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Neu mit Schmerzen aber noch ohne Diagnose

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Fipps74, 25. November 2010.

  1. Fipps74

    Fipps74 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    mein Name ist Frank bin 36 und habe leider erst oder besser schon am 20. 12. einen Termin beim Rheumatologen bekommen:rolleyes:

    Angefangen hat es vor ca 2 Monaten mit einem Gefühl von Muskelkater in den Schultern. Nur der Muskelkater ist nicht weggegangen und hat sich einen Monat später in einen reißenden Schmerz bei Bewegung verwandelt. Kurz danach ist der linke Zeigefinger angeschwollen, schmerzt ohne Ende und lässt sich nicht mehr komplett beugen. Gleichzeitig ist das Daumensattelgelenk leicht geschwollen, schmerzt aber lässt sich voll bewegen. In der gleichen Zeit hat sich auch ein Zeh am linken Fuß dazu entschieden etwas dicker und schmerzhafter in Erscheinung zu treten, ist wohl ein guter Freund vom linken Zeigefinger:D

    Was mich aber am meisten belastet, sind meine beidseitig schmerzenden Füße. Die Schwellung mit den Schmerzen lassen mich den Fuß nicht mehr richtig abrollen. In beiden Fersen schmerzt es dermaßen, dass ich deswegen mittlerweile schon drei Wochen krankgeschrieben bin.
    Ich arbeite als Mechaniker und bin jeden Tag 8 Std in Sicherheitsschuhen auf den Beinen. In den Teilen ist es die Hölle zu stehn und zu laufen, kaum zum aushalten.

    Beim Hausarzt Blutuntersuchung mit erhöhtem CRP. Überweisung zum Rheumatologen. Zwischendurch hab ich aus lauter verzweiflung noch einen Orthopäden konsultiert. Der konnte nichts feststellen, hat aber auch auf was rheumatisches getippt und mir wenigstens Diclo 75 2 mal täglich verschrieben. Die nehm ich nun seit 3 Tagen und muss sagen, dass die Schmerzen besser sind, obwohl ich das erst wirklich bestätigen kann, wenn ich nächste Woche wieder in die besch... Arbeitschuhe steigen muss. Die schwellungen an Finger und Zeh sind unverändert, nach 3 Tagen wird sich da auch nicht viel verändern denk ich.

    Jetzt hoff ich, dass ich die 3 Wochen bis zum 20.12. arbeitstechnisch irgendwie geregelt bekomme und mir der Rheumatologe sagen kann, was mit mir nicht stimmt. Mein Chef ist natürlich wenig begeistert und denkt bestimmt, der simuliert doch eh nur. (Familienbetrieb mit 3 Mitarbeitern).

    Ich halte euch auf dem laufenden.

    Viele Grüße
    Franky
     
  2. Louise1203

    Louise1203 Gesperrter Benutzer

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    Hallo Frank/Franky.......

    erstmal herzlich Wilkommen hier. Dass Du so schnell einen Termin bei einem rheumatologen bekommen hast, ist doch gut!! Umso schneller die Diagnose steht, umso schneller kann man mit einer Basis-Therapie anfangen und gravierende Veränderungen an den Knochen können so vermieden werden.

    Und was Deine Arbeit betrifft: Klar ist es wichtig, dann man eine Arbeit hat, aber ohne Deine Gesundheit kannst Du auch nicht arbeiten gehen. Notfalls den Chef die Befunde kurz um die Ohren hauen.......:D:D:D Scherz!!!!

    Lass es alles ruhig auf Dich zukommen und danach dann handeln.

    Wir beantworten Deine Fragen hier gerne. Also keine Hemmungen. Den ersten Schritt hast du hier ja schon getan...

    Liebe Grüsse

    Louise
     
  3. Neli

    Neli Optimistin

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    Hallo Franky,

    es ist gut, dass Du hierhin gefunden hast.

