Christi
Mitglied
hallo,
hatte heute termin in tübingen in der platischen chirurgie der hno-klinik. es ist doch nicht so einfach, wie ich es erhofft hatte. das loch in meiner nasenscheidewand ist bereits zu groß. wenn über die hälfte des nasenseptums zerstört ist, und das ist bei mir der fall, wird die op etwas kompliziert. es soll dann aus dem stirnlappen etwas entnommen werden und in die nase versetzt. es gibt also einen schnitt senkrecht in der mitte der stirn. die narbe würde zwar kaum sichtbar, aber bei meinen problemen mit narben bisher.... naja ..., ich müsste eine große motivation mitbringen für die op und es wirklich wollen, um diesen "leidensweg" der doch recht langwierig wäre, da wahrscheinlich nicht nur eine op ausreichen würde. abgesehen davon, dass danach nicht sicher ist, ob das loch nicht erneut entsteht, solang meine grunderkrankung, die ra, nicht unter kontrolle ist und das ist nicht der fall. ich sollte ja auf eine andere basis umgestellt werden da humira seine wirkung ziemlich verloren hat nach gut 1 1/2 jahren. werde nun wahrscheinlich die op auf unbestimmte zeit verschieben und zuerst mal sehen wie es mit einer anderen basis funktioniert und ob man die ständige vergrößerung des loches stoppen kann.
etwas positives noch zum schluss: morbus wegener haben sie jetzt mal ausgeschlossen.
gibt es jemanden unter euch, der eine solche oder ähnliche nasen-op hinter sich hat
liebe grüße
christi
hatte heute termin in tübingen in der platischen chirurgie der hno-klinik. es ist doch nicht so einfach, wie ich es erhofft hatte. das loch in meiner nasenscheidewand ist bereits zu groß. wenn über die hälfte des nasenseptums zerstört ist, und das ist bei mir der fall, wird die op etwas kompliziert. es soll dann aus dem stirnlappen etwas entnommen werden und in die nase versetzt. es gibt also einen schnitt senkrecht in der mitte der stirn. die narbe würde zwar kaum sichtbar, aber bei meinen problemen mit narben bisher.... naja ..., ich müsste eine große motivation mitbringen für die op und es wirklich wollen, um diesen "leidensweg" der doch recht langwierig wäre, da wahrscheinlich nicht nur eine op ausreichen würde. abgesehen davon, dass danach nicht sicher ist, ob das loch nicht erneut entsteht, solang meine grunderkrankung, die ra, nicht unter kontrolle ist und das ist nicht der fall. ich sollte ja auf eine andere basis umgestellt werden da humira seine wirkung ziemlich verloren hat nach gut 1 1/2 jahren. werde nun wahrscheinlich die op auf unbestimmte zeit verschieben und zuerst mal sehen wie es mit einer anderen basis funktioniert und ob man die ständige vergrößerung des loches stoppen kann.
etwas positives noch zum schluss: morbus wegener haben sie jetzt mal ausgeschlossen.
gibt es jemanden unter euch, der eine solche oder ähnliche nasen-op hinter sich hat

liebe grüße
christi
