Marua
Neues Mitglied
Hi an alle,
grad hab ich gesehen: ich bin nun schon gut 5 Jahre hier, ---- ich wusste gar nicht, dass es schon so lange ist....
Meist schaue ich nur kurz rein und lasse mich von den Beiträgen aufbauen, dafür muss ich mich nicht mal einloggen.
Also eher: Danke an alle!
Jetzt aber ist wieder so eine Zeit, in der ich Rat und Hilfe brauche.
Ich habe von allen Medis immer sooooo viel Nebenwirkungen und so wenig Wirkung.
ukeface:
Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr euch an die Medikamente gewöhnt habt?
Meine Rheumatologin meint, ich hab sie jetzt alle durch und ich vertrage nichts.
Quensyl- nach jeder Tablette 3 Tage Bettruhe.
Lantarel - nach jeder Spritze liege ich 4 Tage flach
:
:
:
Azathioprin Brechdurchfall, Zitteranfälle, ... 1 Tablette, 3 Tage krank geschrieben
Nun hat mein Doc mir meinen Hang zur Überdosierung des einzigen Schmerzmittels, das mir wirklich hilft verboten. Ibuprofen. Ich habe 10 Jahre gebraucht, bis ich mich dran gewöhnt habe. Auch heute schwummert es die erste Stunde nach Einnahme noch ganz schön.
Die Alternative sollte Ibu Retardtablette heißen: Müdigkeit, quasi sofort ins "Koma" gefallen, auch am nächsten morgen noch zittrig, benommen, unkonzentriert und Pusteln auf der Haut.
Ich hab einen Job, den ich liebe und ein Leben, das ich eigentlich auch ganz toll finde. Mein Sohn ist jetzt aus dem Haus, mein Leben gehört mir wieder allein. - Umbruchphase, klar, aber nicht schlecht.
Wenn ich mich diesen Medis in die Arme werfe, - was bleibt dann noch von mir?
Zumal ich ganz allein dastehe, da ist niemand der mir wirklich helfen könnte, - denn wie sehr kann man Freundschaft strapazieren?, keine Verwandten, das Kind hunderte von Kilometern weg. Ich bin ja ein Einzelgänger, ich gebs zu, doch gerade darum muss ich darauf achten, nicht mutwillig in die Knie zu gehen.
Ich nehme Cortison, 7,5 - manchmal gehe ich kurzzeitig höher. Außer dass auch die geringe Dosis fett macht, sind die Nebenwirkungen ok.
Omeprazol, geht auch so, ich nehms abends, dann merke ich nicht so viel davon.
Betablocker, macht auch müde, morgens und abends, damit es sich etwas aufteilt. Aber auch nicht so toll, müde müde müde.


müde im Straßenverkehr, müde in der Schule, müde am Nachmittag, - nachts dagegen oft ziemlich wach. :men_ani:
Was meint ihr? Macht es Sinn es noch einmal mit den Basistherapeutika zu probieren? Wie sind eure Erfahrungen?
Ach ja, ich hab eine Polyarthritis, Bechterew, Fibromyalgie und Weichteilrheuma, Sjörgren, undifferenzierte Kollagenosen und angeblich auch eine Borreliose ---- und lasst sie nur lange genug suchen, sie finden mehr.:camper:
Wie sind eure Erfahrungen, euer Rat, Tipp, Idee??????
Ich weiß grad gar nicht mehr wirklich weiter.
Und es tut grad zimlich weh, in allen Gelenken, in den Muskeln, den Speicheldrüsen, den Augen und überhaupt.
Lieben Gruß
von
Marua
grad hab ich gesehen: ich bin nun schon gut 5 Jahre hier, ---- ich wusste gar nicht, dass es schon so lange ist....
Meist schaue ich nur kurz rein und lasse mich von den Beiträgen aufbauen, dafür muss ich mich nicht mal einloggen.
Also eher: Danke an alle!

Jetzt aber ist wieder so eine Zeit, in der ich Rat und Hilfe brauche.
Ich habe von allen Medis immer sooooo viel Nebenwirkungen und so wenig Wirkung.
Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr euch an die Medikamente gewöhnt habt?
Meine Rheumatologin meint, ich hab sie jetzt alle durch und ich vertrage nichts.
Quensyl- nach jeder Tablette 3 Tage Bettruhe.
Lantarel - nach jeder Spritze liege ich 4 Tage flach
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Azathioprin Brechdurchfall, Zitteranfälle, ... 1 Tablette, 3 Tage krank geschrieben
Nun hat mein Doc mir meinen Hang zur Überdosierung des einzigen Schmerzmittels, das mir wirklich hilft verboten. Ibuprofen. Ich habe 10 Jahre gebraucht, bis ich mich dran gewöhnt habe. Auch heute schwummert es die erste Stunde nach Einnahme noch ganz schön.
Die Alternative sollte Ibu Retardtablette heißen: Müdigkeit, quasi sofort ins "Koma" gefallen, auch am nächsten morgen noch zittrig, benommen, unkonzentriert und Pusteln auf der Haut.
Ich hab einen Job, den ich liebe und ein Leben, das ich eigentlich auch ganz toll finde. Mein Sohn ist jetzt aus dem Haus, mein Leben gehört mir wieder allein. - Umbruchphase, klar, aber nicht schlecht.
Wenn ich mich diesen Medis in die Arme werfe, - was bleibt dann noch von mir?

Zumal ich ganz allein dastehe, da ist niemand der mir wirklich helfen könnte, - denn wie sehr kann man Freundschaft strapazieren?, keine Verwandten, das Kind hunderte von Kilometern weg. Ich bin ja ein Einzelgänger, ich gebs zu, doch gerade darum muss ich darauf achten, nicht mutwillig in die Knie zu gehen.
Ich nehme Cortison, 7,5 - manchmal gehe ich kurzzeitig höher. Außer dass auch die geringe Dosis fett macht, sind die Nebenwirkungen ok.
Omeprazol, geht auch so, ich nehms abends, dann merke ich nicht so viel davon.
Betablocker, macht auch müde, morgens und abends, damit es sich etwas aufteilt. Aber auch nicht so toll, müde müde müde.



müde im Straßenverkehr, müde in der Schule, müde am Nachmittag, - nachts dagegen oft ziemlich wach. :men_ani:
Was meint ihr? Macht es Sinn es noch einmal mit den Basistherapeutika zu probieren? Wie sind eure Erfahrungen?
Ach ja, ich hab eine Polyarthritis, Bechterew, Fibromyalgie und Weichteilrheuma, Sjörgren, undifferenzierte Kollagenosen und angeblich auch eine Borreliose ---- und lasst sie nur lange genug suchen, sie finden mehr.:camper:
Wie sind eure Erfahrungen, euer Rat, Tipp, Idee??????
Ich weiß grad gar nicht mehr wirklich weiter.
Und es tut grad zimlich weh, in allen Gelenken, in den Muskeln, den Speicheldrüsen, den Augen und überhaupt.
Lieben Gruß
von
Marua
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