Hallo Ihr,
wie merkt man eigendlich, daß man MTX nicht mehr verträgt? Nur an den Leberwerten?
Ich nehme seit April 2003 20 mg als Tablette und 24 Stunden danach 5 mg Folsäure.
Am Anfang waren die beiden MTX-Tage schlimm, dann ging es 1/2 Jahr ganz gut, ich hatte auch 3 Monate Remission und seit einigen Wochen habe ich wieder Probleme mit MTX und der cP.
Die Leberwerte waren nur einmal im Sommer erhöht, seitdem alles wieder im grünen Bereich.
Mir ist jetzt nicht nur die beiden MTX-Tage übel, sondern auch jetzt, 4 Tage später ist mir immer noch so ganz leicht übel, ich bin maddelig, kann mich zu nichts aufraffen.
Nun habe ich auch ziemlichen Streß, mein Mann wird ab Oktober 300 km entfernt arbeiten und ich bereite den Umzug in die Zweitwohnung für ihn vor. Mit dem Streß war Schluß mit Remission und es kam natürlich das Rheuma wieder, dabei hatte ich so gehofft, daß ich bald das MTX reduzieren kann.
Was ich nicht weiß: ich habe im Moment noch eine größere Aversion gegen MTX als sonst und weiß nun nicht, ab das Ganze nicht doch psychisch ist.
Auf der anderen Seite hatte ich noch nie Magenprobleme und ich hatte dieses Jahr das erste Mal überhaupt eine Gastritis.
Ich glaube nicht wirklich, daß ich MTX als Spritze besser vertrage. Habe einmal zwischendurch eine mit 20 mg bekommen und danach ging es mir auch überhaupt nicht gut.
Liebe Grüße vom leicht geknickten
Emu
wie merkt man eigendlich, daß man MTX nicht mehr verträgt? Nur an den Leberwerten?
Ich nehme seit April 2003 20 mg als Tablette und 24 Stunden danach 5 mg Folsäure.
Am Anfang waren die beiden MTX-Tage schlimm, dann ging es 1/2 Jahr ganz gut, ich hatte auch 3 Monate Remission und seit einigen Wochen habe ich wieder Probleme mit MTX und der cP.
Die Leberwerte waren nur einmal im Sommer erhöht, seitdem alles wieder im grünen Bereich.
Mir ist jetzt nicht nur die beiden MTX-Tage übel, sondern auch jetzt, 4 Tage später ist mir immer noch so ganz leicht übel, ich bin maddelig, kann mich zu nichts aufraffen.
Nun habe ich auch ziemlichen Streß, mein Mann wird ab Oktober 300 km entfernt arbeiten und ich bereite den Umzug in die Zweitwohnung für ihn vor. Mit dem Streß war Schluß mit Remission und es kam natürlich das Rheuma wieder, dabei hatte ich so gehofft, daß ich bald das MTX reduzieren kann.
Was ich nicht weiß: ich habe im Moment noch eine größere Aversion gegen MTX als sonst und weiß nun nicht, ab das Ganze nicht doch psychisch ist.
Auf der anderen Seite hatte ich noch nie Magenprobleme und ich hatte dieses Jahr das erste Mal überhaupt eine Gastritis.
Ich glaube nicht wirklich, daß ich MTX als Spritze besser vertrage. Habe einmal zwischendurch eine mit 20 mg bekommen und danach ging es mir auch überhaupt nicht gut.
Liebe Grüße vom leicht geknickten
Emu