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nebenwirkungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von oya, 23. März 2004.

  1. oya

    oya Neues Mitglied

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    hi an alle hier im forum,
    bin ganz neu und habe eckige augen vom lesen bekommen, es ist gut zu wissen dass da noch andere mit den gleichen problemen sind.aber eins vermisse ich ganz stark...kein beitrag über nebenwirkungen der zahlreichen medikamente die geschluckt werden. ich bin ein neuling auch mit diagnose ra und sollte sulfalazin und dermosolon nehmen, habe aber einen horror vor den nebenwirkungen. bis jetzt halte ich mich mit voltaren auf den beinen, bin aber auch schon 4 wochen krank. wie sieht das bei euch aus??
    lieber gruss oyai
     
  2. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

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    Hallo oya,

    sei herzlich bei R-O willkommen. Leider schreibst Du nicht in welcher Dosierung Du das Dermosolon (Cortison) einnimmst. Auch würde mich interessieren, ob Du das Sulfasalazin aufsättigen sollst und wenn ja in welcher Dosierung?
    Zum Sulfasalazin kann ich Dir folgende Seiten der MHH (Med. Hochschule Hannover) empfehlen, es sind ein Patienten- und ein Arztbogen der zum einen mögliche Nebenwirkungen beschreibt, aber auch z.B. in welchen Abständen evtl. Blutuntersuchungen durchgeführt werden sollen ...

    Patientenbogen: http://www.mh-hannover.de/kliniken/rheumatologie/sasp_p.pdf

    Arztbogen: http://www.mh-hannover.de/kliniken/rheumatologie/sasp_a.pdf

    Was das Cortison angeht, ich habe früher auch einen totalen Horror davor gehabt. Mittlerweile habe ich gelernt auch mit den Nebenwirkungen zu leben. Dieses geht vor allem dann leichter, wenn man erkennt, dass Cortison auch seine guten Seiten haben kann.

    Wünsche Dir, dass die Therapie bei Dir greift

    Birgit
     
  3. Easy

    Easy Das Schaf

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    Hallo oya,

    herzlich Willkommen bei Rheuma-online !

    Wenn du oben in der Menueleiste auf "In Beiträgen suchen" gehst und dort als Suchwort "Nebenwirkungen" (oder den Namen des jeweiligen Medikaments) eingibst, bekommst du alle Beiträge, die jemals zu dem Thema geschrieben wurden, aufgelistet. Dort sind auch viele Beiträge zum Thema Nebenwirkungen enthalten.

    Falls du dort nichts findest, wird dir hier mit Sicherheit auch jemand direkt antworten können, hier finden sich meisten Leute, die helfen können.

    Sulfasalazin habe ich auch etwas über ein Jahr lang genommen, in den ersten 3 Wochen hatte ich ein bisschen Probleme mit dem Magen (allerdings nicht sehr schlimm), dann hat sich das gelegt und ich hatte keine weiteren Nebenwirkungen. So weit ich weiss, ist das Sulfasalazin ganz gut verträglich. Natürlich muss eine regelmäßige Laborkontrolle gemacht werden, damit sofort reagiert werden kann, falls sich an deinen Blutwerten etwas ändert.

    Zu den anderen Medis kann ich dir leider nichts sagen.

    Liebe Grüße

    Easy
     
  4. Samira

    Samira Neues Mitglied

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    Hallo Oya,

    erstmal herzlich willkommen bei RO,
    Easy hat ja schon erklärt, wie du in Beiträgen nach Nebenwirkungen suchen kannst, denn eigentlich wird hier doch häufiger darüber geschrieben.
    Natürlich ist die Sache mit den Nebenwirkungen sehr unterschiedlich, was der eine gut verträgt, verträgt der andere noch lange nicht.

    Ich hab u.a. auch seit 7 Jahren CP (RA) und hab am Anfang, nachdem die Diagnose gestellt wurde, auch Sulfalazin genommen und hatte davon keine Nebenwirkungen, allerdings reichte die Wirkung nicht aus und es wurde dann auf MTX umgestellt.

    Ich kann gut verstehen, dass du Angst vor Nebenwirkungen hast, ging mir am Anfang genauso, ich weiß noch, als ich die Tabletten zu Hause hatte, hab ich sie auch erstmal einfach stehen lassen und hab ein paar Tage gebraucht bis ich mit getraut habe sie zu nehmen, aber du solltest auch bedenken, was passieren kann, wenn du kein Basismedikament nimmst.

