1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Naproxen: Tabletten oder Saft, welcher Hersteller?

Dieses Thema im Forum "Kinder- und Jugendrheuma" wurde erstellt von Katja, 26. Juli 2013.

  1. Katja

    Katja Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    26. Juli 2013
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Köln/ Düsseldorf
    Hallo!

    Nach einem halben Jahr Remission, hat meine Tochter leider wieder ein dickes Sprunggelenk (Enttäuschung ist groß). Die Frage an Euch: sie hat früher, zusätzlich zu MTX, den Proxensaft der Fa. Grünenthal eingenommen. Dieser ist leider nicht mehr erhältlich. Ist es egal, Tabletten oder Saft? Welches "Naproxenmittel" nehmt Ihr? Wäre sehr nett, wenn Ihr antworten würdet. Gruß Katja.
     
  2. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    2.875
    Zustimmungen:
    55
    Ort:
    an einem fluss
    @Katja

    ich empfehle dir, das mit dem behandelnden arzt besprechen.

    zum einen der abklärung der frage welches schmerzmittel sich mit dem derzeitigen
    rheumamedikament "verträgt". sowie die höhe der dosierung u.a. auch vom alter
    deiner tochter abhängt.

    ein reines schmerzmedikament wird den schmerz reduzieren. wobei die schwellung
    dadurch warscheinlich eher nicht zurückgehen wird. dann muss der arzt entscheiden,
    ob ein kombiniertes schmerz- und entzündungshemmendes mittel zum einsatz kommen
    muss.

    saurier
     
    #2 27. Juli 2013
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2013
  3. Mr.Man

    Mr.Man Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2012
    Beiträge:
    83
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hamburg
    Hallo Katja,

    ich habe früher auch den Naproxensaft bekommen (den Herstellernamen habe ich leider vergessen), aber der eigentliche Unterschied ist eigentlich nur die Dosierung. Da der Saft für Kinder gedacht ist, ist er auch etwas niedriger dosiert (also entspricht ein Löffel Naproxensaft nicht gleich einer Tablette sondern eher weniger).
    Soweit ich weiß wirkt die Tablette aber besser. Ist deine Tochter schon alt genug um Tabletten zu schlucken?
    Mir hat beides damals aber gleich gut geholfen (keine Morgensteifigkeit mehr, Entzündungen sind zurückgegangen).

    Grüße
    Mr.Man!
     
  4. Katja

    Katja Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    26. Juli 2013
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Köln/ Düsseldorf
    Danke für die Antworten! Klar frage ich den Arzt, aber dieser weiß auch gerade keine Alternative zu dem Naproxensaft der Fa. Grünenthal (hat uns den ja verschrieben). Deshalb würde ich gerne andere Naproxensäfte in Erfahrung bringen bzw. wenn es diese nicht gibt, welche Tabletten Ihr Euren Kindern gebt. Also, es wäre schön, wenn Ihr mir antworten würdet. Danke jetzt schon einmal!!!! Gruß Katja
     
  5. Katja

    Katja Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    26. Juli 2013
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Köln/ Düsseldorf
    Habe vergessen auf die Frage zu antworten. Heute morgen hat es geklappt mit der Tablette, halbiert, zerdrückt und mit ein wenig Wasser rein in den Mund. Problem ist wohl die Dosierung. Also, wer kennt noch einen Saft???? Es geht auch einer aus dem Ausland. Danke!!!!
     
  6. Mr.Man

    Mr.Man Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2012
    Beiträge:
    83
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Hamburg
    Ich habe eben mal etwas nachgeguckt.
    Den "Proxensaft" den ich hatte gibt es nicht mehr, seit diesem Jahr. Es gibt allgemein keine Säfte mehr mit dem Wirkstoff Naproxen (http://www.docmorris.de/suche/naproxen?searchType=0, rechts unter den Darreichungsformen ist "Saft" nicht aufgeführt.).
    Alternativ gibt es aber Ibuprofensaft (nicht Rezeptpflichtig, also bis zum nächsten Termin könnte man den sicherlich ein paar Mal verwenden): http://www.docmorris.de/ibuprofen-ct-4-kindersaft-ct-arzneimittel-gmbh-saft-00220948-produktdetail.
     