    Wenn Du erst seit zwei Monaten Schmerzen hast und noch im
    Dezember einen Termin beim Rheumatologen hast
    und dann auch gleich behandelt wirst, dann kannst Du Glück
    haben, dass Dir auf Dauer geholfen wird.


    Man hat nämlich festgestellt, dass man innerhalb eines
    therapeutischen Fensters Rheuma sogar stoppen kann.
    Deswegen würde ich Dir raten, bloß keine Behandlung mit
    einer Basistherapie abzulehnen.


    "
    Der Behandlungserfolg ist abhängig vom Behandlungsbeginn: Das therapeutische Fenster („window of opportunity“) mit einem optimalen Behandlungsergebnis liegt bei 12-16 Wochen nach Krankheitsbeginn."

    Du kannst ja mal hier lesen:

    http://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/chronische-polyarthritis/rheumatoide-arthritis-zahlen-und-fakten-im-ueberblick.html


    Übrigens:

    Auch meine Zehen waren gute Freunde von meinen Fingern,
    aber dank der guten Behandlung beachten sie sich nicht mehr
    so sehr. :a_smil08:


    Viele liebe Grüße
    und viel Geduld und Erfolg bei Deiner Behandlung!

    Neli
     
  4. Fipps74

    Fipps74 Registrierter Benutzer

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    Hallo nachmal,

    noch gute drei Wochen bis zum Rheuma-Doc und noch paar Fragen.
    Die Diclos gehn mir bisschen auf die Verdauung. Gestern hab ich nur eine genommen um zu schauen ob das für den Tag reicht.
    In der Nacht bin ich aufgewacht wegen starker Schmerzen und hab es mit viel Mühe aus dem Bett und paar Schritte ins Wohnzimmer gepackt. Der ganze Körper hat geschmerzt wie ein gewaltiger Muskelkater. Hab dann gleich die Ausgelassene Diclo genommen und mir wurde etwas bange ob der Schmerzen.
    Was ich hier schon gelesen habe, sind Diclos ja nicht gerade das bevorzugte Mittel gegen starke Schmerzen, weil meistens nicht wirklich wirksam.
    Für mich haben sie ihre Wirkung und ich bin erschrocken wie weit sich das Schmerzbild bei mir inzwischen ausgebreitet hat.

    Soviel zu meinem Gegenwärtigen Zustand.

    Frage:
    Wie lange sollte man Diclos nehmen?
    Warum sind die Schmerzen Abends und Nachts immer mehr als über den Tag?
    Kann mir jemand kurz einen typischen Ablauf einer erstmaligen Rheumatologen-Untersuchung erläutern?
    Hab ehrlich gesagt bisschen Angst, dass da erst mal viel bla bla ansteht und ich mit meinen Schmerzen bis zu einem weiteren Termin wieder nach Hause geschickt werde.

    Danke schon mal für die Antworten.
    Liebe Grüße
    Franky
     
  5. Gertrud

    Gertrud Aktives Mitglied

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    Hallo Franky!

    Nimmst du Magenschutz zu den Diclos? Das ist wichtig, zumal du ja schon Probleme zu haben scheinst. Leberwerte müssten auch überprüft werden - aber das geschieht ja dann im Rahmen einer Basis-Therapie sowieso.

    Wenn bei dir die Diclos wirken, dann ist es doch ok. Ich würde dir empfehlen, da keine Experimente zu machen - max. 150 mg darfst du nehmen - also morgens 75 mg und abends 75 mg. Ich kann es verstehen, dass man ab und zu denkt, man möchte die Schmerz-Medis mal weglassen um zu sehen, wie schlimm es überhaupt ist. Meine Erfahrung jedoch: so denkt man ständig dran rum, hat mehr Schmerzen - und das belastet psychisch zusätzlich und dadurch werden die Schmerzen ja auch nicht weniger.

