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Nachts eine Faust machen

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Sali, 8. März 2012.

  1. Sali

    Sali Neues Mitglied

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    Ich habe ja vermutlich rheumatoide Arthritis. Fingergelenke und Zehen werden sehr dick, heiß und schmerzen extrem. Ganz schlimm ist es morgens...momentan lassen sich die Schmerzen halbwegs aushalten- der letzte lange Schub ist wohl gerade am abklingen.
    Jetzt habe ich folgendes Problem: ich wache nachts sehr oft auf und merke dass ich meine Hand im Schlaf zu einer Faust mache- dadurch tun mir morgens die Finger natürlich noch mehr weh...ich kann da aber nichts dran ändern...gehe schon immer extra mit "flachen Händen" ins Bett, es hilft aber leider überhaupt gar nichts...
    Kennt das jemand??
     
  2. Claudia1965

    Claudia1965 Mitglied

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    Hallo
    Ich kenne das insofern, das ich meine Hand zwar nicht zur Faust mache, sondern sie nach innen krümme (sieht total bescheuert aus) und auch da hab ich keine Kontrolle drüber und morgens schmerzt es ohne Ende (manchmal auch nachts werde ich davon wach). Ich habe mir dann so Handgelenksschienen über nacht angezogen, die verhindern diese Stellung...ob es auch bei deinem Problem hilft weiß ich nicht, aer ein Versuch ist es vll. wert?
     
  3. anurju

    anurju anurju

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    Huhu,

    viele Rheumatiker tragen nachts Handschienen - genau um Fehlhaltungen oder schädigende Bewegungen zu vermeiden.
    In extremen Phasen tue ich das auch...
    Ich habe mir allerdings neben der verschriebenen Schienen (die sind sehr fest) auch 2 elastische gekauft - siehst du hier in dem Link - die helfen mir auch im Alltag manchmal bei der Hausarbeit.
    http://www.rheuma-online.de/forum/threads/49556-Handgelenkschiene-Gelenkschutz

    Du solltest das aber auf jeden Fall mit dem Rheumatologen und Ergotherapeuten besprechen - die Muskulatur kann nämlich durch Schienen auch leiden und dafür braucht man schon eine eindeutige Indikation.

    Liebe Grüße von anurju :)
     
  4. momente

    momente Neues Mitglied

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    hallo

    ich bin neu hier und habe die selben probleme seit jahren ...meine hand ist in der zwischenzeit so deformiert das
    alle finger der rechten hand nach links stehen ..daumensattelgelenk extrem kaputt und verkalkt ..nun auch in der lienken hand ... der tip mit der schiene ist wohl das einzige was noch hilft ...ich trage sie an beiden händen ...lg momente
     
  5. Sali

    Sali Neues Mitglied

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    Bei mir biegen sich jeweils die Zeigefinger an beiden Händen nach innen, also in Richtung mittelfinger, sowie die beiden kleinen Finger jeweils n Richtung Ringfinger. Solche Schienen sind eine gute Idee, das werde ich mir auf jeden fall bestellen. Ich werde auch oft davon nachts wach...@anurju: ich hab bisher noch keinen ergotherapeuten bzw mir wurde bisher noch keine andere Therapie als die medikamentöse empfohlen...Sollte ich mich da mal kundig machen??
     
  6. Juliane

    Juliane Neues Mitglied

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    Hallo Sali,

    bei mir sind die Finger auch steifer, wenn ich mit "graden" Händen schlafen.

    Wenn ich wach werde schließe ich die Faust leicht, auch wenn das zwickt.
    Dadurch sind die Finger- Sehnen am morgen etwas lockerer.

    Du siehst: so ist das, leider.

    LG von Juliane.
     
  7. took1211

    took1211 Guest

    Ich möchte einige Erfahrungen weitergeben.1.Wer mit seinen Fingergelenken Probleme hat(Schiefstellung),sollte sich an einen Facharzt für Orthopädie/Rheumatologie wenden und diese anhand von Röntgenaufnahmen begutachten lassen.2.Wenn OPs an den Fingergelenken nicht notwendig sind,lasst euch eine Überweisung zum Ergothera- peuten ausstellen.In unserem Landkreis darf das nur der Hausarzt bzw. der Rheumaarzt tun.3. Der Ergotherapeut sollte unbedingt für Handrehabilitation ausgebildet sein.4. Er überprüft(bewegt) die einzelnen Gelenke und empfiehlt die entsprechenden Hilfsmittel oder Hilfsschienen.Es müsste dann noch besprochen werden,wer die erforderliche Verordnung ausstellt.5. Außerdem kann der Ergotherapeut Übungsbeispiele für die einzelnen Gelenke geben.Ich hoffe,diese Tipps helfen.lgtook
     
