Süpi
Neues Mitglied
Huhu ihr Lieben,
ich plage mich seit Sommer 2010 mit der Diagnose "undifferenzierte Kollagenose" herum. Nun ist es so, dass sich langsam aber kontinuierlich immer mehr "Wehwechen" einstellen.
Vor 2 Wochen bin ich von Ibuprofen auf Voltaren Resinat umgestiegen. Mir geht es damit insoweit besser, dass ich nicht mehr antriebslos bin (ich hab sogar wieder Elan) und das permanente Ganzkörperbleigefühl weg ist. Merke aber die Muskel und Gelenkschmerzen stärker
(ist das normal?). Sobald ich Voltaren weglasse bin ich ziemlich schnell wieder ne antrieblose Bleiente.
Ab wann sollte eigentlich eine Basistherapie gemacht werden? Kann es sein, dass trotz steigender Symptome eine genaue Differenzierung der Kollagenose im Blut nicht möglich ist? (bei mir bisher nur ANA´s erhöht, Ena´s negativ)
zu den alten Beschwerden (siehe Krankenvita), neu ist:
- Hände --> immer Schmerzen, sehr oft rote bis bläuliche heiße geschwollene Finger (Wurstfinger), geschwollene Gelenke die aber nicht schmerzen, dafür schmerzen andere die nicht geschwollen sind
, kaltes wasser tut weh an den Händen
- Haut --> sehr trocken, schuppig, Cremen hilft nur wenige Stunden, plötzlich pünktchengroße offene Hautstellen (Stirn und am Ohr), am Hinterkopf glaube ich sowas wie ein Ekzem (fühlt sich so an),
-Schleimhaut --> Nase seit 2 Wochen innen wund, Sekret stark verborkt und blutig, kleine offene Stellen im Mund
- weiteres- sämtliche Gelenke und Muskeln schmerzen abwechselnd leicht, immer wieder leichte Schmerzen in der Nierengegend und im Bauch (ca. bei der Galle) Ultraschall war unauffällig
-Missempfindungen in Form von plötzlich auftretendem Hitzegefühl in bestimmten Regionen, genau an diesen Stellen wurde die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit gemacht, so das ich davon ausgehe, das diese durch die Nerven verursacht werden, NLG ist bei manchen Nerven verzögert.
- Belastungen --> komme keine 3 Etagen Treppen mehr hoch, ab der Hälfte schmerzen mir dermaßen die Beine (ähnlich wie Krampf) und wenn ich stehen bleib ist es als würde sich der Schmerz gleich in ner Explosion entladen (sry, kanns nicht besser beschreiben)
Ich mache mir ständig Sorgen, dass der Zeitpunkt einer Therapie verpasst wird und irgendwo in meinem Körper ireversible Schäden entstehen. Seit ich im Sommer den ersten Schub hatte, schleppe ich mich durch jeden Tag (bis ich Voltaren genommen habe). Ich bin Vollzeit berufstätig und hab noch paar Jährchen (27) bis zur Rente. Das macht mir Angst, es kann doch nicht so weitergehen. Wie macht ihr das mit der Arbeit? Was kommt noch auf mich zu? Werde ich in ein paar Jahren noch allein zurecht kommen? (bin überzeugter Single). Hab auch ziemlich Angst, das es irgendwann mal ein Lupus wird, was man da liest klingt schrecklich.
Entschuldigt bitte, ist n bissl mehr geworden. Musste das aber mal loswerden und es tut gut sich die Sorgen von der Seele zu schreiben. Schon doof wenn man so ne unklare Diagnose hat.
Danke für´s lesen
.
Liebe Grüße
Süpi
ich plage mich seit Sommer 2010 mit der Diagnose "undifferenzierte Kollagenose" herum. Nun ist es so, dass sich langsam aber kontinuierlich immer mehr "Wehwechen" einstellen.
Vor 2 Wochen bin ich von Ibuprofen auf Voltaren Resinat umgestiegen. Mir geht es damit insoweit besser, dass ich nicht mehr antriebslos bin (ich hab sogar wieder Elan) und das permanente Ganzkörperbleigefühl weg ist. Merke aber die Muskel und Gelenkschmerzen stärker
(ist das normal?). Sobald ich Voltaren weglasse bin ich ziemlich schnell wieder ne antrieblose Bleiente.Ab wann sollte eigentlich eine Basistherapie gemacht werden? Kann es sein, dass trotz steigender Symptome eine genaue Differenzierung der Kollagenose im Blut nicht möglich ist? (bei mir bisher nur ANA´s erhöht, Ena´s negativ)
zu den alten Beschwerden (siehe Krankenvita), neu ist:
- Hände --> immer Schmerzen, sehr oft rote bis bläuliche heiße geschwollene Finger (Wurstfinger), geschwollene Gelenke die aber nicht schmerzen, dafür schmerzen andere die nicht geschwollen sind
, kaltes wasser tut weh an den Händen- Haut --> sehr trocken, schuppig, Cremen hilft nur wenige Stunden, plötzlich pünktchengroße offene Hautstellen (Stirn und am Ohr), am Hinterkopf glaube ich sowas wie ein Ekzem (fühlt sich so an),
-Schleimhaut --> Nase seit 2 Wochen innen wund, Sekret stark verborkt und blutig, kleine offene Stellen im Mund
- weiteres- sämtliche Gelenke und Muskeln schmerzen abwechselnd leicht, immer wieder leichte Schmerzen in der Nierengegend und im Bauch (ca. bei der Galle) Ultraschall war unauffällig
-Missempfindungen in Form von plötzlich auftretendem Hitzegefühl in bestimmten Regionen, genau an diesen Stellen wurde die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit gemacht, so das ich davon ausgehe, das diese durch die Nerven verursacht werden, NLG ist bei manchen Nerven verzögert.
- Belastungen --> komme keine 3 Etagen Treppen mehr hoch, ab der Hälfte schmerzen mir dermaßen die Beine (ähnlich wie Krampf) und wenn ich stehen bleib ist es als würde sich der Schmerz gleich in ner Explosion entladen (sry, kanns nicht besser beschreiben)
Ich mache mir ständig Sorgen, dass der Zeitpunkt einer Therapie verpasst wird und irgendwo in meinem Körper ireversible Schäden entstehen. Seit ich im Sommer den ersten Schub hatte, schleppe ich mich durch jeden Tag (bis ich Voltaren genommen habe). Ich bin Vollzeit berufstätig und hab noch paar Jährchen (27) bis zur Rente. Das macht mir Angst, es kann doch nicht so weitergehen. Wie macht ihr das mit der Arbeit? Was kommt noch auf mich zu? Werde ich in ein paar Jahren noch allein zurecht kommen? (bin überzeugter Single). Hab auch ziemlich Angst, das es irgendwann mal ein Lupus wird, was man da liest klingt schrecklich.
Entschuldigt bitte, ist n bissl mehr geworden. Musste das aber mal loswerden und es tut gut sich die Sorgen von der Seele zu schreiben. Schon doof wenn man so ne unklare Diagnose hat.
Danke für´s lesen
Liebe Grüße
Süpi
. Finde ja auch das sich mein Hautbild in letzter Zeit verändert hat, sieht i wie komisch aus, hab es aber bisher auf mein Alter geschoben (bin ja nu auch schon 40^^).