    Wie ein Termin beim Rheuma-Doc abläuft? Blut abnehmen, Röntgen, Gespräch, Untersuchung (Tasten, Gelenke verdrehen usw.), Besprechen der weiteren Vorgehensweise - je nachdem, wie deutlich der Befund ist, wirst du ggf. gleich mit einer Basis-Therapie beginnen.

    Alles Gute!
     
  6. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Hallo Franky,

    die Schmerzen sind tagsüber weniger, weil man sich mehr bewegt ;)

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Bewegung jeder Art die Schmerzen mindert. Da passt das Sprichwort : wer rastet der rostet :)

    wenn ich lange irgendwo sitzen muss, bin ich gefühte 90, wenn ich aufstehe und habe Anlaufschwierigkeiten.

    Für Sicherheitsschuhe gibt es spezielle Einlagen, frage den Doc danach, die kann er verordnen. Die Berufsgenossenschaft gibt meines Wissens einen Zuschuss, wenn extra Arbeitsschuhe gefertigt werden müssen.

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  7. Rückenweh

    Rückenweh Neues Mitglied

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    Hallo Frank,

    pass auf deine Verdauung auf - wässriger Stuhlgang und eine Frequenz über 5-6 sind ein Ausstiegskriterium!
    Diclo ist ansich gut, hat aber nur eine geringe Halbwertszeit - rede mit deinem HA, wenn du sie nicht verträgst und die Wirkung zu kurz ist (es gibt da andere Mittel, die viel länger anhalten - und eine einmalige Gabe täglich ausreichend ist!).
    Klar hilft Diclo nicht gegen starke Schmerzen - ist aber ansich schon recht potent (drüber gibts fast nur Morphine, die wird dir der HA aber vorher nicht verschreiben...)
    ABER: Diclo ist kein reines Schmerzmittel, sondern entzündungshemmend! (klar kann man sich mit Paracetamol oder Novamin so weit zu knallen, dass man fast nichts mehr spürt, dennoch hilft dies gar nichts gegen Entzündungen - und ist auf Dauer noch bescheidener als Diclo und co.)
    Wie lange man Diclo nehmen sollte - als Schmerzmittel so kurz wie möglich, als Entzündungshemmer so lange wie notwendig!)

    Gruß

    P.S. Lese gerade Gertruds Vorschlag mit dem Magenschutz - ja, kann wichtig sein, allerdings verstehe ich deinen Hinweis auf Verdauungsprobleme so, dass du weniger Magenschmerzen als Durchfall hast - in dem Fall, kannste darauf m.E. verzichten, da die Mittel nur im oberen Gastro-Trakt helfen....
     
  8. Fipps74

    Fipps74 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    danke für eure Antworten. Ihr seid echt super! Hier fühl ich mich gut aufgehoben:)

    Wegen der Diclos und meiner Verdauung.

    bei mir wurde im März nach ner Magen-Darmspiegelung eine Helicobacter pylori Infektion festgestellt mit einhergehender Magenschleimhautentzündung. Bahandelt wurde ich mit der üblichen Triple Therapie (2 mal Antibiotika plus Protonenpumpenhemmer).
    Meine Beschwerden haben sich gebessert aber eine Nachuntersuchung des Magens steht noch aus.

    Ich nehm jetzt jeden Tag eine Pantoprazol für den Magen. Bisschen flau ist mir nach den Diclos schon, vielleicht auch nur Einbildung wegen der Sache mit der Magenschleimhautentzündung. Mein Stuhlgang hat sich dahingehend geändert, dass ich zwar meist nicht Rennen muss, aber es auch nicht so fest ist wie gewohnt. Manchmal auch bisschen Stechen und krampfen, dann kommts auch mal flüssig. Ist für mich aber alles nicht so dramamtisch. Gastro-Doc hatte bei mir eh schon auf Reizdarm spekuliert.
    Ist mal mehr mal weniger, aber seit den Diclos halt wieder mehr.

