Hallo,
ich musste seit Anfang Mai mtx und arava absetzen, da meine Leberwerte mies waren. Und seitdem "leide" ich eben vor mich hin trotz Cortisonerhöhung und seit 5 Tagen wieder Arava, wenn auch nur 10 mg.
Aber - mir ist in dieser verquackelten Situation so deutlich geworden, wie wenig ich eigentlich doch weiß über meine lebensgefährtin cP, genauer gesagt, wie wenig über ein einigermaßen "richtiges" Leben in solchen Schubsituationen. Ich habe eine gute Rheuma-Doc, der ich vertraue, einen Hausarzt, dem ich auch vertraue, ich habe RO aber - irgendwie hab ich das Gefühl, viel zu wenig zu erfahren (und manchmal weiß ich ja auch gar nicht, was ich fragen sollte, was also wichtig wäre).
Deshalb meine Anfrage an Euch, die Ihr schon Kuren bzw. Reha-Maßnahmen hinter Euch habt:
Ist meine Erwartenshaltung an eine Kur- oder Reha-Maßnahme zu hoch, wenn ich konkrete "Umgangsmöglichkeiten" mit z.B. meinen hauptbetroffenen Gelenken erwarte ....
oder etwa durch Gespräche für mich einen besseren Umgang mit cP nach außen herausfinde, also mehr Klarheit erhalte in meinem eigenen Verhalten
oder Tips und Tricks erhalten kann, wie es sich ein wenig leichter leben ließe
oder Diäten, Essgewohnheiten
oder Medikamenteneinstellung
zusammengefasst: also eine Rundherum-Info.
Ich bin zwar privat versichert, aber gem. der Infos, die ich habe, wird wohl unsere private Versicherung herumzicken, nicht die Beihilfestelle (mein Mann ist beamtens). Also, bevor ich mich auch finanziell u.U. reinhänge, wäre ich Euch für Rückmeldungen dankbar. Es würde mir sehr helfen, eine Entscheidung zu treffen,
Danke im voraus,
JMCL
PS.: Nur zur Info, ich bin durch meinen Mann versichert, selbst nicht berufstätig.
ich musste seit Anfang Mai mtx und arava absetzen, da meine Leberwerte mies waren. Und seitdem "leide" ich eben vor mich hin trotz Cortisonerhöhung und seit 5 Tagen wieder Arava, wenn auch nur 10 mg.
Aber - mir ist in dieser verquackelten Situation so deutlich geworden, wie wenig ich eigentlich doch weiß über meine lebensgefährtin cP, genauer gesagt, wie wenig über ein einigermaßen "richtiges" Leben in solchen Schubsituationen. Ich habe eine gute Rheuma-Doc, der ich vertraue, einen Hausarzt, dem ich auch vertraue, ich habe RO aber - irgendwie hab ich das Gefühl, viel zu wenig zu erfahren (und manchmal weiß ich ja auch gar nicht, was ich fragen sollte, was also wichtig wäre).
Deshalb meine Anfrage an Euch, die Ihr schon Kuren bzw. Reha-Maßnahmen hinter Euch habt:
Ist meine Erwartenshaltung an eine Kur- oder Reha-Maßnahme zu hoch, wenn ich konkrete "Umgangsmöglichkeiten" mit z.B. meinen hauptbetroffenen Gelenken erwarte ....
oder etwa durch Gespräche für mich einen besseren Umgang mit cP nach außen herausfinde, also mehr Klarheit erhalte in meinem eigenen Verhalten
oder Tips und Tricks erhalten kann, wie es sich ein wenig leichter leben ließe
oder Diäten, Essgewohnheiten
oder Medikamenteneinstellung
zusammengefasst: also eine Rundherum-Info.
Ich bin zwar privat versichert, aber gem. der Infos, die ich habe, wird wohl unsere private Versicherung herumzicken, nicht die Beihilfestelle (mein Mann ist beamtens). Also, bevor ich mich auch finanziell u.U. reinhänge, wäre ich Euch für Rückmeldungen dankbar. Es würde mir sehr helfen, eine Entscheidung zu treffen,
Danke im voraus,
JMCL
PS.: Nur zur Info, ich bin durch meinen Mann versichert, selbst nicht berufstätig.