auf meinen Termin beim Rheumatologen.
Hallo Ihr!
Bin Neu hier (w28 Jahre,verheiratet, 2Kinder) und weiß nicht ob ich alles richtig mache,
was ich aber hoffe.
Am 19.8 hab ich einen Termin bei Rheumatologen und ich bin
gespannt was da raus kommt oder nicht.
Denn solangsam verzweifele ich.
Seit Jahren hab ich öfters(eigentlich mittlerweile täglich) höllische Schmerzen.
Die erste Diagnose kam 2001 -Hüftdysplasie bds. im rechten ist Arthrose
entstanden. Laufen , gehen stehen-schmerzhaft.
Bin dann zu einem anderen Ortho, der stellte Bandscheibenvorfälle
fest. Im neuen MRT vom Mai, kam dann noch Osteochondrose an
LWS-Wirbeln hinzu.
Jetzt wir nur von einer Bandscheiben OP gesprochen, aufgrund der Schmerzen.
Was ich persönlich aber nicht glaube, dass es "nur" an der LWS liegt.
Aber bislang machen alle Ärzte dicht.
HA hatte vor 3 Monaten Blut abgenommen und sagte, Rheumafaktor negativ- alles Gesund. Ich bräuchte keinen weiteren Doc aufsuchen.
Denn ich habe noch weitere Probleme:
In meiner Familie gibt es in jeder Stufe,-Mutter,Großvater,Urgroßvater etc.
Rheuma.
Mittlerweile schmerzt mein ganzer Körper, die Nerven, Knochen etc.
Wenn es kalt wird, flüchte ich in die Wärme, denn dann erstarrt förmlich
mein Körper. Kaffetassen lasse ich einfach fallen. Treppe gehen kaum
möglich aufgrund starker Schmerzen in den Knien.
Ich hoffe ich bekomme bald Klarheit, denn die Lebensqualität sinkt.
Immer wird man vertröstet,-man sei noch zu jung,-Einbildung etc...
es macht doch keinen Spass ständig Schmerzen, aber das kennt Ihr
wahrscheinlich denke ich selber.
Wie lange dauert es bis man beim Rheumatolgen was erfährt?
Wie wird untersucht?
Ich möchte langsam Klarheit haben!!
Sorry das es so lang geworden ist
Liebe Grüsse
gekko
Hallo Ihr!
Bin Neu hier (w28 Jahre,verheiratet, 2Kinder) und weiß nicht ob ich alles richtig mache,
was ich aber hoffe.
Am 19.8 hab ich einen Termin bei Rheumatologen und ich bin
gespannt was da raus kommt oder nicht.
Denn solangsam verzweifele ich.
Seit Jahren hab ich öfters(eigentlich mittlerweile täglich) höllische Schmerzen.
Die erste Diagnose kam 2001 -Hüftdysplasie bds. im rechten ist Arthrose
entstanden. Laufen , gehen stehen-schmerzhaft.
Bin dann zu einem anderen Ortho, der stellte Bandscheibenvorfälle
fest. Im neuen MRT vom Mai, kam dann noch Osteochondrose an
LWS-Wirbeln hinzu.
Jetzt wir nur von einer Bandscheiben OP gesprochen, aufgrund der Schmerzen.
Was ich persönlich aber nicht glaube, dass es "nur" an der LWS liegt.
Aber bislang machen alle Ärzte dicht.
HA hatte vor 3 Monaten Blut abgenommen und sagte, Rheumafaktor negativ- alles Gesund. Ich bräuchte keinen weiteren Doc aufsuchen.
Denn ich habe noch weitere Probleme:
In meiner Familie gibt es in jeder Stufe,-Mutter,Großvater,Urgroßvater etc.
Rheuma.
Mittlerweile schmerzt mein ganzer Körper, die Nerven, Knochen etc.
Wenn es kalt wird, flüchte ich in die Wärme, denn dann erstarrt förmlich
mein Körper. Kaffetassen lasse ich einfach fallen. Treppe gehen kaum
möglich aufgrund starker Schmerzen in den Knien.
Ich hoffe ich bekomme bald Klarheit, denn die Lebensqualität sinkt.
Immer wird man vertröstet,-man sei noch zu jung,-Einbildung etc...
es macht doch keinen Spass ständig Schmerzen, aber das kennt Ihr
wahrscheinlich denke ich selber.
Wie lange dauert es bis man beim Rheumatolgen was erfährt?
Wie wird untersucht?
Ich möchte langsam Klarheit haben!!

Sorry das es so lang geworden ist
Liebe Grüsse
gekko



