Pukki
immer wieder Aufstehn!
Hallo zusammen,
habe immer mal wieder reingeschaut hier, aber schon lange nichts mehr geschrieben.
Jetzt würde ich gerne mal von den ENBREL-Nutzern wissen, ob sie evtl. ähnliche Beobachtungen gemacht haben.
1.Versuch April 2oo6 Begin mit ENBREL 50 mg (+ 6 mg Corti, 12,5 mg MTX)
Witkungseintritt umgehend aber auvh Benommenheit Brennen und Ziehen v.a.in den Oberschenkeln und Waden, , Leisten und über die Pobacken, nach ca. 8 Wochen starke Bauchschmerzen - ab ins KRH - keine Ursache feststellbar - Enbrel absetzen.
Rücken, Bein, Bauchschmerzen stark gebessert bis ganz weg!
2. Versuch August 2006 mit halber Dosis (alle 5 -6 Tage 25 mg)
Wirkungs eintritt nicht ganz so schnell aber gut. Wieder diese nicht deutbaren ziehenden Schmerzen i d. Beinmuskulatur der Leiste und über die Pobacken.
Und Bauchschmerzen.
Habe durchgehalten und alles hat sich nach und nach abgeschwächt und dann fast ganz verzogen.
Aber ich bekam immer mehr Schmerzen im Rücken. Hatte schon lange keine großen Beschwerden mehr (nach Geburt von SohnFabian 1992 hatte ich 2 Bandscheibenvorfälle).
Jetzt wurden die Rückenschmerzen immer häufiger und schlimmer.
Orthopäde röntgte im DEZ 06 und sagte kein Bandscheibenvorfall.
Ich habe mich dann von meiner Krankengymnastin tapen lassen und wieder mehr wert auf Rücken-KG gelegt. Nach anfänglicher Besserung bin ich heute schier am Verzweifeln vor Schmerz. Hab das Gefühl mir haut einer das Kreuz durch. Und die ganze untere Rüchenpartie schmerzt, wenn ich einfach mal mit den Fingern etwas fester drücke.
Als ich im Verlauf meiner CP -Kariere (Start 1994) für eine Zeitlang Quensyl genommen habe hatte ich ähnliche Probs - das steht bei diesem Medi allerdings im Beipackzettel. Nach Weglassen von Q. waren die Beschwerden damals rückläufig.
Bei meinen Recherchen habe ich über Muskelschwäche als NW bei Enbrel nichts gefunden, aber hier beschreiben oft User Beschwerden, die nicht im Beipackzettel stehen jedoch soch mit Erfahrungen anderer Decke.
30 Okt. habe ich Termin beim Rheumadoc und würde den gern zu einem MRT überreden.
Was haltet Ihr von meinem Dilemma?
Pukki
habe immer mal wieder reingeschaut hier, aber schon lange nichts mehr geschrieben.
Jetzt würde ich gerne mal von den ENBREL-Nutzern wissen, ob sie evtl. ähnliche Beobachtungen gemacht haben.
1.Versuch April 2oo6 Begin mit ENBREL 50 mg (+ 6 mg Corti, 12,5 mg MTX)
Witkungseintritt umgehend aber auvh Benommenheit Brennen und Ziehen v.a.in den Oberschenkeln und Waden, , Leisten und über die Pobacken, nach ca. 8 Wochen starke Bauchschmerzen - ab ins KRH - keine Ursache feststellbar - Enbrel absetzen.
Rücken, Bein, Bauchschmerzen stark gebessert bis ganz weg!
2. Versuch August 2006 mit halber Dosis (alle 5 -6 Tage 25 mg)
Wirkungs eintritt nicht ganz so schnell aber gut. Wieder diese nicht deutbaren ziehenden Schmerzen i d. Beinmuskulatur der Leiste und über die Pobacken.
Und Bauchschmerzen.
Habe durchgehalten und alles hat sich nach und nach abgeschwächt und dann fast ganz verzogen.
Aber ich bekam immer mehr Schmerzen im Rücken. Hatte schon lange keine großen Beschwerden mehr (nach Geburt von SohnFabian 1992 hatte ich 2 Bandscheibenvorfälle).
Jetzt wurden die Rückenschmerzen immer häufiger und schlimmer.
Orthopäde röntgte im DEZ 06 und sagte kein Bandscheibenvorfall.
Ich habe mich dann von meiner Krankengymnastin tapen lassen und wieder mehr wert auf Rücken-KG gelegt. Nach anfänglicher Besserung bin ich heute schier am Verzweifeln vor Schmerz. Hab das Gefühl mir haut einer das Kreuz durch. Und die ganze untere Rüchenpartie schmerzt, wenn ich einfach mal mit den Fingern etwas fester drücke.
Als ich im Verlauf meiner CP -Kariere (Start 1994) für eine Zeitlang Quensyl genommen habe hatte ich ähnliche Probs - das steht bei diesem Medi allerdings im Beipackzettel. Nach Weglassen von Q. waren die Beschwerden damals rückläufig.
Bei meinen Recherchen habe ich über Muskelschwäche als NW bei Enbrel nichts gefunden, aber hier beschreiben oft User Beschwerden, die nicht im Beipackzettel stehen jedoch soch mit Erfahrungen anderer Decke.
30 Okt. habe ich Termin beim Rheumadoc und würde den gern zu einem MRT überreden.
Was haltet Ihr von meinem Dilemma?
Pukki
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