Heute muss ich mich mal ausheulen, aber vorsichtig, es könnte lang werden.
Meine Diagnose bekam ich 2005, im September, habe cP.
Begann dann mit MTX, erst Spritzen, dann Tabletten und Kortison 40 mg. Hinzu kamen natürlich die " Hilfsmedikamente " wie Schmerzmittel Celebrex und Magenschoner.
Zum MTX kam dann kurzzeitig Arava hinzu, das hats aber auch nicht wirklich gebracht, die Röntgenbilder verschlechterten sich und vom Kortison kam ich auch nicht runter.
Dann bekam ich MTX in Kombination mit Enbrel und das Enbrel ist echt super. So gaaaaanz langsam konnte ich mit dem Kortison runter gehen, mal wieder hoch, Ihr kennt das ja, aber ich schaffte es bis August 06, trotzdem eine lange Zeit, auf 7,5 mg tägl. runterzukommen, worüber ich heilfroh war, da ich zwischenzeitlich ich weiss nicht wieviele Kleidergrössen gehabt habe und naja, von meinem Gesicht wollen wir lieber nicht reden....
Im August hatte ich eine Op an den Zähnen, es war die Hölle. Die Wunden heilten nicht zu etc. Ich setzte dann Enbrel und MTX für 5 Wochen ab, konnte wunderbarerweise aber bei der Kortisondosis von 7,5 mg bleiben.
Da ich vom MTX starken Haarausfall hatte, fing ich nach 5 Wochen nur wieder mit dem Enbrel an, nach Absprache mit meinem Rheumadoc. Ging soweit auch alles ganz gut, bis jetzt.
Anfang Dezember musste ich wieder auf 15 mg Kortison hoch, konnte dann wieder ein wenig reduzieren, aber jetzt hats mich wieder böse erwischt....
Ich nehme jetzt wieder 20 mg, aber schmerzfreier bin ich auch nicht wirklich.....
ich könnte heulen
, warum kann es nicht mal aufhören????
ich merke schon wieder die Nebenwirkungen, habe in Händen und Füsse Krämpfe, beobachte misstrauisch mein Gesicht im Spiegel.... es deprimiert mich zutiefst. Ende des Monats habe ich einen neuen Termin beim Rheumadoc, aber der ist sonst auch telefonisch immer für mich da, und ich denke mal, dass wir über eine neue Basistherapie nachdenken werden. Davor habe ich aber auch Angst....muss man ja auch wieder schauen, wie es geht, aber vor allem habe ich inzwischen soooo eine Angst vorm Kortison entwickelt, aber ohne gehts halt nicht. Habe echten Horror, weil ich nun schon wieder soviel von dem Zeugs in mich reinschaufeln muss....
So, vielen Dank fürs Lesen.....
Wünsche allen, dass es Euch besser geht als mir
LG von der traurigen Sandra
Meine Diagnose bekam ich 2005, im September, habe cP.
Begann dann mit MTX, erst Spritzen, dann Tabletten und Kortison 40 mg. Hinzu kamen natürlich die " Hilfsmedikamente " wie Schmerzmittel Celebrex und Magenschoner.
Zum MTX kam dann kurzzeitig Arava hinzu, das hats aber auch nicht wirklich gebracht, die Röntgenbilder verschlechterten sich und vom Kortison kam ich auch nicht runter.
Dann bekam ich MTX in Kombination mit Enbrel und das Enbrel ist echt super. So gaaaaanz langsam konnte ich mit dem Kortison runter gehen, mal wieder hoch, Ihr kennt das ja, aber ich schaffte es bis August 06, trotzdem eine lange Zeit, auf 7,5 mg tägl. runterzukommen, worüber ich heilfroh war, da ich zwischenzeitlich ich weiss nicht wieviele Kleidergrössen gehabt habe und naja, von meinem Gesicht wollen wir lieber nicht reden....
Im August hatte ich eine Op an den Zähnen, es war die Hölle. Die Wunden heilten nicht zu etc. Ich setzte dann Enbrel und MTX für 5 Wochen ab, konnte wunderbarerweise aber bei der Kortisondosis von 7,5 mg bleiben.
Da ich vom MTX starken Haarausfall hatte, fing ich nach 5 Wochen nur wieder mit dem Enbrel an, nach Absprache mit meinem Rheumadoc. Ging soweit auch alles ganz gut, bis jetzt.
Anfang Dezember musste ich wieder auf 15 mg Kortison hoch, konnte dann wieder ein wenig reduzieren, aber jetzt hats mich wieder böse erwischt....
Ich nehme jetzt wieder 20 mg, aber schmerzfreier bin ich auch nicht wirklich.....
ich könnte heulen
, warum kann es nicht mal aufhören????ich merke schon wieder die Nebenwirkungen, habe in Händen und Füsse Krämpfe, beobachte misstrauisch mein Gesicht im Spiegel.... es deprimiert mich zutiefst. Ende des Monats habe ich einen neuen Termin beim Rheumadoc, aber der ist sonst auch telefonisch immer für mich da, und ich denke mal, dass wir über eine neue Basistherapie nachdenken werden. Davor habe ich aber auch Angst....muss man ja auch wieder schauen, wie es geht, aber vor allem habe ich inzwischen soooo eine Angst vorm Kortison entwickelt, aber ohne gehts halt nicht. Habe echten Horror, weil ich nun schon wieder soviel von dem Zeugs in mich reinschaufeln muss....
So, vielen Dank fürs Lesen.....
Wünsche allen, dass es Euch besser geht als mir
LG von der traurigen Sandra
oder?
... aber bei dem bunten Rennstreifen wird mir ja ganz kodderig