Hallo! Habe mich gerade angemeldet und erhoffe mir durch das Forum und Eure Erfahrungen etwas Klarheit!
Ich bin 36 Jahre alt und habe zwei wunderbare Kinder (5 und 3). Unsere Große hatte im August einen Trampolinunfall- sie fiel, ein anderes Kind sprang ihr auf das Handgelenk! Genau seit diesem Unfall ist das Handgelenk steif und dick. Es folgten unzählige Arztbesuche, das Röntgenbild war unauffällig. Von unserem Orthopäden wurde dann bei Verdacht auf Grünholzfraktur eine Schiene verordnet. Es wurde nicht besser. MRT´s zeigten eine schwere Weichteilverletzung ( Kapsel und Bänder verletzt). Dies wurde auch erst 6 Wochen nach dem eigentlichen Unfall erkannt. Da der Chirurg meinte, die Hand könne allein davon nicht so aussehen, wurden wir stationär in der Kinderklinik aufgenommen, zur rheumatologischen Abklärung. Daraufhin 20 Tage intravenöse Behandlung mit Antibiotika, da eine Knochenhautentzündung angenommen wurde, da keine Ergüsse zu sehen waren. Dabei leicht erhöhte ANA´s, BSG auch schlecht. Zwischenzeitlich wurden wir in eine andere Chirurgie zur Begutachtung geschickt. Ergebnis: schwere Handverletzung, die innerhalb der nächsten 4 Wochen deutlich besser werden muss.....
Nun waren wir letzte Woche für 3 Tage in einer Kinderrheumaklinik. Die Hand wurde punktiert und Cortison hineingespritzt......
Der Professor sagt, es wäre Rheuma und wir müssten der Maus MTX geben, 7,5mg pro Woche, einen Tag später Folsäure.....
Die Schiefstellung ist so dramatisch, dass er sofort damit anfangen will. Eine Handschiene hat sie auch bekommen.
Ich war am Montag total ratlos, als er mir das innerhalb von 5 Minuten gegen den Kopf schmiss. Ich fragte ihn nur, ob das jetzt nichts mit dem Unfall zutun hätte, er meinte "NEIN".... Ok......
Auf dem vorläufigen Arztbrief steht nur: Rheumatoide Arthritis, V.a. Oligoarthritis
Da ich bis dato null Erfahrung mit dem Thema habe (nur Info durch die Broschüre, die mir in die Hand gedrückt wurde) bin ich einfach ratlos momentan...
Ich bin 36 Jahre alt und habe zwei wunderbare Kinder (5 und 3). Unsere Große hatte im August einen Trampolinunfall- sie fiel, ein anderes Kind sprang ihr auf das Handgelenk! Genau seit diesem Unfall ist das Handgelenk steif und dick. Es folgten unzählige Arztbesuche, das Röntgenbild war unauffällig. Von unserem Orthopäden wurde dann bei Verdacht auf Grünholzfraktur eine Schiene verordnet. Es wurde nicht besser. MRT´s zeigten eine schwere Weichteilverletzung ( Kapsel und Bänder verletzt). Dies wurde auch erst 6 Wochen nach dem eigentlichen Unfall erkannt. Da der Chirurg meinte, die Hand könne allein davon nicht so aussehen, wurden wir stationär in der Kinderklinik aufgenommen, zur rheumatologischen Abklärung. Daraufhin 20 Tage intravenöse Behandlung mit Antibiotika, da eine Knochenhautentzündung angenommen wurde, da keine Ergüsse zu sehen waren. Dabei leicht erhöhte ANA´s, BSG auch schlecht. Zwischenzeitlich wurden wir in eine andere Chirurgie zur Begutachtung geschickt. Ergebnis: schwere Handverletzung, die innerhalb der nächsten 4 Wochen deutlich besser werden muss.....
Nun waren wir letzte Woche für 3 Tage in einer Kinderrheumaklinik. Die Hand wurde punktiert und Cortison hineingespritzt......
Der Professor sagt, es wäre Rheuma und wir müssten der Maus MTX geben, 7,5mg pro Woche, einen Tag später Folsäure.....
Die Schiefstellung ist so dramatisch, dass er sofort damit anfangen will. Eine Handschiene hat sie auch bekommen.
Ich war am Montag total ratlos, als er mir das innerhalb von 5 Minuten gegen den Kopf schmiss. Ich fragte ihn nur, ob das jetzt nichts mit dem Unfall zutun hätte, er meinte "NEIN".... Ok......
Auf dem vorläufigen Arztbrief steht nur: Rheumatoide Arthritis, V.a. Oligoarthritis
Da ich bis dato null Erfahrung mit dem Thema habe (nur Info durch die Broschüre, die mir in die Hand gedrückt wurde) bin ich einfach ratlos momentan...