Hallo Zusammen,
ich möchte mich kurz vorstellen und natürlich den ein oder anderen Erfahrungsaustausch mit anderen Usern suchen....
Bin männlich und 39 Jahre alt....
Bis zum 24 März 2010 Ausdauersportler Halbmarathon, Fahrradmarathon, Mountainbike, Fußball usw....
Ging dann am 24. 03 mit der Planung für meinen ersten Marathon ins Bett und bin am 25.03. als kranker Mensch aufgestanden.
Massiv geschwollenes linkes Fußgelenk mit starken Schmerzen.
2 Wochen und 2 (nutzlosen )Arztbesuche später kam dann das rechte Knie hinzu mit den gleichen Symptomen.
Weitere 3 Wochen hat es dann gedauert, bis der ratlose Orthopäde mich in eine Rheumaklinik eingewiesen hat.
Dort habe ich auch die Diagnose Chlamydien-induzierte Arthritis erhalten und das ich Risikopatient bin, mit dem genetischen Merkmal HLA-B27 .
Aha und was bedeutet das jetz
?
Arzt gefragt....Antwort: Riesenvorteil gegenüber dem klassischen Weichteilerheume ist, braucht ein wenig aber sie werden wieder komplett gesund.
OK, denke ich, ist wie Grippe in 4 Wochen bin ich wieder fit.......
Medikamente nehme ich folgende ein:
- Kortison beginnend von 30mg auf inzwischen 7,5mg abgesenkt
- Sulfasalazin 2x morgens, 2xabends
- Dicolphenac 75 abends
So weit so nicht gut, mein Zustand hat sich zwar gebessert
CRP Wert ist von 6 auf 1,5 inzwischen unten (soll ist unter 0,5)
Aber,
die Schmerzen sind weiterhin leicht vorhanden, die Schwellung und Überwärmung besonders im Fußgelenk geht nicht weg, bin überhaupt nicht belastbar, laufen, stehen, Fahrradfahren führt sofort zu Schmerzen und stärkerer Schwellung.
Inzwischen habe ich auch verstanden, dass dies nicht wie eine Grippe in 4 Wochen weg ist...
Sondern habe die Befürchtung, dass diese inzwischen chronische Erkrankung mich doch noch länger begleiten wird
Wie ich die Aussage des Arztes einstufen soll, dass ich wieder komplett gesund werde, weiß ich inzwischen auch nicht mehr.....
Die abgesenkte Korisondosis hat sich auch negativ (stärkere Schmerzen) ausgewirkt, so dass ich den Arzt fragen werde ob ich nicht langfrisig eher 10 oder 12,5 mg einnehmen kann. Habe allerdings auch ein wenig Bedenken wegen den Nebenwirkungen.
Würde mich freuen von dem ein oder anderen zu hören, der ein ähnlichs Krankheitsbild hat, welche Medikamente genommen werden und wie der Verlauf der Krankheit sich darstellt...
Grüße
Cubie
ich möchte mich kurz vorstellen und natürlich den ein oder anderen Erfahrungsaustausch mit anderen Usern suchen....
Bin männlich und 39 Jahre alt....
Bis zum 24 März 2010 Ausdauersportler Halbmarathon, Fahrradmarathon, Mountainbike, Fußball usw....
Ging dann am 24. 03 mit der Planung für meinen ersten Marathon ins Bett und bin am 25.03. als kranker Mensch aufgestanden.
Massiv geschwollenes linkes Fußgelenk mit starken Schmerzen.
2 Wochen und 2 (nutzlosen )Arztbesuche später kam dann das rechte Knie hinzu mit den gleichen Symptomen.
Weitere 3 Wochen hat es dann gedauert, bis der ratlose Orthopäde mich in eine Rheumaklinik eingewiesen hat.
Dort habe ich auch die Diagnose Chlamydien-induzierte Arthritis erhalten und das ich Risikopatient bin, mit dem genetischen Merkmal HLA-B27 .
Aha und was bedeutet das jetz
?Arzt gefragt....Antwort: Riesenvorteil gegenüber dem klassischen Weichteilerheume ist, braucht ein wenig aber sie werden wieder komplett gesund.
OK, denke ich, ist wie Grippe in 4 Wochen bin ich wieder fit.......
Medikamente nehme ich folgende ein:
- Kortison beginnend von 30mg auf inzwischen 7,5mg abgesenkt
- Sulfasalazin 2x morgens, 2xabends
- Dicolphenac 75 abends
So weit so nicht gut, mein Zustand hat sich zwar gebessert
CRP Wert ist von 6 auf 1,5 inzwischen unten (soll ist unter 0,5)
Aber,
die Schmerzen sind weiterhin leicht vorhanden, die Schwellung und Überwärmung besonders im Fußgelenk geht nicht weg, bin überhaupt nicht belastbar, laufen, stehen, Fahrradfahren führt sofort zu Schmerzen und stärkerer Schwellung.
Inzwischen habe ich auch verstanden, dass dies nicht wie eine Grippe in 4 Wochen weg ist...
Sondern habe die Befürchtung, dass diese inzwischen chronische Erkrankung mich doch noch länger begleiten wird
Wie ich die Aussage des Arztes einstufen soll, dass ich wieder komplett gesund werde, weiß ich inzwischen auch nicht mehr.....
Die abgesenkte Korisondosis hat sich auch negativ (stärkere Schmerzen) ausgewirkt, so dass ich den Arzt fragen werde ob ich nicht langfrisig eher 10 oder 12,5 mg einnehmen kann. Habe allerdings auch ein wenig Bedenken wegen den Nebenwirkungen.
Würde mich freuen von dem ein oder anderen zu hören, der ein ähnlichs Krankheitsbild hat, welche Medikamente genommen werden und wie der Verlauf der Krankheit sich darstellt...
Grüße
Cubie