Hallo,
ich bin auch neu hier in diesem Forum und wollte mich gleich mal vorstellen. Mein Name ist Katja, ich bin 35 Jahre alt und war im letzten Jahr zum ersten mal bei einer Rheumatologin, die nach einer Blutuntersuchung, Röntgen und Anamnese feststellte, daß ich Arthritis hätte und mir MTX verschreiben wollte. Da ich jedoch Angst vor den Nebenwirkungen hatte und dachte, mein Leidensdruck wäre noch nicht so gross, habe ich es erstmal gelassen. So nach dem Motto: Abwarten und Tee trinken.
1999 fing bei mir alles an mit geschwollenen und roten Fingern. Habe mir da allerdings nichts weiter bei gedacht und habe es auf die Kälte geschoben oder zuviele Mandarinen (Säure). Allerdings ging es dann im letzten Jahr so richtig los mit geschwollenen Gelenken. Erst das rechte Handgelenk und dann kamen immer mehr Beschwerden hinzu. Mal ist der der Ellenbogen (Schleimbeutelentzündung), dann wieder steife Finger (kann dann nicht mal eine Faust machen), Schmerzen im Handgelenk und Schwellung (kann dann auch kaum die Arme hochheben, keine Jacke alleine zu machen, kaum eine Flasche öffnen), Dann sind es wieder die Knie und dann sind es Schmerzen unter den Füssen. Kaum hört der Schmerz an der einen Stelle auf (3-4 Tage) fängt er an einer anderen Stelle wieder an. Oft wache ich dann auch nachts auf vor Schmerzen, weiß gar nicht, wie ich liegen soll, weil es an vielen Stellen gleichzeitig weg tut. Besonders, wenn es gerade die Knie sind und ich das Bein gar nicht richtig ausstrecken kann.
Meine Blutwerte sahen so aus, dass der Rheumafaktor negativ war, aber die Blutsenkungsgeschwindigkeit über der Norm und auch die Thrombozyten waren erhöht. Am Röntgenbild konnte man noch nicht viel erkennen, wenn ich mich recht erinnere konnte man sehen, dass die Knochen nicht verformt aber schon etwas weich? waren.
Nun war ich am Freitag bei einer Heilpraktikerin, da ich dachte, dass das erstmal ein guter Schritt wäre, anstelle von harten Medikamenten. Aber so ganz überzeugt bin ich nun doch nicht mehr. Sie hat mir nach einer 1,5 stündigen Anamnese Rhustox C30 verschrieben - das solle ich nun 2 x die Woche nehmen und mich dann nochmal melden, wie es angeschlagen hat.
Meint Ihr, dass ich da richtig liege oder sollte ich Eurer Meinung und Erfahrung nach doch lieber nochmal einen Rheumatologen aufsuchen, um nicht alles noch schlimmer zu machen?
Für Antworten wäre ich Euch sehr dankbar
LG aus Berlin
ich bin auch neu hier in diesem Forum und wollte mich gleich mal vorstellen. Mein Name ist Katja, ich bin 35 Jahre alt und war im letzten Jahr zum ersten mal bei einer Rheumatologin, die nach einer Blutuntersuchung, Röntgen und Anamnese feststellte, daß ich Arthritis hätte und mir MTX verschreiben wollte. Da ich jedoch Angst vor den Nebenwirkungen hatte und dachte, mein Leidensdruck wäre noch nicht so gross, habe ich es erstmal gelassen. So nach dem Motto: Abwarten und Tee trinken.
1999 fing bei mir alles an mit geschwollenen und roten Fingern. Habe mir da allerdings nichts weiter bei gedacht und habe es auf die Kälte geschoben oder zuviele Mandarinen (Säure). Allerdings ging es dann im letzten Jahr so richtig los mit geschwollenen Gelenken. Erst das rechte Handgelenk und dann kamen immer mehr Beschwerden hinzu. Mal ist der der Ellenbogen (Schleimbeutelentzündung), dann wieder steife Finger (kann dann nicht mal eine Faust machen), Schmerzen im Handgelenk und Schwellung (kann dann auch kaum die Arme hochheben, keine Jacke alleine zu machen, kaum eine Flasche öffnen), Dann sind es wieder die Knie und dann sind es Schmerzen unter den Füssen. Kaum hört der Schmerz an der einen Stelle auf (3-4 Tage) fängt er an einer anderen Stelle wieder an. Oft wache ich dann auch nachts auf vor Schmerzen, weiß gar nicht, wie ich liegen soll, weil es an vielen Stellen gleichzeitig weg tut. Besonders, wenn es gerade die Knie sind und ich das Bein gar nicht richtig ausstrecken kann.
Meine Blutwerte sahen so aus, dass der Rheumafaktor negativ war, aber die Blutsenkungsgeschwindigkeit über der Norm und auch die Thrombozyten waren erhöht. Am Röntgenbild konnte man noch nicht viel erkennen, wenn ich mich recht erinnere konnte man sehen, dass die Knochen nicht verformt aber schon etwas weich? waren.
Nun war ich am Freitag bei einer Heilpraktikerin, da ich dachte, dass das erstmal ein guter Schritt wäre, anstelle von harten Medikamenten. Aber so ganz überzeugt bin ich nun doch nicht mehr. Sie hat mir nach einer 1,5 stündigen Anamnese Rhustox C30 verschrieben - das solle ich nun 2 x die Woche nehmen und mich dann nochmal melden, wie es angeschlagen hat.
Meint Ihr, dass ich da richtig liege oder sollte ich Eurer Meinung und Erfahrung nach doch lieber nochmal einen Rheumatologen aufsuchen, um nicht alles noch schlimmer zu machen?
Für Antworten wäre ich Euch sehr dankbar
LG aus Berlin