schlumpfine1
Neues Mitglied
Hallo liebes Forum!
Wie gesagt, das ist mein erster Beitrag hier.
Grund dafür ist eine gestern früh erstmalig aufgetretene massive Schwellung beider Hände, die einige Stunden dick geblieben sind, bis die Schwellung dann so weit zurückging, dass man die Adern wieder sehen konnte
. Am linken Handgelenk seitlich, da wo die Handaußenkante ist, hat sich eine dickere Schwellung gebildet, auch erst gestern. Hand- und Fingergelenke schmerzen bei Bewegung und fühlen sich sehr dick an.
Tja.....ich hab überlegt, vielleicht was allergisches, zumal das Ganze auch noch gejuckt hat und sehr gut auf Fenistil Gel angesprochen hat. Daher hab ich gestern abend ein Antihistaminikum eingenommen, aber heute wars dasselbe in grün, nur war die Handaußenseite nicht ganz so dick, aber ich bin heute nacht ein paar Mal aufgewacht, weil die Handgelenke beim Abknicken sehr weh tun.
Zur Vorgeschichte:
Seit Jahren immer wieder massive "Lumboischialgien", aber MRT Befund vom letzten Sommer o.B. Erst diese Woche war ich beim Neurochirurgen, weil ich seit einigen Wochen wieder ziemlich starke Ischiasschmerzen habe. Diese Schmerzen sind immer links, ziehen bis zum Knie hinunter und ich habe auch oft Kältegefühle bzw. Kribbeln, v.a. in der linken Fußsohle. Neurochirurg sagt, ich soll KG und autogenes Training machen, da die Schmerzen vermutlich von Verspannungen kommen.
Weiterhin gehe ich seit Jahren, sporadisch, wenn ich wieder Schmerzen hab, zu meinem TCM-Arzt (Traditionelle chinesische Medizin), der dann Akupunktur macht und mir Kräuter verordnet, die ich dann einige Wochen als Tee trinke. Es wird dann auch meist wieder nach ein paar Wochen besser- bis es wieder losgeht.
Jetzt hab ich überlegt, dass ich mir die Woche erstmal Blut abnehmen lasse, um ein großes Blutbild + Rheumafaktor erstellen zu lassen.
Noch was: ich bin w, 48 Jahre alt, Lehrerin.
Könnt ihr mir noch Tipps oder Ratschläge geben? Könnte es sein, dass diese allerneuesten Symptome evtl. etwas Rheumaartiges sind?
Schönen dritten Advent und liebe Grüße
schlumpfine1
Wie gesagt, das ist mein erster Beitrag hier.
Grund dafür ist eine gestern früh erstmalig aufgetretene massive Schwellung beider Hände, die einige Stunden dick geblieben sind, bis die Schwellung dann so weit zurückging, dass man die Adern wieder sehen konnte
. Am linken Handgelenk seitlich, da wo die Handaußenkante ist, hat sich eine dickere Schwellung gebildet, auch erst gestern. Hand- und Fingergelenke schmerzen bei Bewegung und fühlen sich sehr dick an. Tja.....ich hab überlegt, vielleicht was allergisches, zumal das Ganze auch noch gejuckt hat und sehr gut auf Fenistil Gel angesprochen hat. Daher hab ich gestern abend ein Antihistaminikum eingenommen, aber heute wars dasselbe in grün, nur war die Handaußenseite nicht ganz so dick, aber ich bin heute nacht ein paar Mal aufgewacht, weil die Handgelenke beim Abknicken sehr weh tun.
Zur Vorgeschichte:
Seit Jahren immer wieder massive "Lumboischialgien", aber MRT Befund vom letzten Sommer o.B. Erst diese Woche war ich beim Neurochirurgen, weil ich seit einigen Wochen wieder ziemlich starke Ischiasschmerzen habe. Diese Schmerzen sind immer links, ziehen bis zum Knie hinunter und ich habe auch oft Kältegefühle bzw. Kribbeln, v.a. in der linken Fußsohle. Neurochirurg sagt, ich soll KG und autogenes Training machen, da die Schmerzen vermutlich von Verspannungen kommen.
Weiterhin gehe ich seit Jahren, sporadisch, wenn ich wieder Schmerzen hab, zu meinem TCM-Arzt (Traditionelle chinesische Medizin), der dann Akupunktur macht und mir Kräuter verordnet, die ich dann einige Wochen als Tee trinke. Es wird dann auch meist wieder nach ein paar Wochen besser- bis es wieder losgeht.

Jetzt hab ich überlegt, dass ich mir die Woche erstmal Blut abnehmen lasse, um ein großes Blutbild + Rheumafaktor erstellen zu lassen.
Noch was: ich bin w, 48 Jahre alt, Lehrerin.
Könnt ihr mir noch Tipps oder Ratschläge geben? Könnte es sein, dass diese allerneuesten Symptome evtl. etwas Rheumaartiges sind?
Schönen dritten Advent und liebe Grüße
schlumpfine1
(schwitz...).