  8. anurju

    anurju anurju

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    Hey Sali,

    also - wir haben ja auch in deinem anderen Thread Kontakt gehabt und ich ich muss bezogen auf das dortige Thema dann doch nochmal etwas loswerden:
    Solltest du schon Veränderungen in den Händen haben, steht wohl außer Frage, dass du dringend eine Basistherapie brauchst - da würde ich nichts mehr mit Heilprakter, Diät... ausprobieren - da sollte man auf jeden Fall medikamentös gegenarbeiten...
    Falls das aber ganz "normale" Abweichungen der Finger sind (das kann nur der Rheumatologe oder Orthopäde beurteilen) ist die Frage zu klären, ob eine Schienenversorgung Sinn macht.
    Auf jeden Fall würde ich mal beim Rheumatologen oder Hausarzt nach Ergotherapie fragen.
    Extrem gut wird diese natürlich in einer Rheumaklinik betrieben - ich war total begeistert, wieviel Beweglichkeit ich durch die konzentrierten Behandlungen und Übungen innerhalb von 2 Wochen zurückgewinnen konnte.
    Nun sind die Ergotherapeuten in der Rheumaklinik Sendenhorst aber auch extrem versiert - hier findest du übrigens viele Übungen, die man auch gut in den Alltag integrieren kann: http://www.st-josef-stift.de/seiten/navigation_rechts/download.html

    Nur - wie gesagt: erst muss ja mal klar sein, ob das wirklich schon Veränderungen sind und wenn das der Fall ist - zügig die Basistherapie beginnen - das wäre mein Votum. Denn weil mein erster Rheumatologe diesbezüglich sehr zögerlich war (damals war der Rheumafaktor noch nicht auffällig und der CRP nur mäßig erhöht - was bei meiner Rheumaform aber eben leider so ist) werde auch ich wohl mit gewissen Einschränkungen durch die bereits erfolgten Veränderungen leben müssen - und das ist nicht so schön...

    Ergänzend andere Therapien erproben (Ernährung, Homöopathie...) - das ist sicher super - aber falls da bei dir aktuell etwas "tobt", sollte es auch gestoppt werden und zwar nicht nur durch Cortison, denn das hält den Prozess nicht auf.

    Liebe Grüße von anurju :)
     
  9. Sali

    Sali Neues Mitglied

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    Danke Anurju.

    Also es ist so: ich war schon einmal vor 1,5 Jahren bei demselben Rheumatologen weil damals meine Finger schon geschwollen waren und ich Schmerzen hatte. Bis ich dort aber dann einen Termin bekam war die Schwellung stark zurückgegangen. Ich hatte vorher eine wahre Ärzteodyssee hinter mir und von Strom- und Eistherapie über Ruhigstellen und zig verschiedene Tabletten alles probiert. Schließlich ging ich zum Rheumatologen. Damals wurde mir Blut abgenommen, er hat alles eingehend untersucht und konnte nicht wirklich etwas rheumatisches feststellen, es hieß ich solle wiederkommen wenn es wieder schlimmer wird.
    Ich habe dann die Schmerzen erstmal wieder ausgehalten, war nochmals bei mehreren Sportmedizinern, ohne jeglichen Erfolg und die Schmerzen kamen und gingen- zwischendurch war ich sogar mal ein halbes Jahr schmerzfrei. Ganz schlimm wurde es dann vor Weihnachten 2011. Über den Winter sáß ich teilweise heulend auf dem Pferd und bin deshalb nochmals zu diesem Rheumatologen. Er nahm wiederum Blut, Hände und Füße wurden geröngt und eingehend abgetastet. 2 Wochen später dann der Besprechungstermin am Dienstag: Er sagte es sei nun ganz deutlich dass ich eine rheumatische Erkrankung habe, vor allem auch im Vergleich zu den 1,5 Jahren vorher. Was ich aber nicht habe ist der Rheumafaktor im Blut- ich hoffe ich habe das so richtig verstanden, war ziemlich überfahren am Dienstag. Und er sagte eben dass es jetzt definitiv therapiert werden muss.