    So, das war´s dann mal wieder von mir.
    Ich bin froh, dass ich ne Arbeitswoche irgendwie hinter mich gebracht habe und freu mich nun auf´s Wochenende.

    Wünsch euch natürlich auch ein schönes Wochenende.
     
  9. TrumanBurbank

    TrumanBurbank Mitglied

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    Hallo Frank,

    bei mir ging es genauso wie bei Dir los. Gefühl von Muskelkater, Fersenschmerzen, Wurstzehen, Entzündung im Daumengrundgelenk.... Ich bin zunächst über Monate zum Orthopäden gerannt, wo ich vollkommen falsch aufgehoben war. Letztlich hat mich erst der Rheumatologe mit PsA diagonistiziert. Von daher ist es gut so schnell zum Rheumatologen zu gehen.

    Verliere nicht den Mut, denn einem kann geholfen werden. So haben Kortisonspritzen in die Gelenke mein Leben erst wieder erträglich gemacht.

    Diclofenac ist sicherlich nicht das modernste, aber ein sehr preisgünstiges Medikament. Vielleicht verscheibt Dir Dein Arzt (ggf. auf Privatrezept) etwas nebenwirkungsärmeres und wirksameres, aber teureres.

    Auch ich würde nicht mit einer Basistherapie zögern. Nachdem ich soviele Horrorstories im Netz gelesen habe, begann ich erst im Sommer nach einem neuerlichen Schub mit MTX. Ich hätte vorher beginnen sollen, da sie bei mir völlig nebenwirkungsfrei abläuft.

    Ich wünsche Dir viel Glück beim Rheumatologen und lass nicht den Kopf hängen.

    Alles Gute

    Pat
     
  10. Fipps74

    Fipps74 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    gestern hatte ich meinen Termin beim Rheuma-Doc.
    Nach Befragung, Abtasten und Durchbewegen kam er erst mal zur Erkentnis, dass mit den Gelenken alles in Ordnung sei.
    Mein geschwollener, unbeweglicher Finger ist eine entzündete, dicke Sehne und keine geschwollenen Gelenke. Kam mir sowieso schon komisch vor, sieht mir alles nach ner Sehnenscheideentzündung aus. Wegen des Blutes sollte ich mich heute nochmal telefonisch melden.
    Leider hab ich jetzt keine Einzelwerte zur Hand, aber der Doc will mich nochmal sehn. Entzündung sei erkennbar, hab aber wie gesagt keinen genauen Wert. Meine Muskelschmerzen müsse man auf jeden Fall genauer unter die Lupe nehmen. Bei der ersten Blutabnahme durch den HA war der CRP ja auch schon erhöht und so wie ich mich fühle, ist der Wert auch garantiert nicht besser geworden. Medis außer den Diclos, die ich eh schon nehme, hab ich erst mal keine bekommen.
    Da die Schmerzen tagsüber bei Bewegung weniger werden, soll ich nur noch eine Diclo Abends zum schlafen nehmen. Gesagt, getan und gestern Abend eine Diclo genommen. Heute Nachmittag konnte ich mich in der Firma vor lauter Muskelschmerz nur noch in zeitlupe bewegen.
    Wenigstens war das mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr.
    Nun wieder einen Monat warten, bis ich beim Doc wieder erscheinen darf und hoffen, dass er rausfindet was mit mir nicht stimmt.

    Ach ja. Die grausigen Schmerzen in den Fersen hab ich durch angepasste Einlagen in den Griff bekommen.

    Was kann man denn so alles am Arsch haben, wenn man zu hohe Entzündungswerte und tierische Muskelschmerzen hat?

    Schöne Feiertage schon mal im vorraus.

    Franky
     
  11. Fipps74

    Fipps74 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    heute war mein 2. Rheumotologen Termin.
    Nach bisschen erklären wie es mir momentan geht, hat man wieder Blut abgenommen, Urinropbe abgegeben und die Lunge wurde auch geröngt, die zum Glück unauffällig ist.