  7. hinschuge

    hinschuge Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Oktober 2012
    Beiträge:
    16
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    im Speckgürtel Hamburgs
    In Deutschland ist der Naproxensaft wirklich nicht mehr zu bekommen. Wir haben ihn für unsere Tochter über eine internationale Apotheke besorgt.
    In Finnland bekommt man das Naproxen noch als Saft. Heißt dort Bonyl.
    Fanden es aber etwas umständlich mit dem beschaffen, weil es zum Teil sehr lange dauern kann. Greifen dann doch eher auf Ibuprofen zurück.
    Die Dosierung müsste man natürlich auch noch mit dem Arzt absprechen. Unsere Tochter (4Jahre) soll 2x 6ml nehmen.
    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen.
    Gruß
     
  8. Katja

    Katja Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    26. Juli 2013
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Köln/ Düsseldorf
    Von dem Bonyl-Saft habe ich auch schon einmal gelesen, aber noch mal ganz vielen Dank für den Hinweis. Ihr kommt aber - außer der etwas problematischen Beschaffung - ganz gut klar damit?
    Ich habe davon gehört, dass man sich die Naproxentabletten auch in der Apotheke zu einem Saft machen kann. Hat das schon jemand gemacht? Gruß Katja.
     
  9. MaMaNe

    MaMaNe Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juni 2012
    Beiträge:
    71
    Zustimmungen:
    0
    Hallo Katja!


    Meine Tochter bekommt Naproxen von Hexal.
    Verträgt sie seit fast einem Jahr sehr gut...bei Ibuprofen hatte sie nach knapp einem Jahr immer Nasenbluten (lief wie Wasser) und Kopfschmerzen.


    VG
     
  10. gast20132

    gast20132 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2013
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Naproxen-Saft

    Hallo,
    ich bin neu hier und wollte kurz nur hier zum Naproxen-Saft etwas sagen.
    Wir habe für unser Kind immer wieder den Proxen-Saft verordnet bekommen. Es hat immer Schwierigkeiten gegeben den zu bekommen. Die Apotheken dürfen importierte Arzneimittel nicht vorrätig am Lager haben. Daher hat das immer wieder mal bis zu 2 Wochen gedauert, dass ich den Saft abholen konnte. Inzwischen gibt es ihn glaube ich garnicht mehr.
    In der Nähe unseres Arztes in Hamburg gibt es jedoch eine Apotheke, die den Naproxen-Saft als Rezeptur herstellt und aufgrund der Nachfrage i.d.R. auch immer vorrätig hat. Da ich selbst nicht in Hamburg wohne, ist es auch schon notwendig gewesen, dass der Saft zugeschickt werden musste. Nachdem ich denen das Rezept zugeschickt habe, ist die Versendung recht zügig erfolgt. Hat bisher gut funktioniert.
    Der Apotheker sagte mir, dass ab 3 Flaschen auch versandkostenfrei gesendet wird. Er müsse nur vorher die Verordnung haben.
    Der Saft hat 250 mg Naproxen pro 5 ml. Das Gute ist, dass er als Rezeptur auch von den Krankenkassen erstattet werden muss :top:. Bei den Säften, die aus dem Ausland besorgt werden mussten, hat es immer wieder Probleme gegeben.
    Für die, die es interessiert: Die Apotheke ist die Nordsee-Apotheke in Hamburg.
    Vielleicht hilft diese Info Euch ja weiter

    LG
     
  11. Katja

    Katja Registrierter Benutzer

    Registriert seit:
    26. Juli 2013
    Beiträge:
    6
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Köln/ Düsseldorf
    Vielen Dank für die Antworten!!! Behalte den Tip mit der Nordsee-Apotheke im Auge (falls es Probleme mit der Erstattung gibt). Ansonsten haben wir gerade den Bonyl-Saft. Im Krankenhaus gab es immer einen Naproxensaft der Fa. Infecto Pharm (kein Import). Muss mich noch schlau machen. Aber wie gesagt, schönen Danke!

    Gruß Katja.