    Also vermute ich mal dass es keine "normalen" Abweichungen der Finger mehr sind??
    Vielleicht bin ich einfach auch so unsicher weil der schlimme Schub jetzt einfach wieder rum ist und ichs ganz gut aushalten kann- abgesehen von den Knien :(

    Vielen, vielen Dank für eure Hilfe
     
  10. anurju

    anurju anurju

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    Hey Sali,

    es ist kein Wunder, dass man nach so einer Diagnose erst einmal unsicher ist...
    Ob die Finger nun rheumatisch bedingt verändert sind, wird vermutlich erst das nächste Röntgenbild eindeutig klären (da sähe man dann ja Veränderungen) bzw. eine erfahrene Ergotherapeutin beurteilen können.
    Das Heimtückische ist ja, dass die Schübe zwar nicht immer spürbar sind, aber Mikroentzündungen (ohne dass man es durch heftige Schmerzen spürt) eben doch Schäden anrichten können.
    Insofern: klingt für mich schon nach Handlungsbedarf - erst Recht, wenn du dich schon so lange damit herumquälst...

    Aber das ist natürlich letztlich deine Entscheidung. Nur eben Vorsicht vor dem Rat des Heilpraktikers - "nur" Cortison in schlimmen Phasen ist etwas, das dir vermutlich kein anderer Fachmann raten würde. Klingt nicht wirklich so, als hätte er viel Erfahrung mit Rheumapatienten...

    Ich drücke dir die Daumen, dass sich für dich die beste Lösung findet.
    Leider entwickeln sich Blutwerte ja oft erst zögerlich und bei manchen Rheumaformen garnicht.
    Wenn der Rheumatologe dennoch so klar eine Basistherapie vorschlägt, hat er bei der manuellen Untersuchung bereits Veränderungen gesehen - das würde ich so zumindest vermuten...

    Vielleicht wäre ja ein kurzer Aufenthalt in einer Rheumaklinik (Zweitmeinung) ganz gut - die sind ja diagnostisch auch besser ausgerüstet...

    Alles Gute für dich von
    anurju :)
     
  11. took1211

    took1211 Guest

    Hallo Sali,wenn du solche Probleme hast,dann wäre eine gute Basistherapie,wie sie dein Rheumadoc angedacht hat,auf alle Fälle notwendig.Eine andere Möglichkeit wäre die Einweisung in eine Rheumaklinik.Dort würden sie dich von Kopf bis Fuß untersuchen und dich auf die Medikamente einstellen.Sali,ein Rheumafaktor muss nicht bei Jedem nachweisbar sein.Er ist außerdem kein 100%iger Nachweis.Patienten,die an Tuberkolose oder Hepatitis erkrankt sind,können ebenfalls einen erhöhten Rheumafaktor haben.Heute gibt es bereits andere Tests für den Nachweis einer Rheumaerkrankung.Der neue CCP-TEST gibt eine frühe und eindeutige Diagnose.Er gibt Aufschluss über das C-rektive Protein,die Blutgeschwindigkeit und das Absinken des roten Blutfarbstoffes.Aus der Kombination vonRheumafaktor und CCP kann der Arzt die Prognose über den Krankheitsverlauf aufstellen.Bleibt bei einem positiven CCP-Antikörpertest der Rheumafaktor unter 50 Einheiten/ml Blut,so würde man von einem leichten Krankheitsverlauf sprechen.Liegt der Wert über 50 Einheiten/ml Blut,so spricht man von einem schweren Verlauf.Ich wünsche dir alles Gute und eine erfolgreiche Therapie.lgtook
     
  12. Sali

    Sali Neues Mitglied

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    Oje, ich sehe dass ich eigentlich überhaupt keine Ahnung habe...ihr scheint da sehr viel mehr zu wissen, dabei hab ich hier links im Infobereich schon einiges gelesen...Kann man denn einfach selbst in eine Rheumaklinik gehen oder muss man sich dahin überweisen lassen? Kann das dann auch der Hausarzt machen-also die Überweisung dorthin?Irgendwie würde ich mich wohler fühlen wenn ich eine zweite Meinung hätte und nochmal komplett durchgecheckt werden würde...Danke für eure Geduld
     
  13. Adolina

    Adolina Mitglied

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    Hallo Sali, :)

    ich kann nicht mit geraden ausgestreckten Händen schlafen. Meine Hände sind immer als Faust, das geht schon automatisch.

    Der HA überweist einen nicht in die Rheumaklinik, das macht der Rheumatologe.

    Noch einen schönen Abend.