    Letzte Blutwerte waren ja Entzündung zu sehen und eine Blutarmut ist auch noch dazugekommen.
    Die Muskelschmerzen zentalisieren sich schon seit Wochen in den Schultern und dem rechten Bein. Die Fersen tun mir trotz orthopädischer Einlagen auch wieder mehr weh. Auserdem ist mir noch eingefallen, dass ich ja vor Monaten schon mal beim Augenarzt war, weil mir ständig die Augen brennen und tränen sprich, trockene Augen.

    Der Arzt hat noch keinen Namen für das Kind, tippt aber auf was Rheumatisches in den Muskeln. Allerdings tut er sich schwer, weil ich mit 37 absolut nicht das Alter für Muskolöses Rheuma habe.

    Hab jetzt erst mal Cortison 2-0-2 5mg bekommen und soll ihm nächsten Dienstag anrufen, wie sich das Cortison auf die Schmerzen auswirkt.

    Jemand ne Idee was das sein könnte?

    Viele Grüße
    Franky
     
  12. vinbergssnäcka

    vinbergssnäcka Mitglied

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    Bin gespannt, wie Du aufs Kortison reagierst. Gib mal Bescheid.

    Drück Dir die Daumen

    lg Heike
     
  13. Fipps74

    Fipps74 Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    seit 21. Januar nehm ich nun Cortison. Angefangen mit 20 mg, nehm ich nun seit gestern 10 mg. Nebenwirkungen habe ich bis jetzt zum Glück keine.
    Anfangs hat sich das Schmerzbild schnell gebessert. Bis auf einen leichten Grundschmerz in den Schultern, hätte ich damit leben können. Was aber gar nicht geht, ist mein linker Zeigefinger, der nun schon seit einem halben Jahr entündet ist und immer noch nicht beugefähig ist.
    Nach Salben, Gibsschiene wurde ich dann auch mal zum MRT geschickt mit der Diagnose "hochgradig entzündete Sehne".
    Cortison hat darauf bis jetzt keine Wirkung. Auserdem tut mir nun auch noch das inke Handgelenk weh und das Daumengrundgelenk ist dick, rot und schmerzt ohne Ende. Alles ist irgendwie schlimmer geworden seit ich Cortison nehme.
    Auf der einen Seite kann ich mir dank Cortison wieder ohne Muskelschmerzen bewegen, auf der anderen Seite kommen andere Wehwehchen dazu.
    In zwei Wochen hab ich meinen nächsten Termin beim Rheumo-Doc.
    Das Kind hat immer noch keinen Namen. Mal gespannt was da noch kommt. Cortison bis an´s Lebensende??????

    Viele Grüße
    Franky
     
  14. vinbergssnäcka

    vinbergssnäcka Mitglied

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    Hallo Franky,

    schade, das das mit dem Kortison nicht so gut geklappt hat. Zum Glück scheint sich ja der Rheumatologe um Dich zu kümmern. Ich drück Dir weiterhin die Daumen, hoffentlich bekommst Du auch bald eine Diagnose.

    lg Heike
     
  15. Hoffeglaube

    Hoffeglaube Aktives Mitglied

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    hallo ,
    wieso gehst du bei deinen akuten beschwerden nicht eher zum rheumadoc??
    Für ihn wäre es wichtig deine entzündeten gelenke zu sehen. In 2 Wochen kann das schon wieder anders sein.
    Ein guter Rheumatologe hat auch ein Herz für akute Rheumapatienten
    Nur Mut!
    LG Hoffeglaube
     
  16. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Fipps,
    Rheuma in den Muskeln kann man auch in jungen Jahren bekommen, ich plage mich schon lange mit dauerndem starken "Muselkater" herum nach nur geringer Belastung.
    Marly