Hallo in die Runde,
bis jetzt bin ich recht gut mit Quensyl über die Runden gekommen, nach 2 heftigen Schüben wurde ich auf Ebetrexat 15 mg umgestellt.
Ich nehme es seit 4 Wochen jeweils am Freitag abends. Die Folgen sind heftige Übelkeit, Kopfschmerzen bis zur Migräne - generell fühle ich mich benommen und irgendwie "grippig" kaum in der Lage klar zu denken.
Das Problem ist nun, dass die NW so lange anhalten, dass im am Montag kaum arbeitsfähig bin.
Kann ich irgendetwas tun, um diese Erscheinungen zu mildern? Oder geben die sich mit der Zeit von selbst? Notfalls würde ich auch auf die Spritze umstellen (mein Magen ist schon recht empfindlich und auch geschwürgeplagt) - ich glaube nur nicht dass die Injektionen gegen die Kopfschmerzen und den Schwindel helfen.
Hat jemand von Euch eine Idee, was ich als Prävention unternehmen könnte?
Ich bin für jede Anregung dankbar!
LG
K.
bis jetzt bin ich recht gut mit Quensyl über die Runden gekommen, nach 2 heftigen Schüben wurde ich auf Ebetrexat 15 mg umgestellt.
Ich nehme es seit 4 Wochen jeweils am Freitag abends. Die Folgen sind heftige Übelkeit, Kopfschmerzen bis zur Migräne - generell fühle ich mich benommen und irgendwie "grippig" kaum in der Lage klar zu denken.
Das Problem ist nun, dass die NW so lange anhalten, dass im am Montag kaum arbeitsfähig bin.
Kann ich irgendetwas tun, um diese Erscheinungen zu mildern? Oder geben die sich mit der Zeit von selbst? Notfalls würde ich auch auf die Spritze umstellen (mein Magen ist schon recht empfindlich und auch geschwürgeplagt) - ich glaube nur nicht dass die Injektionen gegen die Kopfschmerzen und den Schwindel helfen.
Hat jemand von Euch eine Idee, was ich als Prävention unternehmen könnte?
Ich bin für jede Anregung dankbar!
LG
K.