    Liebe Grüße
    Samira
     
  5. oya

    oya Neues Mitglied

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    ohje...das ging ja flott und die ersten hilfestellungen sind da.
    das ist sehr nett von euch...die dosierung weiss ich nicht mal im moment...das rezept liegt auf meinem schreibtisch und bekommt einen dekubitus, ich wage nicht mal die medizin abzuholen...so haben mich die beschreibungen der nebenwirkungen geschockt....bis jetzt habe ich fast alle meine krankheiten allein in den griff bekommen und nun sowas.bin ziemlich ratlos was ich tun soll...auf alle fälle erstmal einen 2.rat eines rheumatologen und dann werde ich sehen...

    lg oya
     
  6. trombone

    trombone die Schreibtischtäterin

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    Hallo oya,

    Du solltest Dir über die möglichen Nebenwirkungen nicht ganz so den Kopf machen (habe ich auch lernen müssen). Mittlerweile lese ich in den Beipackzetteln nur noch die Bereiche Wechselwirkungen und Dosierung durch - alles andere wird bewust überlesen. Außerdem sollte Dir klar sein, dass die Nebenwirkungen eintreten können - aber nicht eintreten müssen.
    Auch solltest Du Dir klar darüber sein, dass Dir nicht geholfen werden kann, wenn Du die Medis nicht mal ausprobierst.

    liebe Grüße Birgit
     
  7. cpeter

    cpeter Guest

    Wenn die Diagnose eindeutig ist, dann solltest Du das Sulfasalazin und das Cortison auch nehmen. Beim Einsetzen der Wirkung des Sulfasalazins kannst Du dann wahrscheinlich die Dosierung des Cortisons senken oder es sogar ganz ausschleichen. Sulfasalazin ist meist gut verträglich. Es besitzt ein gutes Nutzen/Risiko Verhältnis, falls es denn bei Dir (ausreichend) wirkt. Ich selber nehme es auch und vertrage es ganz gut. Es wirkt auch ein wenig. Eine zweite Meinung kann nicht schaden, sollte aber nicht zu einer Verzögerung der Behandlung führen.
     
  8. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Liebe oya :)

    guter Name :) - also ich habe cP, chron. Gelenkrheuma. Ich nehme seit 10 Jahren nur Cortison und Voltarenkapseln. Damit komme ich gut klar, aaaaaaaabbbbbbbbbbeeeeeerrrrrrrrrrrrrrr
    eine rheumatische Erkrankung NICHT zu behandeln, kann wesentlich mehr und vor allem ungeahnte Nebenwirkungen erzeugen, als mit guten und fundierten Medikamenten. Sicher, Nebenwirkungen wird es immer geben - bei dem einen mehr, beim anderen weniger. Was im Leben ist nebenwirkungsfrei ?

    Bei der Liebe verliert man den Verstand
    Bei der Arbeit die Lust
    Bei der Krankheit viel Freiheit, aber ohne Medikament vielleicht das Leben.

    Also, lass dich nicht kirre machen. Lesen bildet, trifft aber bei Beipackzetteln nie zu. Ausserdem sollte man es machen, wie als Kind: rein in den Mund, lutschen, schlucken und gucken, was passiert :):) Es wird dich nicht umbringen.

    Bei mir als Einzelperson hat Cortison als Hauptnebenwirkung die Fress-Sucht entwickelt, teilweise Schlaflosigkeit, trockene Körperhaut, fehlende Behaarung und seit Monaten stark rötende Augen mit leichter Linsentrübung. Dazu kommt noch das Cushing-Syndrom, also wenn man zunimmt, dann nur um den Bauch rum, Hals und Gesicht, der Rest ist dünn.

    Andere haben andere Nebewirkungen, manche gar keine.

    Du solltest auf jeden Fall noch eine 2. Meinung einholen und dich dann ganz konzeptfrei und unvoreingenommen auf eine gute Basistherapie einlassen - dann kannste mitreden :):) Sich wehren im Vorfeld bringt meist wenig, ausser Frust und Kummer. Und immer Schmerzen ist doch auch nicht schön, oder ??

    Also, Rheuma kannst du auf jeden Fall NICHT selbst behandeln und schon gar nicht darauf warten, dass es weg geht. Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung und verdammt auf lebenslänglich, aber man kann damit leben - tun wir ja alle.

    Hoffe, du findest hier bei uns Halt und Hilfe, Informationen und nette Freunde.

