Kerstin 2108
Neues Mitglied
Ich bin 43 Jahre alt, hab schon seit dem ich anfang 20. war immer wieder Probleme mit dem Rücken gehabt und laut den Ärzten war es immer Hexenschuss.
Letztes Jahr tat mir mein rechtes Knie weh und der Orthpäde vor Ort schickte mich zum MRT, danach meinte der ich hätte Arthrose.
Im September diesem Jahr hatte ich auf mal ein mega dickes Knie, was ich überhaupt nicht mehr krumm machen konnte.
Bin dann zu einen Orthopäde der in der nähe meiner Arbeitsstelle seine Praxis hat, der hat mein Knie punktiert und sagte das er nicht glaubt das es Arthrose ist und deshalb Blutwerte abnehmen möchte da er meint ich hätte Rheuma.
Da bin ich dann hinter gekommen das er auch Rheumatologe ist, die Blutwerte waren nicht sehr aussagekräftig, aber der Arzt sagte gleich das es oft so ist das die Blutwerte nichts zeigen aber trotzdem Rheuma vor handen ist.
Er hat mich zum MRT geschickt mit dem Verdacht auf Spondolyathrose, nach dem MRT sagte die Ärztin dort mein Doc hätte den richtigen Riecher gehabt.
Dann rief mich mein Arzt zwei Tage später an und sagte ich hätte Rheuma und wir würden erst mal mit einer Naproxen Therapie beginnen und nächste Woche hab ich wieder ein Termin dann will er mit mir das weiter vor gehen besprechen in bezug auf Therapie.
Ach was noch einfällt die typischen Beschwerden, wie morgen Steifhalt, wach werden am frühen morgen wegen Schmerzen usw. hab ich leider auch.
Was außerdem im Raum steht ist das mein 7 jähriger Sohn auch Rheuma haben soll, da dauert es leider länger bis man ein Termin beim Kinderrheumatologen bekommt. Deshalb haben wir erst ende Februar 2018 dort ein Termin.
Bei ihm ist es so das er mega dicke Knie bekommt, Morgensteifheit und Schmerzen hat die nur mit Schmerzmittel etwas besser wird.
Letztes Jahr tat mir mein rechtes Knie weh und der Orthpäde vor Ort schickte mich zum MRT, danach meinte der ich hätte Arthrose.
Im September diesem Jahr hatte ich auf mal ein mega dickes Knie, was ich überhaupt nicht mehr krumm machen konnte.
Bin dann zu einen Orthopäde der in der nähe meiner Arbeitsstelle seine Praxis hat, der hat mein Knie punktiert und sagte das er nicht glaubt das es Arthrose ist und deshalb Blutwerte abnehmen möchte da er meint ich hätte Rheuma.
Da bin ich dann hinter gekommen das er auch Rheumatologe ist, die Blutwerte waren nicht sehr aussagekräftig, aber der Arzt sagte gleich das es oft so ist das die Blutwerte nichts zeigen aber trotzdem Rheuma vor handen ist.
Er hat mich zum MRT geschickt mit dem Verdacht auf Spondolyathrose, nach dem MRT sagte die Ärztin dort mein Doc hätte den richtigen Riecher gehabt.
Dann rief mich mein Arzt zwei Tage später an und sagte ich hätte Rheuma und wir würden erst mal mit einer Naproxen Therapie beginnen und nächste Woche hab ich wieder ein Termin dann will er mit mir das weiter vor gehen besprechen in bezug auf Therapie.
Ach was noch einfällt die typischen Beschwerden, wie morgen Steifhalt, wach werden am frühen morgen wegen Schmerzen usw. hab ich leider auch.
Was außerdem im Raum steht ist das mein 7 jähriger Sohn auch Rheuma haben soll, da dauert es leider länger bis man ein Termin beim Kinderrheumatologen bekommt. Deshalb haben wir erst ende Februar 2018 dort ein Termin.
Bei ihm ist es so das er mega dicke Knie bekommt, Morgensteifheit und Schmerzen hat die nur mit Schmerzmittel etwas besser wird.