logcabin30
Neues Mitglied
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und habe heute schon ein wenig gestöbert. Ich selbst habe keine Rheumaerkrankung sondern bin Angehörige. Bei meinem Mann wurde im Januar 2007 eine chronische Polyathritis diagnostiziert. Wir sind beide 29 Jahre alt und haben drei Kinder (10, 8 und 5 Jahre alt).
Die ersten Symptome wurden noch auf grippale Infekte u.ä. geschoben und traten ca. 1 Jahr früher auf. Im Januar 2007 war er vierzehn Tage zur stationären Diagnostik in einer Rheumaklinik aufgenommen. Dort wurde die Diagnose manifestiert und er wurde auf seine Medis eingestellt (Sulfasalazin, Cortison, Ibuprofen 800, Calcium + D3). Seit dem ist er nicht mehr beschwerdefrei. Es gibt Tage, da geht es besser, und Tage da ist es ganz schlimm.
Die Erkrankung belastet unser Ehe- und Familienleben schon erheblich. Wir können über alles andere reden, nur über die cP nicht wirklich. Er versucht es noch immer mit der Verdrängungstechnik und kassiert regelmäßig die "rote Karte" von seinem Körper dafür. Das frustriert ihn dann noch mehr. Und ich stehe daneben und sehe wie er leidet - und kann sonst nichts tun!
So, das nur so zur kurzen Vorstellung von mir. Ich hoffe sehr, hier mich mit einigen austauschen zu können (und sei es einfach nur um sich mal den Frust von der Seele zu schreiben und dabei auch noch verstanden zu werden).
LG, logcabin30
ich bin neu hier im Forum und habe heute schon ein wenig gestöbert. Ich selbst habe keine Rheumaerkrankung sondern bin Angehörige. Bei meinem Mann wurde im Januar 2007 eine chronische Polyathritis diagnostiziert. Wir sind beide 29 Jahre alt und haben drei Kinder (10, 8 und 5 Jahre alt).
Die ersten Symptome wurden noch auf grippale Infekte u.ä. geschoben und traten ca. 1 Jahr früher auf. Im Januar 2007 war er vierzehn Tage zur stationären Diagnostik in einer Rheumaklinik aufgenommen. Dort wurde die Diagnose manifestiert und er wurde auf seine Medis eingestellt (Sulfasalazin, Cortison, Ibuprofen 800, Calcium + D3). Seit dem ist er nicht mehr beschwerdefrei. Es gibt Tage, da geht es besser, und Tage da ist es ganz schlimm.
Die Erkrankung belastet unser Ehe- und Familienleben schon erheblich. Wir können über alles andere reden, nur über die cP nicht wirklich. Er versucht es noch immer mit der Verdrängungstechnik und kassiert regelmäßig die "rote Karte" von seinem Körper dafür. Das frustriert ihn dann noch mehr. Und ich stehe daneben und sehe wie er leidet - und kann sonst nichts tun!
So, das nur so zur kurzen Vorstellung von mir. Ich hoffe sehr, hier mich mit einigen austauschen zu können (und sei es einfach nur um sich mal den Frust von der Seele zu schreiben und dabei auch noch verstanden zu werden).
LG, logcabin30