    Lg. Adolina:)
     
  14. Sali

    Sali Neues Mitglied

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    Hallo Adolina,Ja, bei mir geht das auch automatisch mit der Faust-leider...dadurch habe ich morgens noch mehr Schmerzen :(Hmmmm, Mist, da habe ich erst in 3 Monaten wieder einen Termin...aber ich habe gesehen dass es in Bad Wildbad das SANA Zentrum gibt, die haben eine ambulante Sprechstunde, da werde ich am Montag mal anrufen
     
  15. Mona-Lisa

    Mona-Lisa habe RA seit 2011

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    Hallo Sali,Eine Einweisung in eine Rheumaklinik kann auch dein HA machen! So war es zumindest bei mir. Meine HÄ hatte in meinem Beisein dort angerufen, und einen schnellen Termin für mich bekommen.LG Mona-Lisa
     
  16. took1211

    took1211 Guest

    Nachtschienen

    Hallo Sali,es gibt unter den ergotherapeutischen Hilfsmitteln auch sogenannte Nachtschienen.Vor dem Schlafen legt man die Hand flach hinein und fixiert sie.Am Morgen wären die Finger erst mal steif und müssten demzufolge gymnastisch bewegt werden.Ob das für dich eine Möglichkeit wäre,weiß ich nicht.Das könnte nur ein Ergotherapeut beurteilen.Übrigens,ich wurde damals auch von meinem HA in die Rheumaklinik überwiesen.Hier im Forum erhälst du viele gut gemeinte RatschlägeÜberlege ganz in Ruhe,welche Schritte du zuerst gehen möchtest.Ich wünsche dir alles,alles Gute und die richtigen Behandlungs-und Hilfsformen.Halte uns bitte auf dem Laufenden.Vielleicht gibt es auch für uns etwas Neues dazu zu lernen.lgtook
     
  17. momente

    momente Neues Mitglied

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    hallo zusammen

    ich habe mich jetzt in der klinik in düsseldorf angemeldet da meine ärtzte hier nichts unternehmen ...dr. langer ist laut info im inet ein guter arzt und ich hoffe nach diesem schritt weiter zu sein und endlich diese fiese karnkheit zum stoppen zu bringen ..knie und hüften sind bereits auch betroffen sowie dir wirbelsäule und schulterbereich ...ausser meloxicam und mitrazepan habe ich bisher noch nichts genommen ..klar zur ergänzung mal ipu 800 ..bei uns im allgäu läßt die ärtzteversorgung etwas zu wünschen übrig ...trotz aller kernspin aufnahmen die den zerfall eindeutig zeigen passiert nichts ..ich war in einem jahr zweimal zur reha geschickt worden jeweils 5 wochen und danach zum gutachter ..kurz darauf der bescheid eu rente ...ich verzweifle langsam ..die klinik ist mein letzter versuch das man mir hilft ...strahlentherapie habe ich bereits auch zwei hinter mir ohne erfolg ..der arzt meinte radioaktivität in die gelenke injezieren ?? ob das hilft ...weis jemand darüber bescheid ...???
     
  18. wotti

    wotti Mitglied

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    Hallo momente !! ich kann Dir eine wirklich sehr gute Klinik Empfehlen ich wohne in der nähe von Düsseldorf. Die Klinik die ich meine ist hier in Duisburg die haben eine Ambulante und Stazionäre abteilung frag doch einmal einfach in Düsseldorf nach bei dehn Ärzten die Klinik heißt Städtische Klinik zu den Rehwiesen ich verspreche Dir das man dir dort helfen wird ..Sie sehr viel Rheumatologen die nichtnur Nett sondern auch das nötige wissen haben .Bei mir lagen sie mit der Diagnose sofort richtig auch die Medis sind ok und helfen. Mtx 1 mal die woche 10mg. cortison und drei Schmerztabletten es wird aber es dauert was ...ein versuch allemal werd.Es kommen viele von außerhalb dorthin.Der Chefarzt heißt Bergerhausen sieh mal im Internet nach...

    lg.wotti
     
  19. Claudia1965

    Claudia1965 Mitglied

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    Dr.Langer ist eine Kapazität und dort wirst du sicher gut aufgehoben sein!
    Zu den Injektionen in die Gelenke...du meinst sicher Radiosynoviorthese (schweres Wort :D )...soll sehr gut sein, ich kenne mich damit nicht so aus, aber schau mal hier: http://www.rso-behandlung.de/ueber-radiosynoviorthese.html dort wird es gut erklärt!
    Ich wünsche dir alles Gute und das man dir schnell helfen kann...berichte mal weiter :top: