FrauRossi
Neues Mitglied
Erst einmal ein Hallo in die Runde. Ich (44 J., weiblich, 1 Kind.) bin neu und wie viele hier ziemlich ratsuchend und inzwischen hilflos.
Kurze Geschichte: Seit 2010 viele Ärzte durch wie Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner, Heilpraktiker und Osteopaten. MRT's, Röntgenbilder mit diversen Ablagerungen immer an den Sehnenansätzen, z.B. an beiden Knien (Tibia, Sehnenansatz Schienbeinkopf), Schultern und nun vermutlich auch re. Hüfte. Weiterhin ständig Anlaufschwierigkeiten re. Fußgelenk (kein erkennbarer Befund).
Eine OP li. Schulter mit Diagnose Impingenmentsyndom, Bursitis bereits 2012 durchgeführt (Schleimbeutel und teilw. Knochenhaut entfernt aufgrund 6 Quadratcm große Ablagerung und starke Entzündung der Schulter). Auch nach der OP kam es einige Monate später zu einer Entzündung, die mit Prednisolon erfolgreich behandelt wurde.
Rechte Schulter ebenfalls betroffen und Ablagerungen auf Röntgenbild deutlich sichtbar. OP möchte ich vermeiden, Zustand wird aber immer schlechter.
Seit Sommer 2014 bei (wohl sehr anerkannte) Rheuma-Spezialistin in Behandlung. Blutwerte im Allg. eher unauffällig, manche nur an oberen Grenzwerten bzw. leicht drüber - sind nach Ärzteauffassung nicht aussagekräftig genug. Ebenso Knochenszintigraphie (nur leichte Anreicherung li. Knie, aber zu wenig, um Ursachen zu definieren). Stationäre Aufnahme wurde diskutiert, aber verworfen, da Uniklinik keine neuen Erkenntnisse erwartet. Weiterhin gibt es merkwürdige Muskelzuckungen in den Beinen (Waden), die ich jetzt beim Neurologen noch abklären soll.
Aussage aktuell: "Keine Behandlung oder Therapie möglich, da Ursachen unbekannt." Bürojob, normalgewichtig, Bewußtsein für Bewegung und Ernährung liegen vor, geben also auch keine Erklärung wie Überbelastung oder Bewegungsmangel. Ich soll jetzt vielleicht radiale Stoßwellentherapie (Zertrümmern der Verkalkung) versuchen, ansonsten bleibt immer nur die OP, wenn es zu schlimm wird wie 2012. Einige sagen, alles ist psychisch (schwer vorstellbar, dass so Verkalkungen entstehen) oder genetisch (Bruder, Mutter haben Arthritis in Fingern, väterlicherseits auch Arthritis).
Gibt es Leute, die auch so viele unterschiedliche Gelenke betroffen haben? Meistens liest man nur von der Schultervariante. Ich habe Angst vor weiteren OP's und suche Rat! Da ich inzwischen täglich die Schmerzen habe und die Einschränkungen immer größer werden, wird meine Gemütslage leider auch immer schlechter und kann mich kaum noch ablenken.
Sorry, kürzer ging es nicht und eine schöne Vorweihnachtszeit für alle!
Kurze Geschichte: Seit 2010 viele Ärzte durch wie Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner, Heilpraktiker und Osteopaten. MRT's, Röntgenbilder mit diversen Ablagerungen immer an den Sehnenansätzen, z.B. an beiden Knien (Tibia, Sehnenansatz Schienbeinkopf), Schultern und nun vermutlich auch re. Hüfte. Weiterhin ständig Anlaufschwierigkeiten re. Fußgelenk (kein erkennbarer Befund).
Eine OP li. Schulter mit Diagnose Impingenmentsyndom, Bursitis bereits 2012 durchgeführt (Schleimbeutel und teilw. Knochenhaut entfernt aufgrund 6 Quadratcm große Ablagerung und starke Entzündung der Schulter). Auch nach der OP kam es einige Monate später zu einer Entzündung, die mit Prednisolon erfolgreich behandelt wurde.
Rechte Schulter ebenfalls betroffen und Ablagerungen auf Röntgenbild deutlich sichtbar. OP möchte ich vermeiden, Zustand wird aber immer schlechter.
Seit Sommer 2014 bei (wohl sehr anerkannte) Rheuma-Spezialistin in Behandlung. Blutwerte im Allg. eher unauffällig, manche nur an oberen Grenzwerten bzw. leicht drüber - sind nach Ärzteauffassung nicht aussagekräftig genug. Ebenso Knochenszintigraphie (nur leichte Anreicherung li. Knie, aber zu wenig, um Ursachen zu definieren). Stationäre Aufnahme wurde diskutiert, aber verworfen, da Uniklinik keine neuen Erkenntnisse erwartet. Weiterhin gibt es merkwürdige Muskelzuckungen in den Beinen (Waden), die ich jetzt beim Neurologen noch abklären soll.
Aussage aktuell: "Keine Behandlung oder Therapie möglich, da Ursachen unbekannt." Bürojob, normalgewichtig, Bewußtsein für Bewegung und Ernährung liegen vor, geben also auch keine Erklärung wie Überbelastung oder Bewegungsmangel. Ich soll jetzt vielleicht radiale Stoßwellentherapie (Zertrümmern der Verkalkung) versuchen, ansonsten bleibt immer nur die OP, wenn es zu schlimm wird wie 2012. Einige sagen, alles ist psychisch (schwer vorstellbar, dass so Verkalkungen entstehen) oder genetisch (Bruder, Mutter haben Arthritis in Fingern, väterlicherseits auch Arthritis).
Gibt es Leute, die auch so viele unterschiedliche Gelenke betroffen haben? Meistens liest man nur von der Schultervariante. Ich habe Angst vor weiteren OP's und suche Rat! Da ich inzwischen täglich die Schmerzen habe und die Einschränkungen immer größer werden, wird meine Gemütslage leider auch immer schlechter und kann mich kaum noch ablenken.
Sorry, kürzer ging es nicht und eine schöne Vorweihnachtszeit für alle!

) - sondern als Anregung und vielleicht als kleine Hoffnung, dass noch nicht alles verloren ist. 
