu hier. Ich komme aus Spanien, also ich entschuldige mich schon von Anfang an, wenn ich gramatikalische Fehler mache, sorry!
Mir wurde in August periferische Spondyloarthritis entdeckt.
Januar dieses Jahres wurde ich von "Sesamoiditis" am rechten Fuß operiert. Nach 2 Monaten Reha, kam plötzlich ein Schmerz am großen Zeh Gelenk (wenn ich laufe). Trotz Reha ging es gar nicht besser. Es wurden MRTs gemacht und "Knöchenödem" entdeckt an dem Bereich. Dann 2 Monate mit Schiene, hat nichts gebracht.
Dann bin ich zum Rheumatologe gegangen, Cortison, 2 Wochen ginge es gut, danach wieder schlecht.
Ich bin dann positiv auf HLA-B27. Der Rheumatologe hat dann gesagt, ich habe Spondyloarthritis und hat nichts mit der OP zu tun, das ist ein Zufall. Ende August habe ich dann mit MTX angefangen, bis vor 2 Wochen. Absolut gar keine Wirkug gehabt.
Vor 11 Tagen wurde mir Leflunomid 15mg verschrieben, MTX ist dann weg. Die Rheumatologin hat gesagt (ich habe schon 3 verschiedene Rheumatologen in 3 Monaten gehabt, also, man wird nicht ernst genommen oder richtig behandelt), ich soll 4-6 Wochen warten, wenn Leflunomid auch nicht wirkt, dann vielleicht habe ich keine Spondyloarthritis und hat doch mit der OP zu tun...
Hauptsache ist, ich fühle mich sehr schlecht. Ich kann nicht laufen (maximal 1-2 km und am nächsten Tag muss ich mich nicht bewegen) aber mitttlerweile das schlimmste sind die Nebenwirkungen. Ich habe keine Energie, bin immer müde, habe starke Haarausfall (hier mache ich mich richtige Sorgen) und jetzt sehr viel Schleim im Hals die ganze Zeit..
Ich habe auch keine Kräfte mehr, es ist schon fast 1 Jahr vergangen und habe keine richtige Diagnose und die Medikamenten sind echt stark und "energie- und lustfresser".
Ist für euch die Erfahrung mit Leflunomid so schlecht? Mir wurden andere Meinungen/Erfahrungen vielleicht helfen, um das Ganze besser zu verstehen... Es ist sehr schwierig alles in Griff zu bekommen oder richtig im Kopf zu "verdauen".
Vielen Dank für die Hilfe, danke!!!
ich bin neu hier. Ich komme aus Spanien, also ich entschuldige mich schon von Anfang an, wenn ich gramatikalische Fehler mache, sorry!
Mir wurde in August periferische Spondyloarthritis entdeckt.
Januar dieses Jahres wurde ich von "Sesamoiditis" am rechten Fuß operiert. Nach 2 Monaten Reha, kam plötzlich ein Schmerz am großen Zeh Gelenk (wenn ich laufe). Trotz Reha ging es gar nicht besser. Es wurden MRTs gemacht und "Knöchenödem" entdeckt an dem Bereich. Dann 2 Monate mit Schiene, hat nichts gebracht.
Dann bin ich zum Rheumatologe gegangen, Cortison, 2 Wochen ginge es gut, danach wieder schlecht.
Ich bin dann positiv auf HLA-B27. Der Rheumatologe hat dann gesagt, ich habe Spondyloarthritis und hat nichts mit der OP zu tun, das ist ein Zufall. Ende August habe ich dann mit MTX angefangen, bis vor 2 Wochen. Absolut gar keine Wirkug gehabt.
Vor 11 Tagen wurde mir Leflunomid 15mg verschrieben, MTX ist dann weg. Die Rheumatologin hat gesagt (ich habe schon 3 verschiedene Rheumatologen in 3 Monaten gehabt, also, man wird nicht ernst genommen oder richtig behandelt), ich soll 4-6 Wochen warten, wenn Leflunomid auch nicht wirkt, dann vielleicht habe ich keine Spondyloarthritis und hat doch mit der OP zu tun...
Hauptsache ist, ich fühle mich sehr schlecht. Ich kann nicht laufen (maximal 1-2 km und am nächsten Tag muss ich mich nicht bewegen) aber mitttlerweile das schlimmste sind die Nebenwirkungen. Ich habe keine Energie, bin immer müde, habe starke Haarausfall (hier mache ich mich richtige Sorgen) und jetzt sehr viel Schleim im Hals die ganze Zeit..
Ich habe auch keine Kräfte mehr, es ist schon fast 1 Jahr vergangen und habe keine richtige Diagnose und die Medikamenten sind echt stark und "energie- und lustfresser".
Ist für euch die Erfahrung mit Leflunomid so schlecht? Mir wurden andere Meinungen/Erfahrungen vielleicht helfen, um das Ganze besser zu verstehen... Es ist sehr schwierig alles in Griff zu bekommen oder richtig im Kopf zu "verdauen".
Vielen Dank für die Hilfe, danke!!!