semmelmone
Neues Mitglied
hallo alle miteinander,
ich bin semmelmone 33 jahre jund und habe seit der geburt unserer tochter im juni 2011 plötzlich auftretende schmerzen im knie bekommen.
natürlich wie das so ist als frisch gebackene mutter hatte ich keine zeit zum arzt zu gehen, bis meine schmerzen unerträglich wurden, so dass ich nicht mal mehr nachts die paar stunden zwischen dem stillen schlafen konnte.
ich bin dann zum orthopäden meiner wahl gegangen - diagnose verstauchung :vb_confused:
obwohl ich gesagt habe, ich habe mich nicht vertreten!!! ich bekam die erste bandage, die zweite bandage, kinesiologie hier und da cremes und es ist nicht besser geworden, nach 3 monaten wartezeit durfte ich in das mrt, natürlich ohne kontrastmittel, da ich stillte - hätte ich mir auch sparen können, denn man sieht ja nix außer, altergemäßer abnutzung! toller orthopäde
1 woche später fing die linke schulter und das andere knie auch an mit schmerzen.
diesmal war die diagnose - kommt vom stillen, da ich nur im sitzen stillen konnte wegen den schmerzen im knie. schonhaltung etc.
hätte heulen können, nimmt mich den keiner ernst.ich habe schmerzen die ich mir nicht einbilde und die garantiert nicht vom stillen im sitzen kommen


ich also den orthopäden gewechselt die ganze tortur von vorn wieder keine hilfe dann wieder neuer orhtopäde und diesmal einer mit einem anamnesebogen da habe ich gestaunt
und er schickte mich zum rheumatologen. da war ich das erstemal letztes jahr im august, da wurde mir rheuma im anfangsstadium geschildert sie meinte ich hätte psorariasarthritis, aber die blutwerte sind alle top. ich hatte als kind ein ekzem und meine eine schwester hat schuppenflechte mit 40 bekommen und die andere hat auch rheuma nach der geburt des 2. kindes bekommen- leider weiß ich nicht welche form da wir keinen kontakt mehr pflegen
ich sollte mich mit ibuprofen selbst therapieren, doch die schmerzen blieben und kamen und gingen wellenförmig.
nun war ich wieder bei einem anderen rheumatologen, nachdem mein li. knie angeschwollen ist und ich schmerzen in mehrern gelenken habe, wobe, bei einigen gelenken finde ich die schmerzen schon gar nicht mehr als schmerzen sondern nur noch als ein ziehen und stechen.
ich habe mich nun mit meinen neuen rheumatologen darauf geeinigt das wir die therapie mit sulfasalazin anfangen, da wir noch einen kinderwunsch haben und ich nicht gleich mtx verordnet haben wollte. wie steht es mit den nebenwirkungen und gibt es auch noch alternativen die ich in betracht ziehen kann ( ernährung, hömöopathie usw.)
auch die definitive diagnose steht noch aus! ist das normal?
ich hoffe ich finde hier viel erfahrungsaustausch mit euch und auch ein wenig aufmunterung, denn ich dachte rheuma ist eine alterskrankheit und nicht von so vielen jungen leuten wie ich hier schon im forum lesen musste.
ich grüße euch ganz liebe und würde mich über antworten sehr freuen.
ich bin semmelmone 33 jahre jund und habe seit der geburt unserer tochter im juni 2011 plötzlich auftretende schmerzen im knie bekommen.
natürlich wie das so ist als frisch gebackene mutter hatte ich keine zeit zum arzt zu gehen, bis meine schmerzen unerträglich wurden, so dass ich nicht mal mehr nachts die paar stunden zwischen dem stillen schlafen konnte.
ich bin dann zum orthopäden meiner wahl gegangen - diagnose verstauchung :vb_confused:
obwohl ich gesagt habe, ich habe mich nicht vertreten!!! ich bekam die erste bandage, die zweite bandage, kinesiologie hier und da cremes und es ist nicht besser geworden, nach 3 monaten wartezeit durfte ich in das mrt, natürlich ohne kontrastmittel, da ich stillte - hätte ich mir auch sparen können, denn man sieht ja nix außer, altergemäßer abnutzung! toller orthopäde

1 woche später fing die linke schulter und das andere knie auch an mit schmerzen.
diesmal war die diagnose - kommt vom stillen, da ich nur im sitzen stillen konnte wegen den schmerzen im knie. schonhaltung etc.
hätte heulen können, nimmt mich den keiner ernst.ich habe schmerzen die ich mir nicht einbilde und die garantiert nicht vom stillen im sitzen kommen

ich also den orthopäden gewechselt die ganze tortur von vorn wieder keine hilfe dann wieder neuer orhtopäde und diesmal einer mit einem anamnesebogen da habe ich gestaunt
und er schickte mich zum rheumatologen. da war ich das erstemal letztes jahr im august, da wurde mir rheuma im anfangsstadium geschildert sie meinte ich hätte psorariasarthritis, aber die blutwerte sind alle top. ich hatte als kind ein ekzem und meine eine schwester hat schuppenflechte mit 40 bekommen und die andere hat auch rheuma nach der geburt des 2. kindes bekommen- leider weiß ich nicht welche form da wir keinen kontakt mehr pflegen ich sollte mich mit ibuprofen selbst therapieren, doch die schmerzen blieben und kamen und gingen wellenförmig.
nun war ich wieder bei einem anderen rheumatologen, nachdem mein li. knie angeschwollen ist und ich schmerzen in mehrern gelenken habe, wobe, bei einigen gelenken finde ich die schmerzen schon gar nicht mehr als schmerzen sondern nur noch als ein ziehen und stechen.
ich habe mich nun mit meinen neuen rheumatologen darauf geeinigt das wir die therapie mit sulfasalazin anfangen, da wir noch einen kinderwunsch haben und ich nicht gleich mtx verordnet haben wollte. wie steht es mit den nebenwirkungen und gibt es auch noch alternativen die ich in betracht ziehen kann ( ernährung, hömöopathie usw.)
auch die definitive diagnose steht noch aus! ist das normal?
ich hoffe ich finde hier viel erfahrungsaustausch mit euch und auch ein wenig aufmunterung, denn ich dachte rheuma ist eine alterskrankheit und nicht von so vielen jungen leuten wie ich hier schon im forum lesen musste.
ich grüße euch ganz liebe und würde mich über antworten sehr freuen.
