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Annette Klann
Guest
Hallo ihr Lieben!
Kürzlich hatte ich an dieser Stelle über meine Muskelschmerzen berichtet und die fehlende Diagnose.
Da nun auch noch Atembeschwerden durch bekanntes Asthma bronchiale dazu kamen, habe ich auf eine Schachtel Kortisontabletten zurückgegriffen, die ich für solche Fälle vom Arzt habe. Erstaunlicherweise besserten sich auch die Muskelschmerzen innerhalb weniger Tage, so dass ich mich endlich wieder ohne Schmerzen bewegen kann. Die kürzliche Diagnose meines Rheumatologen (Internist) war: eher funktionell und nicht entzündlich. Eine Allgemeinmedizinerin meinte zu mir: wenn Johanniskraut zu schwach wäre, solle ich vielleicht was stärkeres gegen meine psychische Anspannung nehmen.
Ich bin weiterhin bei einem Heilpraktiker in Behandlung, der mich als einziger wirklich ernst zu nehmen scheint.
Ich bin unheimlich froh, den Schlüssel jetzt selbst gefunden zu haben, aber auch wütend auf die sogenannte Schulmedizin. Überlege, ob ich den Rheumatologen über die Entwicklung informieren sollte; aber wird er mir dieses Mal glauben? Muss man sich die Diagnose eigentlich selber stellen?
Die Asthmadiagnose wurde nach 4 Jahren mit ständigen Beschwerden gestellt. Ich habe keine Lust zu diesem Spießrutenlaufen.
Vielen Dank nochmal für eure netten Mails. Zumindest weiß ich jetzt, dass es wohl nicht an mir liegt. War gedanklich schon auf dem Weg zum Psychotherapeuten!
Gruß Annette
Kürzlich hatte ich an dieser Stelle über meine Muskelschmerzen berichtet und die fehlende Diagnose.
Da nun auch noch Atembeschwerden durch bekanntes Asthma bronchiale dazu kamen, habe ich auf eine Schachtel Kortisontabletten zurückgegriffen, die ich für solche Fälle vom Arzt habe. Erstaunlicherweise besserten sich auch die Muskelschmerzen innerhalb weniger Tage, so dass ich mich endlich wieder ohne Schmerzen bewegen kann. Die kürzliche Diagnose meines Rheumatologen (Internist) war: eher funktionell und nicht entzündlich. Eine Allgemeinmedizinerin meinte zu mir: wenn Johanniskraut zu schwach wäre, solle ich vielleicht was stärkeres gegen meine psychische Anspannung nehmen.
Ich bin weiterhin bei einem Heilpraktiker in Behandlung, der mich als einziger wirklich ernst zu nehmen scheint.
Ich bin unheimlich froh, den Schlüssel jetzt selbst gefunden zu haben, aber auch wütend auf die sogenannte Schulmedizin. Überlege, ob ich den Rheumatologen über die Entwicklung informieren sollte; aber wird er mir dieses Mal glauben? Muss man sich die Diagnose eigentlich selber stellen?
Die Asthmadiagnose wurde nach 4 Jahren mit ständigen Beschwerden gestellt. Ich habe keine Lust zu diesem Spießrutenlaufen.
Vielen Dank nochmal für eure netten Mails. Zumindest weiß ich jetzt, dass es wohl nicht an mir liegt. War gedanklich schon auf dem Weg zum Psychotherapeuten!
Gruß Annette