Hallo an alle
ich bin neu hier und hoffe dass ich jetzt mit einen neuen thema keinen fehler mache.
Ich bräuchte mal dringend Rat oder vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrung durchgemacht und ist schon schlauer als ich.
Versuche es so kurz wie möglich zu formulieren
Ich werde 27 bin weiblich normalgewicht mache manchmal sport und bin nichtraucher sowie mama von zwei kindern.
Angefangen haben meine symptome im jahr 2012 die sich wie folgt schilderten:
taubheit in den beinen sowie kribbeln in der nacht,
Stationäre Aufnahme im neurologischen krankenhaus verdacht auf ms. Mrt des schädels der hws sowie des kleinen beckens unauffällig . Liqour unauffällig einziger punkt der angeführt wurde waren ana's 1:320 mit gesprenkelten floureszensmuster (hoffe man schreibt das so) Danach entlassung mit der Diagnose stressbedingt.
Die längste schmerzperiode habe ich im moment seit ungefähr 6 wochen : kribbeln in den beinen, schmerzen rechtes knie das manchmal aber nicht immer warm wird , schmerzen in den zehengelenken die sich mehr in ein stechen äußern , rechter mittelfinger der zwei nächte lang angeschwollen war seit dem nichts und abwechselnder sehverlust trotz brillenkorregtur der sich mal auf den rechten und auf den linken auge wiederfindet. Erneuter Besuch bei der Hausärztin ergab nichts besonderes dieser sogennante Rheumafaktor lag vor 1 jahr bei dem wert 5 laut labor ist der erst bei 14 positiv, diesesmal lag er bei 9 . Ich kenne mich leider nicht aus wie die ganzen werte heißen bitte entschuldigt ich bin hier in einem kompletten neuland. Beim Rheumatologen war ich vor ca 1 jahr der meine symptome wie auch die vorangegangen Ärzte auf stress schob und meinte ich solle wieder kommen wenn ein gelenk geschwollen wäre um es punktieren zu lassen . Ich weiß leider echt nicht ob ich jetzt noch zu einen rheumatologen gehöre oder zu einen neurologen irgendwie wollen beide seiten meine symptome nicht ernst nehmen somit hoffe ich dass ihr vielleicht einen tipp für mich habt oder ratschlag. Ach ja meine mutter ist an ms erkrankt falls das eine rolle spielt.
Vielen dank
Julice
Ich bräuchte mal dringend Rat oder vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrung durchgemacht und ist schon schlauer als ich.
Versuche es so kurz wie möglich zu formulieren
Ich werde 27 bin weiblich normalgewicht mache manchmal sport und bin nichtraucher sowie mama von zwei kindern.
Angefangen haben meine symptome im jahr 2012 die sich wie folgt schilderten:
taubheit in den beinen sowie kribbeln in der nacht,
Stationäre Aufnahme im neurologischen krankenhaus verdacht auf ms. Mrt des schädels der hws sowie des kleinen beckens unauffällig . Liqour unauffällig einziger punkt der angeführt wurde waren ana's 1:320 mit gesprenkelten floureszensmuster (hoffe man schreibt das so) Danach entlassung mit der Diagnose stressbedingt.
Die längste schmerzperiode habe ich im moment seit ungefähr 6 wochen : kribbeln in den beinen, schmerzen rechtes knie das manchmal aber nicht immer warm wird , schmerzen in den zehengelenken die sich mehr in ein stechen äußern , rechter mittelfinger der zwei nächte lang angeschwollen war seit dem nichts und abwechselnder sehverlust trotz brillenkorregtur der sich mal auf den rechten und auf den linken auge wiederfindet. Erneuter Besuch bei der Hausärztin ergab nichts besonderes dieser sogennante Rheumafaktor lag vor 1 jahr bei dem wert 5 laut labor ist der erst bei 14 positiv, diesesmal lag er bei 9 . Ich kenne mich leider nicht aus wie die ganzen werte heißen bitte entschuldigt ich bin hier in einem kompletten neuland. Beim Rheumatologen war ich vor ca 1 jahr der meine symptome wie auch die vorangegangen Ärzte auf stress schob und meinte ich solle wieder kommen wenn ein gelenk geschwollen wäre um es punktieren zu lassen . Ich weiß leider echt nicht ob ich jetzt noch zu einen rheumatologen gehöre oder zu einen neurologen irgendwie wollen beide seiten meine symptome nicht ernst nehmen somit hoffe ich dass ihr vielleicht einen tipp für mich habt oder ratschlag. Ach ja meine mutter ist an ms erkrankt falls das eine rolle spielt.
Vielen dank
Julice