Christi
Mitglied
hallo,
bin seit gestern wieder zuhause, war fast 3 wochen im krankenhaus. meine anhaltenden durchfälle hatten schließlich zur austrockung, kompletten elektrolyte-zusammenbruch und akutem nierenversagen geführt, außerdem war mein crp auf 598 gestiegen (hab noch nie von so einem hohen wert gehört). lag dann 2 tage auf der intensivstation bis kalium- natrium- usw. wieder so einigermaßen stabil waren.
nach einer erneuten darmspiegelung (letzte war 2011) stand es dann eindeutig fest - morbus crohn mit starker entzündungsaktivität.
seit 7 jahren wird jetzt nach den ursachen meiner immer wieder kehrenden durchfällen gesucht. man hatte mich auf laktosefreie- dann wieder auf glutenfreie diät gesetzt (hatte darüber berichtet), hatte ja alles nichts gebracht und dann kam dieser schub mit bis zu 20 mal durchfall am tag, sehr starken schmerzen, appetitlosigkeit, übelkeit,allgemeine schwäche bis dann nichts mehr ging und ich meinen hausarzt bat, mich doch endlich in die klinik einzuweisen. weiß nun nicht mehr so recht, ob ich meinem hausarzt zumindest eine teilschuld daran geben muß, dass er so lange gewartet hat bis es letztendlich zum akuten nierenversagen kam.
bekomme jetzt 60 mg. cortison tgl. und gegen meine schmerzen tilidin und novaminsulfon-tropfen. habe wegen des tilidins gegoogelt. das scheint mir ja eine ziemliche droge zu sein, die abhängig macht. habe da schon etwas angst. am montag habe ich einen termin bei einem gastroenteriologen in reutlingen zur weiteren medikamentösen einstellung. muss aber noch dazu sagen, dass da im moment wahrscheinlich gar nicht so viel geht, habe nämlich wegen meiner rheumatoiden arthritis erst im mai wieder infusionen mit mabthera bekommen. hätte es darunter überhaupt zu einem solchen schub des crohn kommen dürfen?
liebe grüße
christi
bin seit gestern wieder zuhause, war fast 3 wochen im krankenhaus. meine anhaltenden durchfälle hatten schließlich zur austrockung, kompletten elektrolyte-zusammenbruch und akutem nierenversagen geführt, außerdem war mein crp auf 598 gestiegen (hab noch nie von so einem hohen wert gehört). lag dann 2 tage auf der intensivstation bis kalium- natrium- usw. wieder so einigermaßen stabil waren.
nach einer erneuten darmspiegelung (letzte war 2011) stand es dann eindeutig fest - morbus crohn mit starker entzündungsaktivität.
seit 7 jahren wird jetzt nach den ursachen meiner immer wieder kehrenden durchfällen gesucht. man hatte mich auf laktosefreie- dann wieder auf glutenfreie diät gesetzt (hatte darüber berichtet), hatte ja alles nichts gebracht und dann kam dieser schub mit bis zu 20 mal durchfall am tag, sehr starken schmerzen, appetitlosigkeit, übelkeit,allgemeine schwäche bis dann nichts mehr ging und ich meinen hausarzt bat, mich doch endlich in die klinik einzuweisen. weiß nun nicht mehr so recht, ob ich meinem hausarzt zumindest eine teilschuld daran geben muß, dass er so lange gewartet hat bis es letztendlich zum akuten nierenversagen kam.
bekomme jetzt 60 mg. cortison tgl. und gegen meine schmerzen tilidin und novaminsulfon-tropfen. habe wegen des tilidins gegoogelt. das scheint mir ja eine ziemliche droge zu sein, die abhängig macht. habe da schon etwas angst. am montag habe ich einen termin bei einem gastroenteriologen in reutlingen zur weiteren medikamentösen einstellung. muss aber noch dazu sagen, dass da im moment wahrscheinlich gar nicht so viel geht, habe nämlich wegen meiner rheumatoiden arthritis erst im mai wieder infusionen mit mabthera bekommen. hätte es darunter überhaupt zu einem solchen schub des crohn kommen dürfen?
liebe grüße
christi