    Bis die Tage mal,
    liebe Grüsse aus Karlsruhe

    Pumpkin
     
  9. **ina**

    **ina** Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich hab seit gut 2 Jahren auch cP (RA), bin 32 und nehme seit 2 Jahren Sulfasalazin (2-0-2).
    Ich kann mir gut vorstellen, wie Du Dich fühlst. Als ich vor 3 Wochen mit Cortison anfing (wollte ich nieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee nehmen), stand ich im Badezimmer und mir zitterten die Finger.
    Bevor es mit meinem Rheuma losging, hab ich 2x im Jahr ne Aspirin genommen und das wars.

    Wenn ich allerdings lese, wie wichtig es ist, die Krankheit so schnell es geht in den Griff zu bekommen, um irreparable Schäden an den Gelenken zu verhindern, nehme ich all die Nebenwirkungen in kauf. Zumal ja auch nicht gesagt ist, dass sie bei mir auftreten werden.

    Ich wurde sehr schnell behandelt, nachdem bei mir die ersten Beschwerden auftraten und hab immer noch nicht das Gefühl, so ganz richtig eingestellt zu sein. Zwar wurden meine Blutwerte immer besser, aber gerade im letzten halben Jahr hab ich mehr Schmerzen als vorher.

    Das ist das Drama bei Rheuma, es gibt über 400 Sorten und oft dauert es lange, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Das heisst dann aber noch lange nicht, dass es dann EIN Medikament gibt, das hilft, neeeeeein, da gibt es wieder ganz viele verschiedene und zahllose Kombinationen und jeder spricht ganz individuell darauf an. Also selbst wenn Du die allerbesten Ärzte hast, die sich supergut auskennen, es dauert einfach ne Zeit, bis Deine persönlich richtige Therapie gefunden wird. Denn geholfen werden kann!

    Das muss muss muss muss muss so schnell gehen wie möglich, umso größer ist die Chance, dass nicht allzuviel kaputtgeht.

    Und immer wenns wehtut, stellt ich mir die Frage, ob gerade was kaputtgeht, alles getan wird, ich nicht doch noch etwas mehr tun könnte.
    Die Unsicherheit wird bei mir nicht geringer, ich hoffe, dass das nicht so bleibt.

    Vorige Woche gab es hier einen Beitrag, auf den sogar Doc Langer sich meldete, um ganz deutlich darauf hinzuweisen, wie wichtig es ist, schnell zu sein und nicht lange zu zögern:

    Beitrag von Corinna, scroll mal zu Doc Langers Beitrag

    Viele Grüße

    ina (o:
     
  10. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo oya,

    na dann willkommen bei rheuma-online. Hoffentlich wirst Du Dich hier wohlfühlen und findest viele brauchbare Infos.

    Übrigens findest Du Angaben zu möglichen Nebenwirkungen sowohl hier im Forum ("In Beiträgen suchen" oben in der Menüleiste des Forums das entsprechende Stichwort eingeben) wie auch unter den einzelnen Medikamenten-Infos links auf der Hauptseite.

    Dabei handelt es sich immer um Nebenwirkungen, die auftreten KÖNNEN, aber nicht müssen. Zudem hat auch Voltaren einige Nebenwirkungen. Also, sei nicht zu ängstlich. Außerdem werden zu Beginn einer Basistherapie engmaschige Blutkontrollen durchgeführt, so dass evtl. auftretende wichtige Veränderungen schnell genug festgestellt werden können.

    Viel Spaß beim Wühlen und liebe Grüße!
    Monsti
     
  11. bocico

    bocico Neues Mitglied

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    Hallo Oya,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Ich bin selbst noch ein Rheuma-Neuling und plage mich erst seit Mitte Dezember 2003 mit cP (RA) herum. Was die "Chemiekeulen" angeht kann ich dich gut verstehen. Auch ich zerbreche mir noch täglich den Kopf, ob das alles so in Ordnung ist, was ich da so in mich reinstopfe (tägl. 10 mg Cortison, 25mg Vioxx, 15mg MTX/Woche). Aber welche Wahl habe ich?
    1. wieder diese unerträglichen Schmerzen und 2. vielleicht sogar irgendwann irreparable Gelenkschäden. Bis jetzt kann ich persönlich auch noch keine großartigen Nebenwirkungen feststellen. Was hat mein Rheuma-Doc gesagt: man muss immer das Nutzen/Risiko-Verhältnis in Betracht ziehen. Außerdem "können" besagte Nebenwirkungen auftreten, "müssen" aber nicht. Also: denk positiv

    Als ich dann noch in den Beiträgen der "alten Hasen" gelesen habe, seit wieviel Jahren sie mit den Medikamenten ein relativ schmerzfreies und normales Leben führen, war ich wieder etwas beruhigter.

    Ich wünsche dir noch viel Spaß hier im Rheuma-Online. Und pass auf - es macht süchtig.

    Machs gut

    bocico
     
  12. oya

    oya Neues Mitglied

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    nw

    hallo ihr alle,
    ihr macht mir ja richtig mut...ist schön das mitzubekommen.
    werde morgen früh mit der therapie beginnen und schauen was es mit mir macht.auf längere sicht gesehen habe ich sicherlich gar keine andere chance.....ist nur son dämliches gefühl von so pillen abhängig zu sein....ich mag abhängigkeit nicht....so...jetzt muss ich es lernen. ihr kennt das ja alle und seid mir ja meist schon ein riesenstück voraus.
    danke für eure netten beiträge und ich wünsche euch allen einen wunderschönen tag.
    oya
     
  13. Gerlinde

    Gerlinde Guest

    Hallo oya,
    zum Versuch mir Sulfasalazin kann ich Dir nur raten - als Einstiegsdroge unter den Basistherapien ist es in Sachen Nebenwirkungen vergleichsweise harmlos. Ich selbst (habe 12 Jahre RA) habe es ohne nennenswerte Nebenwirkungen mindestens 3x über längere Zeit hinweg (je 1-2 Jahre) genommen. In der letzten Phase hat es dann allerdings keine ausweichende Wirkung mehr gebracht.

    Und: ist es nicht im Zweifel besser, von Pillen abhängig zu sein, als im Alltag dauernd auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein?

    Willkommen bei den Berliner Usern und viele Grüße - Gerlinde
     
  14. **ina**

    **ina** Neues Mitglied

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    Hallo,
    bis vor 4 Wochen habe ich auch nur Sufasalazin (Pleon RA) genommen (seit 2 Jahren) und in dieser Zeit hatte ich keine Schwellungen mehr, alle Blutwerte wurden ständig besser und sind nun fast normal, über weite Strecken hatte ich auch kaum Schmerzen, klingt also schon so, als würde es bei mir wirken (ist ja immer schwer, herauszufinden, warum es einem gut geht, kann ja auch an schönem Wetter liegen, oder anderen Umständen).
    Nebenwirkungen habe ich keine bemerkt.

    Noch anzumerken sei, dass Sulfasalazin erst nach einigen Monaten wirkt.
    Solltest Du also dolle Schmerzen haben, würde ich Dir raten, mit Deinem Rheumadoc zu sprechen und Dir zumindest für den Übergang noch Diclofenac oder Ibuprofen verschreiben lassen.

    Liebe Grüße

    ina (o:
     
  15. Ulla

    Ulla "hessische Hexe"

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    Hallo oya,

    auch von mir ein herzliches willkommen bei R-O.

    Auch wenn ich mich jetzt hier wiederhole:

    Primär muß eine rheumatische Erkrankung behandelt werden, keine medikamentöse Therapie wäre fatal.

    Daher gilt was wirken soll, kann auch Nebenwirkungen machen.
    aber wie gesagt: kann, und diese fallen unterschiedlich aus, daher wird die verträglichste, als auch wirksamste Therapie entsprechend abgestimmt auf den Patient und seine Beschwerden.

    Ich selber bin Krankenschwester von Berzf und daher was Medis angeht sehr sensibilisiert, aber in meiner schlimmsten Zeit hätte ich alles geschluckt,
    Hauptsache keine Schmerzen mehr.

    Mit den Beipackzetteln mache ich es wie viele andere hier auch,
    lesen nur was mir wichtig erscheint, wie Wechselwirkungen o.ä.

    Ansonsten wenn ich mir unsicher bin, einfach mal eine Frage ins Forum gestellt..............


    Liebe grüße


    Ulla
     

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  16. Robert

    Robert R-O-süchtiger Freßbär ...

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    Medikamente

    Hallo Oya,

    ich nehme mittlerweile die Kombination MTX, Sulfasalazin und Cortison, und es geht mir deutlich besser, als es mir ohne eines oder mehrere davon jemals ging ... ich möchte es nicht missen.

    Nebenwirkungen können sein, aber um Schaden zu vermeiden, wird die Therapie ja zum Glück gut überwacht.

    Ich kann nur dazu raen, nucht zu lange zu warten und drück Dir die Daumen, daß es Dir hilft!

    Alles Liebe und Gute

    Robert